Mekong Delta

was man auf einem Moped so alles transportieren kann
Iconwas man auf einem Moped so alles transportieren kann

 

was man auf einem Moped so alles transportieren kann

 

Mmmmh, guten Morgen! Trotz gestriger Besichtigung von ehemaligen Kriegsschauplätzen haben wir gut geschlafen und keine schlechten Träume gehabt. Mit dem richtigen Grad an Müdigkeit ist einfach alles nur mehr halb so wild smiley. Ausgeruht hüpfen wir unter die Dusche, zum Anziehen und anschließend zum Frühstück.

Auch heute folgen wir unseren gewohnten Frühstücksritualen. Die einzige Abweichung ist, dass wir diesmal unsere Laptops dabei haben, damit wir mal wieder online gehen können. Dafür wird das kostenfreie WiFi im Lobbybereich genutzt, welches auch noch im Frühstücksraum verfürgbar ist.

hier wird eine Leiter am Moped transportiert

 

Ho Chi Minh Verkehr

 

Um 8:30 Uhr ist heute Abfahrt. Es steht uns eine rund 1½ Stunden dauernde Fahrt zum Me Kong Delta bevor. Das Delta wird als Brotkorb Vietnams bezeichnet. Die vielen Flussarme nahe der Mündung sind Bewässerung und zugleich Transportwege für Früchte und Gemüse, die hier angebaut werden. Nur wenige Straßen verbinden die unzugängliche Region mit Ho Chi Minh-Stadt, der nächsten Metropole im Umkreis.

Doch zunächst fasziniert uns erst einmal, was man auf einem Moped so alles transportieren kann. Dass darauf 4-köpfige Familien Platz finden, kannten wir ja schon.

Neu ist uns die Unterbringung von Eierpalletten, die hinter dem Fahrer bis zum Hinterkopf und vorne bis unters Kinn gestapelt sind. Auch die Beförderung eines Beifahrers, der hinter sich eine ganze Leiter aufrecht hält, sieht mehr als waghalsig aus.

Unser Weg in Richtung Süden führt uns teilweise über die nagelneue Autobahn. Langsam weicht das von der Großstadt geprägte Leben dem ländlichen. Die Häuser sind nicht mehr dicht an dicht, sondern vereinzelt und treten schließlich hinter Feldern ganz zurück.

Halt bei einer Raststation

 

Halt bei einer Raststation

 

Wir sehen Menschen, die ihrer bäuerlichen Arbeit nachgehen. Männer und Frauen so tief über das Gemüse gebückt, dass nur mehr der Spitzkegel ihrer klassischen vietnamesischen Hüte zu sehen ist.

Erstaunlich eigentlich, dass diese Kopfbedeckung sich bei den Vietnamesen immer noch solcher Beliebtheit erfreut und gerne und oft ganz abseits jeglicher touristischen Vermarktung getragen wird.

Nach einiger Zeit des Dahinfahrens machen wir Halt bei einer supermodernen Raststation an der nagelneuen Autobahn. Offensichtlich handelt es sich hier um eine Vorzeigenalage, denn außer uns gibt es noch einen Haufen Reisebusse und kleinere Reisegesellschaften, die hier eine Pause einlegen.

Halt bei einer Raststation

 

Unter Kokospalmen und zwischen gepflegten Rasenstückchen wurden Teiche und kleine Kanäle angelegt, in denen Lotosblumen in zartem Rosa erblühen. Sehr herzig sind zwei Figuren ähnlich Vogelscheuchen, die aus Palemnstroh gerfertigt sind und zwei Vietnamesen mit Kegelhüten am Rücken darstellen.

Stolz präsentiert uns Tho eine sogenannte Affenbrücke, die aus einem Palmenstamm quer über ein Bächlein besteht. Ganz brave Touristen bewundern wir diese Brücke ausgiebig und lassen uns auch auf ihr fotografieren - wir Affen smiley.

Obwohl es hier frische Kokosnüsse zu kaufen gibt und Karin zuerst schon erzählt hat, wie gerne sie diese trinkt, dürfen wir hier keine erwerben. Die gibt es später, wenn wir an unserem Ziel angekommen sind. Ok, folgsam kaufen wir uns eben kalte Dosen Cola, das wir auf der Weiterfahrt trinken.

Nach obenBootsfahrt am Mekong

Bootsfahrt am Mekong

 

Bootsfahrt am Mekong
IconBootsfahrt am Mekong

 

Wenig später haben wir unser tatsächliches Ziel, das im Bezirk der Großstadt My Tho liegt, erreicht. Wir klettern aus unserem Wagen, der sich am Fluss eingeparkt hat und steigen in ein Boot um. Auf Holzsesseln lassen wir uns unter dem Schatten spenden Dach nieder und genießen die Aussicht, während wir auf dem lehmig­braunen Seitarm des Mekong dahin fahren.

Andere, größere Boote fahren an uns vorbei und alle haben die typischen Augen vorne am Bug aufgemalt, die den Flussgeistern die friedliche Absicht signalisieren und so die Insassen schützen und außerdem die Gefährte sehen lassen, sodass sie ihren Weg fast von alleine finden. Die Ladungen sind unterschiedlich, von Obst und Gemüse über Schuhe bis zu Schwemmsand wird hier alles transportiert.

Nun gibt es auch die versprochene Kokosnuss, die der Bootsmann geschickt köpft und Tho uns liebevoll kredenzt. Mmmmh, kühle, frische Kokosmilch ist schon ein besonderer Genuss! Karin bekommt sogar noch eine zweite Nuss, da Tho die Milch nicht mag und so ihre Portion nur allzugern an lechzende Touristen abgibt.

Bootsfahrt am Mekong
IconBootsfahrt am Mekong

 

Bootsfahrt am Mekong

 

Unser Boot biegt in einen kleinen Kanal, dessen Ufer dicht von Nipapalmen bewachsen sind. Diese Gewächse, auch als Mangrovenpalmen bekannt, werden hier als Wasserkokos bezeichnet.

Langsam gleiten wir durch das schattige Gewässer. Da und dort können wir Plantagen hinter dem dichten Grün ausmachen oder auch Pfahlbauten sehen, in denen die Bauern mit ihren Familien leben.

Alsbald legt unser Boot an und man lässt uns über eine Planke an Land steigen. Wir machen nun einen kleinen Spaziergang entlang eines Bewässerungskanals zwischen Obst- und Gemüsegärten. Auch hier sind die Häuser schmal und mehr hoch als breit. Zur Bewässerung sind kleine Gräben oder Rohre in den Gärten installiert, sodass Wasser vom Kanal direkt zu den Pflanzen gebracht werden kann.

Bootsfahrt am Mekong

 

Bootsfahrt am Mekong

 

Bootsfahrt am Mekong

 

Hier wächst so ziemlich alles, was man sich vorstellen kann: Kürbisse, Gurken, Auberginen, Okra, exotische Früchte. Und obwohl die Gärten klein sind, wird doch nur ein Teil der Ernte für den Eigenbedarf genommen und der Rest verkauft.

In eines der Häuser sind wir eingeladen uns näher umzusehen. Man zeigt uns landwirtschaftliche Geräte - der Einsatz von Maschinen ist hier kein Thema, es wird alles manuell gemacht - und einige Arbeits- und Vorratsräume. Natürlich gibt es auch einen kleinen Souvenirshop, wo man alles kaufen kann, das genauso aussieht wie beim Nachbarn 10 Meter weiter smiley.

Auch ein Tässchen Tee wird serviert, das wir gerne annehmen. Tee ist einfach zu jeder Zeit und Temperatur ein ideales Getränk!

Nach obenKutschenfahrt

Pferde-Kutschenfahrt

 

Pferde-Kutschenfahrt
IconPferde-Kutschenfahrt

 

Pferde-Kutschenfahrt

 

Nach diesem kurzen Zwischenstopp geht es nun weiter zu einer Kutschenfahrt durch das Dorf. In einem leiterwagenähnlichem Gefährt zieht uns ein braves Pferdchen mit Kutscher über die mehr als holprige Straße.

Besen aus Palmwedeln stehen nebeben großen, rostigen Regentonnen in Reih und Glied, frisch gewaschene Wäsche flattert lustig unter den Dächern in der Zugluft, Kinder spielen im Vorgarten, ein Bild dörflicher Idylle.

Das Haus mit der Nummer 7777 hat einen besonders schönen Zaun mit einem neuen Gartentor. Tho meint, der Besitzer ist hoffentlich Thaoist, denn im Thaoismus ist die 7 eine Glückszahl. Der Zustand von Haus und Garten lässt uns jedenfalls das Beste für die Bewohner annehmen.

Nach obenObst & Musik

Eine Rast bei Obst und Musik

 

Eine Rast bei Obst und Musik

 

Bei einer kleinen Plantage bleibt unser Pferdchen stehen und wir klettern aus der Leiterwagen-Kutsche.

Gemeinsam mit anderen Touristen nehmen wir an Tischen Platz und man bietet uns verschiedene Obstsorten zum Kosten an.

Saftige Pomelos, Jackfruit, Papaya, Ananas und kleine, süße Bananen. Alles frisch und appetitlich aufgeschnitten, dazu Schälchen mit Salz, sehr lecker!

Eine Rast bei Obst und Musik

 

Karin traut der Ruhe in ihren Gedärmen noch nicht so ganz und nimmt daher nur ganz wenig. Alexander langt tüchtiger zu, denn Obst ist ja schließlich gesund.

Daran lässt nur der lokale Gesangsverein Zweifel aufkommen, der heimisches Liedgut zum Besten gibt, während die Touristen sich an den frischen Früchten gütlich tun.

Spätestens seit der Autofahrt in der Gegend von Sapa, wo wir den Geschmack des Fahrers via Radio teilen durften, wissen wir ja, dass sich vietnamesische Musikalität durchaus von der unseren unterscheidet.

Dass der Unterschied jedoch so heftig ausfallen würde wie hier, hat uns allerdings kalt erwischt. Wir winden uns innerlich ob der Abgesänge.

Bald sind wir erlöst, denn es geht nun mit dem Ruderboot weiter zur nächsten Station. Auch hier ist das Rudern wieder Frauenarbeit und so greifen auch Tho und Karin zu den Paddeln, um uns schneller ans Ziel zu bringen. Das ist eine kleine Manufaktur, wo Konfekt aus Kokos und Erdnüssen hergestellt wird. Wir sehen bei der Erzeugung zu.

Nach obenZuckerlfabrik

Zuckerlfabrik auf Vietnamesisch

 

Zuckerlfabrik auf Vietnamesisch

 

Kokosmilch wird aufgekocht und mit Zucker und teilweise auch mit Erdnüssen zu einer karamellartigen Masse verarbeitet.

Diese wird in große Blechformen gestrichen und soweit getrocknet, dass man die langen Kokos­karamell­stangen in mund­gerechte Stückchen schneiden kann. Die Macheten, die dafür verwendet werden, können einem direkt Angst und Bang machen!

Und weil die Dinger extraklebrig sind, werden sie in hauchdünnes Reispapier gewickelt. Das hält einerseits die Finger sauber und ist andererseits gleich eine essbare Verpackung. Selbstverständlich wird auch das Reispapier hier selbst hergestellt.

Wir kosten uns durch die verschiedenen Sorten der Kokoskaramellen durch und stopfen schließlich unsere Rucksäcke mit den Sorten voll, die uns am besten schmecken. Die Verkäuferin gibt dann noch Mengenrabatt und so ziehen wir schließlich mit verpickten Zähnen und ausgebeulten Taschen wieder von dannen.

Nach obenMittagessen

Elefantenohrfisch

 

Elefantenohrfisch
IconElefantenohrfisch

 

Ein Motorboot wartet schon auf uns und fährt uns gerade mal zum nächsten Steg, wo wir schon wieder aussteigen für unsere Mittagspause. Die kurze Fahrt hat nichts mit Dekadenz zu tun. Zu Fuß wäre das Erreichen des Lokals nur sehr schwer möglich, da es wegen der vielen Kanäle hier ein langer Hatscher wäre.

In der durchaus großen Restaurantanlage nehmen wir in einem kleinen Pavillon mit einer eigenen Köchin nur für uns beide Platz. Die primäre Spezialität des Hauses ist der Elefantenohr-Fisch, eine der unzähligen Fischarten des Mekongs und eine typische Speise hier im Delta. Seinen ungewöhnlichen Namen hat der Fisch aufgrund seiner Größe und Form.

Im Ganzen gegrillt wird das Herzstück des Menüs auf einem Holzgestellt gebracht und auf den Tisch gestellt. Dann werden die verschiedenen Gänge quasi drum herum gegessen.

Zunächst gibt es frische Frühligsrollen als Vorspeise - mit Elefantenohr-Fisch und Gemüse selbst gefüllt und gerollt. Dann kommt Reis, Suppe, gebratene Frühlingsrollen, Garnelen sowie frisches Gemüse und Kräuter. Zu allem reißt man sich Stücke vom Fisch ab und mengt es bei. Es schmeckt recht gut.

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Mekong Delta

 

Karin hat nach den Tagen der unfreiwilligen Nahrungsabstinenz und dem Naschen von Obst und Zuckerln Null Hunger und knabbert nur anstandshalber am Essen herum. Alexander ist tapferer und isst zur Rettung des guten Rufes österreichischer Vietnam­besucher­Innen etwas mehr, obwohl auch er ziemlich satt ist.

Irgendwann geht es beim besten Willen nicht mehr, auch wenn von dem Essen, welches wir übrig lassen, locker noch 3 Personen ihren Hunger stillen könnten. Aus, fertig!

Wir zahlen unsere Softdrinks, hinterlassen unserer Privatköchin ein Trinkgeld und sind froh, dass wir unsere vollen Bäuchlein nur bis aufs Motorboot schleppen müssen, mit dem wir wieder zurück zum Parkplatz gebracht werden.

Unter dem Schatten des Daches und mit dem leichten Fahrtwind lässt sich zumindest ein Teil des vielen Futters schon mal verdauen. Den Rest erledigen wir dann in Etappen dösend - Tho hat auch diesmal viel zu erzählen und lässt ein wirkliches Nickerchen nicht zu - im klimatisierten Auto.

Nach obenVinh Trang Pagode

Vinh Trang Pagode

 

Vinh Trang Pagode

 

Nicht lange und wir sehen schon von weitem einen very, very Happy Buddha. Sein Lächeln ist breit und strahlend, seine Mitte hat er gefunden und ruht in ihr.

Das ist auch nicht wirklich eine Herausforderung, denn sie ist so enorm, dass man sie gar nicht verfehlen kann - die Mitte, die zumindest in ihrer körperlichen Ausprägung aus einem riesigen Bauch und einem dicken Po besteht.

Wie kommt es eigentlich, dass so ein beleibter Mann für langes Leben steht? Er hat doch sicher Herz-Kreislauf-Probleme bei soviel Übergewicht!

Der glückliche Buddha gehört zur wunderschönen und gepflegten Anlage der Vinh Trang Pagode. Der Tempel wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet und vereint alle Stile, die sich hier in seiner verspielten Architektur vermischen. Die vorherrschende Farbe ist Goldgelb bzw. Gold, was die Pagode stets aussehen lässt, als wäre sie von der Sonne beschienen.

Vinh Trang Pagode

 

Vinh Trang Pagode
IconVinh Trang Pagode

 

Vinh Trang Pagode
IconVinh Trang Pagode

 

Tho erklärt viel über Symbolik und Religion, sowie Geschichte und Architektur.

So weiß sie bei­spiels weise zu berichten, dass die Vinh Trang Pagode in der Form des Zeichens für „Nation” angelegt wurde und aus vier miteinander verbundenen Gebäuden besteht: Eingangs-, Haupt-, Andachts- und Nebengebäude.

Teile davon besichtigen wir, soweit sie der Öffentlichkeit zugänglich sind. Da es ruhig ist und keine anderen Touristen außer uns hier sind, können wir die friedliche und mystische Atmosphäre des Andachtsraumes genießen, die nur noch vom zugehörigen Innenhof übertroffen wird.

Eine Miniatur-Natur bildet den Mittelpunkt, mit künstlichen Bergen, zierlichen Pagoden und kleinen Wasserläufen. Das sanfte Plätschern ist eine harmonische Geräuschkulisse zu dem malerischen Anblick.

Vinh Trang Pagode
IconVinh Trang Pagode

 

Vinh Trang Pagode

 

Überall finden sich Töpfe mit entweder liebevoll gestutzten Bäumchen, Bonsais oder üppig blühenden Bougainvilleae, welche die gesamte Anlage als ein tropische Paradies erscheinen lassen. Chinesischer, vietnamesischer, Khmer- und europiäscher Stil vereinen sich überall zu einem harmonischen Ganzen.

Als wir uns satt gesehen haben, verlassen wir diesen friedlichen Ort und tauschen ihn gegen die Kühle des Wagens ein, welcher uns zurück nach Ho Chi Minh und in unser Hotel bringt. Für heute ist unser Programm mit Tho beendet und wir verabschieden uns.

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Kathedrale Notre Dame

 

Oper

 

Nach kurzer Pause auf unserem Zimmer, primär um uns zu erfrischen und die schweren Fotorucksäcke zurück­zu­lassen, machen wir noch einen Spazier gang zur Oper. Der Hinweg führt uns durch eine nette Gasse mit kleinen Geschäften, größeren Bürogebäuden und ein bisschen Grün dazwischen.

Angestellte scheinen hier ihre Essenspausen zu verbringen, denn wir sehen viele junge Leute, welche schwatzend und kichernd Nudeln oder ähnliches mit Stäbchen aus Pappschachteln in sich hinein schaufeln.

Die jungen Frauen machen es sich dabei besonders gemütlich, indem sie kurzerhand ihre hohen Pumps von den Füßen streifen.

Zurück führt uns der Weg durch eine weniger nette Gegend, die jedoch vom Verkehr der heimwärts strömenden Arbeiter und Angestellten nur so wurlt. Egal, wir haben dafür ein schönes Ziel vor Augen, nämlich unser Abendessen im Vietnam House, einer Empfehung unseres Concierge. Auch diesmal hat er wieder ins Schwarze getroffen, denn wir sind sowohl vom Ambiente, als auch von Küche und Service sehr angetan.

beim Abendessen

 

beim Abendessen

 

Kaffe bzw. Tee nehmen wir wegen der Gemütlichkeit trotzdem erst in unserem Hotelzimmer ein, wobei es noch zu einem lustigen Zwischenfall kommt. Karin leert Trinkwasser aus einer unserer Flaschen in den Wasserkocher und hängt anschließend die Teesackerln in die Tassen, die sie mit der kochenden Flüssigkeit übergießt.

Nach etwas Ziehen kommt noch Milch dazu, abkühlen lassen und schon nehmen wir erwartungsfreudig den ersten Schluck. Bääääh! Was ist das denn? Das schmeckt ja greulich! Tja, leider hat Karin statt des Wassers unseren restlichen Reisschnaps erwischt, den wir ebenfalls in einer Wasserflasche transportiert haben. Der ist als Basis für Tee aber nicht so besonder geeignet smiley.

Ersatzweise gibt es im Anschluss Nescafé mit echtem Wasser, den wir zum Packen und Stichworte schreiben trinken. Danach klettern wir ins Bett. Der Tag war lang, wir haben viel gesehen und erlebt und haben uns den Schlaf redlich verdient. Und morgen brechen wir auf nach Siem Reap - gute Nacht!

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