Themenpark Brügge, meistbesuchte Stadt Nordbelgiens

Brugge, Wollestraat
IconBrugge, Wollestraat
Turm Belfried

 

Brugge, Kanal Groenerei
Villa, Boot Rundfahrt

 

Brugge, Kanal Groenerei
Boot Rundfahrt

 

Zum Frühstück holt Alexander wieder etwas Gutes von Le Pain Quotidien während Karin noch eine Runde mützen darf.

Gestärkt von frischem Gebäck und Kaffee geht es dann ruck-zuck ans Zivilisieren, Einpacken und zum Check-Out. Der freundliche Herr an der Rezeption fragt, wohin wir denn als nächstes fahren. Auf die Antwort Brügge meint er: „Oh, you’re doing the Themepark!” smiley Und, dass Ghent uns sicherlich besser gefallen wird.

Ja, wir haben auch schon vom dort vorherrschenden Overtourism gehört und dass sich zur Hochsaison dreimal so viele Besucher durch Brügge schieben, wie die Stadt Einwohner hat. Wie auch immer, wenn man hier in Belgiens Norden unterwegs ist, darf man Brügge unserer Meinung nach nicht auslassen. Danke jedenfalls für die Warnung und auf Wiedersehen!

Dass das Auto vis-a-vis geparkt ist, stellt sich jetzt als besonders angenehm heraus. Alexander geht schnell über die Straße und fährt mit dem Wagen vor, während Karin beim Gepäck wartet. So ersparen wir uns die Trolleys durch die Gegend zu rollen. Rein in den Kofferraum und auf geht’s!

Der Verkehr aus Antwerpen raus ist etwas nervig. Es gibt viele Baustellen, dementsprechend viele Autos und dann viele, verwirrende Abzweigungen auf der Autobahn.

Brugge, Kanal Sint-Annarei
IconBrugge, Kanal Sint-Annarei
Boot Rundfahrt

 

Brugge, Kanal Groenerei
Boot Rundfahrt

 

Trotzdem ist Brügge nicht weit weg, nicht einmal 100 km, und schon bald stehen wir vor der Parkgarage Pandreitje, die am nächsten zu unserer Unterkunft hier gelegen ist. Und stehen, und stehen … Hier tut sich aber gar nix? Der eine oder andere Fahrer vor uns gibt auf, sodass wir wenigstens ein bisschen vorrücken.

Karin steigt aus und geht inzwischen mal schauen, wo das Apartment liegt. Ah, das ist aber ganz einfach zu finden! Die Kommunikation mit dem Vermieter im Vorfeld war wirklich top.

Inzwischen geht bei der Parkgarage ohne ersichtlichen Grund und wie aus heiterem Himmel der Schranken wieder zügig hoch und wir können nicht nur einfahren, sondern auch aus mehreren, mit grünen Leuchten gekennzeichneten, freien Parkplätzen wählen. War der Schranken auf Pause oder was war da vorher los? Egal, Hauptsache wir sind drin.

Wir nehmen unsere Fotorucksäcke und schauen mal, ob das Apartment schon beziehbar ist. Ist! Ein Kuvert mit unserem Namen und dem Schlüssel liegt bereit. Wir haben Apartment Nr. 4 im 2. Stock, das über eine sehr steile, sehr enge Treppe zu erreichen ist. Gott-sei-Dank sind wir zu zweit beim Koffertragen.

Brugge, Kanal Spiegelrei
Boot Rundfahrt

 

Brugge, Kanal Sint-Annarei
IconBrugge, Kanal Sint-Annarei
Boot Rundfahrt

 

Brugge, Kanal Sint-Annarei
Boot Rundfahrt

 

Auf dem Küchentisch liegt eine umfangreiche Informationsmappe u.a. mit Hinweis, wo man in der Nähe Lebensmittel kaufen kann.

Quer durch den Königin-Astrid-Park gehen wir zu den beschriebenen Läden und besorgen Getränke und Milch zum Einkühlen und auch süßes Gebäck fürs morgige Frühstück.

Der Park ist durchaus weitläufig und bietet auch das eine oder andere romantische Plätzchen. Junge Frauen mit Blumenkränzen im Haar machen ein Picknick in der Wiese. Sieht fast aus, als ob es sich um Poltern bzw. einen Junggesellinnenabschied handelt.

Es gibt auch einen Teich mit Fontaine und Schwänen sowie einen farbenfrohen Pavillon, der sich bestens für Konzerte zu eigenen scheint. Hübsch da macht auch der kleine Einkaufsspaziergang gleich doppelt Spaß!

Wieder im Apartment verstauen wir das Erstandene. Und jetzt auf in die Stadt! Also quasi ums Eck, denn die Lage unserer Bleibe ist wirklich top.

Brugge, Kanal Dijver
Zonnekemeers, Boot Rundfahrt

 

Brugge, Kanal Dijver
Boot Rundfahrt

 

Vis-a-vis vom alten Fischmarkt finden wir ein Lokal, das nett ausschaut und Burger und natürlich verschiedenste Biersorten bietet. Da es bereits kurz nach Mittag ist, kehren wir in Jilles auf einen geteilten Burger mit Frites ein.

Anschließend holen wir uns frisch gestärkt erste Eindrücke von Brügge. Toll, wirklich wie im Mittelalter!

Brügges Geschichte reicht zurück bis ins 9. Jahrhundert als die Siedlung von den Wikingern gegründet wurde. Sie erzählt von Aufstieg, Fall und Wiederaufstieg.

Der Fluss Zwin verband die Siedlung mit der Nordsee, sodass Brügge ein wichtiger Handelshafen war. Auch der Name soll auf ein skandinavisches Wort zurückgehen, welches Hafen oder Ankerplatz bedeutet. Die Geschäfte florierten und Brügge erhielt im 12. Jahrhundert das Stadtrecht.

Bald darauf begann der Zwin zu versanden, doch die Brügger passten sich an und errichteten Außenposten. Der Transport über den Landweg nahm zu und der Handel mit dem begehrten flämischen Tuch aus den nahegelegenen Städten wie z.B. Ghent brachte internationale Geschäftsleute in die Stadt.

Brugge, Kanal Dijver
IconBrugge, Kanal Dijver
Turm Liebfrauenkirche, Boot Rundfahrt

 

Brugge, Kanal Dijver
vor Site Oud Sint-Jan, Boot Rundfahrt

 

Brugge, Kanal Dijver
IconBrugge, Kanal Dijver
Bonifacius Bridge, Boot Rundfahrt

 

Im 14. Jahrhundert wurde Brügge zu so etwas wie dem Warenlager der nördlichen Hansestädte. Man hörte jegliche Sprache hier und konnte selbst die exxotischsten Güter erwerben. Eine wirklich europäische Handelsstadt war das geworden!

Im 15. Jahrhundert ging es dann bergab. Antwerpens Hafen nahm an Größe und Bedeutung zu und der Tuchhandel ging auch zurück.

Geldreserven waren aber noch vorhanden und Kunst und Architektur gediehen weiterhin. In dieser Zeit entstanden spätgotische Gebäude, Kirchen und auch die Malerei flämischer Schule hatte mit Van Dyck und Memling großartige Vertreter.

Gegen Ende des 16. Jahrhundert war das Geld dann alle und Brügge hatte kaum noch Bedeutung. So schlimm das für die Bürger war – im 19. Jahrhundert war Brügge sogar die ärmste Stadt in Belgien – so hatte es doch auch einen Vorteil: es gab keine Mittel mehr für bauliche Veränderungen. Das Stadtbild ist also quasi in dieser Zeit eingefroren.

Dies führte schlussendlich auch zum Wiederaufstieg Brügges, denn die im Mittelalter stehen­gebliebene Stadt wurde für den Tourismus entdeckt. Natürlich ist es kitschig und hoffnungslos überrannt aber gleichzeitig auch einzigartig, romantisch und wunderschön! Ein Themenpark eben, wie der Rezeptionist in Antwerpen so treffend bemerkt hat.

Brugge, Kanal Dijver
IconBrugge, Kanal Dijver
Brücke zum Begijnhof, Boot Rundfahrt

 

Brugge, Kanal Dijver
Boot Rundfahrt

 

Gleich vor der Tür des Lokals liegt der Vismarkt (Fischmarkt). 1821 wurde die Säulenhalle hier für den Verkauf von fangfrischem Seefisch errichtet, den sich damals nur Reiche leisten konnten. Zuvor wurde Fisch in einer Ecke des Marktes verkauft, doch wegen der Geruchs­belästigung hat man die Fisch­händler und vor allem ihre Ware hierher an den Rand der Altstadt verbannt.

Von Mittwoch bis Samstag kann man am Vormittag hier auch heute noch frischen Fisch kaufen und glücklicher­weise ist er für uns alle erschwinglich geworden. An Abenden oder an den anderen Tagen finden hier auch Veranstaltungen statt.

Nur ein paar Schritte weiter (hier ist übrigens alles nur ein paar Schritte weiter) befindet sich der Rozenhoedkaai, die wahrscheinlich am meisten abgebildete Straße der Stadt. Der Anblick ist aber auch zu schön!

Erst im 18. Jahrhundert soll die früher Zoutendijk genannte Straße entlang der Gracht den heutigen Namen erhalten haben. Angeblich weil hier Stände aufgestellt waren, an denen Rosenkränze verkauft wurden. Rozenhoed heißt auf deutsch nämlich Rosenkranz.

Brugge, Kanal Dijver
Boot Rundfahrt

 

Brugge, Kanal Dijver
Boot Rundfahrt

 

Auch eine An- und Abfahrtstelle der Boote für eine Grachtentour befindet sich hier und da es heiß ist und wir uns Brügge gerne ein bisschen auf die bequeme Tour anschauen wollen, kaufen wir Tickets, klettern in ein Boot und machen eine ca. 30- bis 40-minütige Rundfahrt durch die Grachten.

Wir erfahren nebst geschichtlichen Hinter­gründen zur Stadt und dem einen oder anderen Haus auch, dass nur 4 Gesellschaften á 5 Boote die Grachten befahren dürfen. Sonst ist kein Boots­verkehr zugelassen. Wahrscheinlich besser so, denn viel Platz ist hier nicht und die Brücken sind niedrig.

Manche sogar so niedrig, dass wir bei der Durchfahrt unsere Köpfe einziehen müssen, um keine Beule zu bekommen.

Die Grachten verleihen Brügge ein ganz besonderes Flair und aus dem Boot sieht man alles aus einer etwas anderen Perspektive.

Gemächlich fährt man vorbei an den alten, gepflegten Häusern und schaut in den einen oder anderen schattigen Garten, der den Grachten zugewandt ist. Von dieser Romantik ist vor allem Karin ganz verzückt!

Brugge, Kanal Spiegelrei
Boot Rundfahrt

 

Brugge, Kanal Dijver
Turm Liebfrauenkirche, Boot Rundfahrt

 

Brugge, Kanal Dijver
Schwan, Boot Rundfahrt

 

Auch einen Verbindungs­kanal mit Ghent hat es früher gegeben, wie uns der Bootsführer wissen lässt. Aber selbstverständlich ist Brügge die viel schönere und bessere Stadt. Nun, in einigen Tagen werden wir das selbst beurteilen können.

Verschiedene Gebäude werden näher erläutert und auch die eine oder andere Besonderheit wird uns gezeigt. So z.B. auch das kleinste gotische Fenster der Stadt. Dieses ist in der Tat winzig und diente einst zum Spionieren, ob denn Händler vorbeikämen, denen man Zoll abnehmen könnte.

Nach einer guten ½ Stunde kehren wir wieder an den Ausgangspunkt der Rundfahrt am Rozenhoedkaai zurück. Es hat uns wirklich sehr gefallen und ein Besuch Brügges wäre ohne Bootsfahrt nicht komplett.

Wir klettern aus dem Boot und schlendern ein wenig durch die Stadt. Was wir zuerst vom Wasser aus gesehen haben, ist zu Land ebenso hübsch und romantisch.

Nach obenBrügger Begijnenhof

Brugge, Begijnhof
IconBrugge, Begijnhof
Brücke, Eingang

 

Brugge, Begijnhof

 

Brugge, Begijnhof

 

Über Kopfsteinpflaster und gekrümmte Gässchen gehen wir zum Brügger Begijnenhof: dieser ist riesig im Vergleich zu jenen, die wir bisher auf unserer Reise schon gesehen haben.

Er trägt den Beinamen „Ten Wijngaarde” / „zum Weingarten”, was auf den großen Garten hinweist, der die Häuschen umgibt. In ihm wuchsen und wachsen nicht nur Kräuter und Blumen, sondern eben auch Wein.

Der Größe des Hofes angepasst ist auch die Kirche, in welche die Einwohner täglich zum Beten gingen. Schließlich war die finanzielle Beteiligung an so einem Stiftungs­anwesen wie dem Beginenhof hier auch eine Möglichkeit, sich sein Plätzchen im Himmel zu sichern. Da durften die Begünstigten denn auch täglich ein gutes Wort beim lieben Gott für die Stifter einlegen.

Was hier ein bisschen anders ist als in den Beginenhöfen, die wir bisher kennengelernt haben, ist die Mitte oder das Zentrum der Umfriedung. War es anderswo ein Garten oder eine gepflegte Grünfläche mit Blumen und Ziersträuchern, so ist es hier eine wilde Wiese mit lichtem Baumbestand. Das macht einen lockeren und sehr friedlichen Eindruck.

Brugge, Minnewater
Kasteel Minnewater

 

Brugge, Minnewater
Minnewaterbrug

 

Wir durchqueren den Beginenhof und kommen zu einem weiteren, nicht weniger romantischen Fleckchen von Brügge: dem Minnewater. Wörtlich aus dem Niederländischen übersetzt bedeutet der Name Liebessee, was dem anmutigen Panorama inklusive der Schwäne durchaus gerecht wird.

Man mag nicht vermuten, dass dieser idyllische Ort einstmals Hafenbecken und Handelsort war. Von den Einwohnern der Stadt wurde der Fluss Reie kanalisiert, um einerseits das Leben im Brügger Stadt­zentrum zu erleichtern (Trinkwasser und Transportweg) und andererseits den regen Warenaustausch mit Ghent sicherzustellen.

Heute dient die malerische Gegend nur mehr der Entspannung. Der Park wurde mit allerlei interessanter Fauna bepflanzt und das gotische Schlösschen am Wasser, ist jetzt ein Restaurant mit Terrasse und leuchtenden Sonnenschirmen.

Brugge, Brauerei De Halve Maan

 

Brugge, Brauerei De Halve Maan

 

Unser Spaziergang macht uns durstig, doch das ist in Belgien und den Niederlanden wirklich ein Un-Problem! Wir entschließen uns zu einem Besuch der Brauerei De Halve Maan, die – wie eigentlich eh alles hier – gleich um die Ecke ist.

Der Innenhof ist bummvoll! Kein Wunder, es ist kurz vor 18:00 und genau um diese Uhrzeit schließt die Stadtbrauerei ihre Pforten. Also mit einer Führung wird es heute nichts mehr, aber wir setzen uns auf 2 Zot Blond (hauseigenes Bier) an einem Tisch dazu.

Während wir an dem kühlen Bier mit immerhin 6% nuckeln - es gäbe auch noch in der dunklen Ausführung mit 7,5% oder gar das Straffe Hendrik mit 11% für diejenigen, die es stärker mögen - lernen wir ein wenig über die Geschichte des Brugse Zot und dass diese auch etwas mit unserem Heimatland Österreich zu tun hat.

1482 übernahm Kaiser Maximilian von Österreich nach dem Tod seiner Gattin Maria von Burgund die Herrschaft über Belgien. Da Maximilien ein eher ernster und strenger Regent, die Belgier aber ein sehr lustiges und feierfreudiges Volk waren, passten Herrscher und Beherrschte nicht so recht zusammen.

Als Maximilian 1488 nach Brügge kommt, um einen Aufstand nieder­zu­schlagen – die Steuern waren wieder mal viel zu hoch angesetzt – nehmen ihn die Bürger kurzerhand gefangen. Wieder in Freiheit rächt sich der Kaiser, indem er sämtliche Jahrmärkte, Feste und Lustbarkeiten verbieten lässt.

Brugge, Kanal Dijver
Blick auf Liebfrauenkirche

 

Brugge, Blinde-Ezelstraat
Durchgang

 

Brugge, Kanal Dijver

 

Um ihn wieder milde zu stimmen, fällt den Brüggern natürlich nichts anderes ein, als ihm zu Ehren ein großes Fest mit viel Tamtam zu veranstalten.

Da gibt es Tänzer, Gaukler, Narren, die man auf niederländisch auch Zot nennt, und Spielleute jeglicher Art. Als das Fest endlich zu Ende ist und die Bürger den Kaiser um Aufhebung des Verbotes und auch gleich um ein neues Narrenhaus bitten, meint dieser: „In Brügge habe ich nur Narren gesehen, also macht einfach die Stadttore zu und da habt Ihr Euer neues Narrenhaus!”

Von da an hießen die Brügger Zots und das Brugse Zot vom Halve Maan erinnert immer noch an diese Legende. Prost!

Als wir ausgetrunken haben, ist es auch schon Zeit aufzubrechen, denn die Brauerei-Tore wollen geschlossen werden. Ein wenig noch spazieren gehen und es meldet sich ein kleiner Hunger. Der ist in Belgien ebenso wenig ein Problem wie der Durst, denn es gibt überall Vlaamse Frites.

In einer kleinen Straße lassen wir uns im Schanigarten nieder und teilen eine Portion dieser sündhaften Köstlichkeit. Die Saucen dazu sind auch nicht ohne. Wir kommen mit dem Paar neben uns ins Gespräch, sie sind aus Deutschland, und tauschen ein paar Reisetipps aus.

Brugge, Kanal Dijver
IconBrugge, Kanal Dijver

 

Brugge, Kanal Groenerei
IconBrugge, Kanal Groenerei

 

Brugge, Burgplatz
IconBrugge, Burgplatz
Heilig-Blut-Basilika

 

Satt und auch ein wenig müde gehen wir zurück zu unserem Apartment. Eigentlich hoffen wir auf eine ruhige, kühle Nacht, doch es kommt anders.

Unterm Dach ist es nicht kühl, die warme Luft steigt ja bekanntlich auf. Gut, dann Fenster auf und Durchzug. Tja, da kommen aber dann die Gelsen (Stechmücken) rein!

Die halbe Nacht verbringen wir auf der Jagd, die andere halbe Nacht dann schweißgebadet. Naja, man kann nicht immer nur süße Träume haben und von Morpheus verwöhnt werden.

Bis morgen also, Waidmannsheil!

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