Blumen & Drachen

Blumengrossmarkt Quang Ba

 

Blumengrossmarkt Quang Ba
IconBlumengrossmarkt Quang Ba

 

Blumengrossmarkt Quang Ba
IconBlumengrossmarkt Quang Ba

 

Der Morgen bricht an. Alexander ist schon wach bevor unser iPod uns mit Vogelgezwitscher wecken will und Karin schlägt gerade Augen auf. Wir fühlen uns erholt und haben durchaus gut geschlafen im Viktoria Train. Kein Vergleich mit der Anreise nach Sapa!

Einer nach der anderen gehen wir in den ordentlichen und sauberen Waschraum zur Katzenwäsche. Sogar kleine Stoffhandtüchlein gibt es hier und dank des Holzrostes steht man trocken und rutschfest trotz ruckelnder Zugfahrt bei der Morgentoilette.

Im Anschluss packen wir die paar Habseligkeiten, welche wir für die Zugfahrt aus unseren Reisetaschen genommen haben, wieder ein. Das Servicepersonal kommt und meint, Tee, Kaffee oder Saft würde uns jetzt im Speisewagen serviert. Als wir einige Minuten zuvor aus Neugierde dort waren, hat das Personal noch am Boden geschlafen (wie in Peru) bzw. verschämt gegrinst „Just 5 minutes Mister!”.

Blumengrossmarkt Quang Ba

 

Blumengrossmarkt Quang Ba

 

Blumengrossmarkt Quang Ba
IconBlumengrossmarkt Quang Ba

 

Wir nehmen an einem Tischchen Platz und bestellen zweimal Tee. Tee klappt dann leider nur einmal, das zweite Heißgetränk ist Kaffee geworden. Na, was soll´s, einem complimentary Barsch schaut man nicht hinter die Kiemen.

In Hanoi angekommen treffen wir Thu am Bahnsteig wieder. Für sie war die Nacht auch auf den billigeren Plätzen ok, sagt sie. Wir sind froh darüber.

Nach obenBlumenmarkt

Blumengrossmarkt Quang Ba

 

Blumengrossmarkt Quang Ba

 

Blumengrossmarkt Quang Ba

 

Hr. Hung erwartet uns schon mit dem Auto und wir fahren erstmal zum Blumenmarkt, der nur zeitig in der Früh eine Attraktion ist, wenn die Ware frisch angeliefert und noch nicht zum Großteil verkauft ist.

Blumen aller Jahreszeiten kann man hier kaufen. Für uns Exotisches, was natürlich hier heimisch ist, wie Orchideen, Papageienblumen etc., aber auch Rosen, Tulpen, Nelken, Sonnenblumen und verschiedenstes Zierlaub. Karin fühlt sich wie im Paradies.

Farben, Formen, Düfte, alles ist hier durcheinander. Selbst Kunstblumen in unnatürlich grellen Farben finden ihren Platz neben natürlichen Schönheiten.

Wir schlendern durch die Zeilen der BlumenhändlerInnen, die teilweise für sich schon sehenswert sind, geschweige denn erst in Kombination mit ihrer Ware. Die Zeit vergeht mit Fotografieren und Schauen, Riechen, sodass wir gar nicht richtig merken, wie die Sonne langsam am Horizont erscheint.

Blumengrossmarkt Quang Ba

 

Blumengrossmarkt Quang Ba

 

Blumengrossmarkt Quang Ba

 

Nach dem Blumenrausch geht es auf ein sauberes WC und ein frisches Tässchen grünen Tee zu Thus Büro (Vidotour), das nur wenige hundert Meter vom Blumenmarkt entfernt ist. Wirklich rein ist es im Bürogebäude, die Kollegen sind ausgesprochen nett.

Alles ist neu hier, teilweise noch nicht einmal fertig und man sieht noch den Rohbau. Aber alle sind unglaublich stolz auf die tolle Umgebung, in der sie arbeiten dürfen und zeigen uns ihr Reich mit Begeisterung.

Nach obenMorgensport

Tanzenstunde
IconTanzenstunde

 

Lachyoga im Park

 

Sport am Morgen
IconSport am Morgen

 

Nach diesem Kurzbesuch geht es nun mit dem Auto zum See des zurückgegebenen Schwertes, wo wir den Vietnamesen beim Morgensport zusehen wollen. Und wirklich - es scheint als wären 75% von Hanoi bereits auf den Beinen und würden sich auf irgendeine Art körperlich ertüchtigen.

Da gibt es Aerobic, Disco- oder Lateinamerikanische Tänze für Junge, Tai Chi und Qi Gong für Alte, Joggen, Gymnastik und Lachyoga für alle. Unglaublich! Wir schauen fasziniert zu und finden großartig, was sich hier abspielt.

Thu macht ein bisschen mit, wohl die Macht der Gewohnheit. Es gibt sogar Tai Chi extra für europäische Touristen, die keine Ahnung davon haben und sich vor allem im Vergleich zu den älteren VietnamesInnen recht linkisch bewegen.

Wir schlendern hinter Thu durch das morgendliche Hanoi. Langsam werden die Turnenden weniger, die Mopeds mehr und vermitteln wieder das gewohnte Bild auf den Straßen.

Tanzen
IconTanzen

 

Morgensport im Park
IconMorgensport im Park

 

Morgensport im Park

 

Bei einem modernen Business Center betreten wir die Lobby und links ein Café namens Mio. Was darf's denn sein, europäisches oder asiatisches Frühstück? Karin überlegt kurz, aber Nudelsuppe mit Rindfleisch ist es doch nicht - also europäisch und Tee für beide bitte.

Aus Tee wird Kaffee und das Frühstück ist ziemlich naja. Thu ist verschwunden, kaum, dass sie dem Servierpersonal unsere Bestellung zugerufen hat und kommt erst geraume Zeit, nachdem wir schon fertig sind, wieder. Wahrscheinlich hat sie ein authentisches Frühstück in einer Garküche zu sich genommen, dass genauso wahrscheinlich viel besser war, als unser Möchtegern-Continental.

Nach obenZwischenstopp zum Einkaufen

Reiseleiterin Thu

 

Lackmalerei
IconLackmalerei

 

Vasen
IconVasen

 

Mehr oder weniger gestärkt geht es nun mit dem Auto Richtung Halong, wo wir heute noch auf der Dschunke einchecken sollen. Die Fahrt hat die übliche beruhigende Wirkung auf uns, sodass wir, kaum sind wir aus Hanoi draußen, im Auto etwas dösen bzw. schlafen.

Unsere eh nicht so süßen Träume werden durch einen Stopp bei einem „Einkaufstempel” unterbrochen, wo Behinderte und Arme aus der Umgebung kunsthandwerkliche Gegenstände herstellen. Lackarbeiten, Bilder, Stickereien, Webereien, Töpfereien, alles, was man sich nur vorstellen kann.

Wir bekommen eine ¾ Stunde zum Schauen und Kaufen. Karin flattert wie ein Schmetterling von Blume zu Blume von Ladenzeile zu Ladenzeile, um alles anzuschauen. Alexander hätte lieber vorher gewusst, was genau wir eigentlich kaufen wollen und ist nicht ganz so glücklich mit dieser Situation.

Schließlich erstehen wir ein Lackbild für unsere Souvenirwand in der Küche und ein giftgrünes Teetablett ebenfalls aus Lack mit 2 vietnamesischen Mädchen drauf. Für beides zusammen zahlen wir USD 60,-.

Unterwegs kommen wir an Plantagen voll kleiner, süßer Ananas vorbei. Natürlich mit diversen Verkaufsstandeln am Straßenrand. Thu erzählt von der süßen Botanik und Karin erwähnt, dass Ananas Alexanders liebstes Obst ist. Quietsch! - und schon fährt Hr. Hung ran ans nächste Standel und Thu kauft uns frisch geschälte Früchte. Ganz lieb und sehr gut! Laut schmatzend nehmen wir auf der Rückbank Safthaltung ein.

Nach obenHalong Bucht

Dschunke, unsere Terrasse

 

Dschunke, unsere Kabine

 

Halong Bucht, Willkommen

 

Kurz nach 12 Uhr Mittag erreichen wir Halong. Im Gegensatz zur Bucht, um deren Entstehungsgeschichte sich natürlich wieder alte Mythen und Legenden ranken, in welchen selbst­verständlich auch wieder Drachen vorkommen, ist die Stadt modern, mit vielen neuen oder im Bau befindlichen Hochhäusern und Hotelanlagen.

Auch die Vietnamesen selbst machen hier gerne Urlaub, sogar etwas länger als die westlichen Touris, die meist nur ein oder zwei Nächte verbringen und das vornehmlich auf einer Dschunke. So boomen denn auch die schönen, neuen Hotelanlagen und sind mit einheimischen Gästen voll.

Bei der Ablegestelle der so genannten „Luxusdschunken” gibt es einen rechten Stau bei der Parkplatzeinfahrt. Ja, Platz, auch der zum Parken, ist halt auch ein Luxus. Dafür ist dann der Empfang durch das „Luxuspersonal” sehr freundlich mit Entschuldigung für das Warten und persönlicher Bekümmerung um uns und unser Gepäck.

Wir verabschieden uns von Thu, die uns morgen wieder abholen wird und von Mr. Hung. Thu wird unterdessen die Zeit in einem der Guide-Zimmer der neuen Hotels in der modernen Stadt verbringen.

Dschunke Oberdeck

 

Halong Bucht

 

Wir werden nun zum Warten in ein Café gebeten. Alexander bestellt einen Cappuccino, Karin einen Fruchtsaft. Beides schmeckt gut, ist aber dann doch selbst zu bezahlen - irgendwo hört der Luxus schließlich auch auf, nämlich beim Geld! smiley

Es gibt hier in der Marina einige gekittete und lackierte Tus… äh Damen, die in Burberry-Hosen rumlaufen und die operierte Nase über alles und jedes rümpfen. Eine davon konnte nicht umhin Karin beinahe zu demonstrieren, dass sie die eigentlich recht saubere Toilette zum Erbrechen findet. Karin verkneift sich die Empfehlung, dafür lieber ein Sackerl zu nehmen, damit weniger heikle Gäste weiterhin Erleichterung finden.

Glücklicherweise ist dann keine der Damen mit auf unserer Dschunke „Violet”, wie wir schon wenig später erleichtert festellen können. Natürlich nachdem wir die Welcome Drinks bezahlt haben.

An Board bekommen wir die Suite namens Mountain zugewiesen, eine geräumige Kabine am Bug der Dschunke, mit einem großen Badezimmer, das sowohl eine Wanne mit Whirpool und Fenster als auch eine Dusche und eine private Terrasse hat. Das Schiff ist sehr nett, man hat sich auch bei der Dekoration große Mühe gegeben aber für wirkliche 5 Sterne fehlt es doch noch ein wenig an Sauberkeit und Ausführung. Trotzdem genießen wir unseren Aufenthalt an Bord sehr!

Halong Bucht

 

Blick von unsere Terrasse
IconBlick von unsere Terrasse

 

am Oberdeck

 

Die Landschaft, durch die wir alsbald gleiten, ist einfach bezaubernd. Rund 3000 Kalksteininseln sind hier in der Bucht verstreut, die zu Vietnams Naturwundern zählt und 1994 in das UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Größere und kleinere Eilande gibt es, manche bewaldet, andere nur schmale Nadeln im türkisblauen Wasser und ganz wenige bewohnt. Die Sonne glitzert auf dem Wasser, als wir Halong City langsam hinter uns lassen.

Nach dem Einquartieren und frisch Machen steht das Mittagessen an Bord auf dem Programm. An der Bar im Salon nehmen wir einen Martini Bianco als Aperitif, bevor man uns an unseren Tisch geleitet. Leider nicht ganz vorne am Fenster, denn diese Plätze hat man den Gästen zugeteilt, die eine länger Kreuzfahrt auf der Violet machen.

Unser Tisch ist aber auch sehr hübsch und dank der großen Panoramafenster, sehen wir beim Essen genug. Die servierten Speisen schmecken uns sehr und die Portionen sind reichlich. Es ist eine Fusion aus vietnamesischer und europäischer Küche, die von beiden das Beste bietet. Dazu gibt es neben dem obligatorischen Wasser auch ein Glas trockenen Weißweins.

Nach obenAusflug zu Fischerfamilien und einer kleinen Felsenhöhle

Ruderin

 

Fischerdorf, Kinder
IconFischerdorf, Kinder

 

Fischerdorf

 

Nach dem Essen gibt es einen Ausflug auf eine Insel, wo wir ein bisschen über das Leben der Einheimischen hier in der Bucht erfahren. Natürlich sind es Fischerfamilien, die ihre schwimmenden Dörfer stets in geschützten Buchten anbringen. Und immer auch in der Nähe einer Grotte oder großen Höhle, in die sie sich im Falle eines Tsunamis zurückziehen können.

In dem schwimmenden Fischerdorf, welches wir besuchen, gibt es ein kleines Museum, das über die Lebensweise der Einheimischen einst und jetzt berichtet. Alte Schwarz-Weiß-Fotos dokumentieren, wie es hier früher einmal ausgesehen hat, verschiedene Werkzeuge sind ausgestellt und auch archäologische Funde, die man in Felsenhöhlen getätigt hat.

Vor dem schwimmenden Museum, das wir über einen kleinen Ponton verlassen, sehen wir eine Meeresschildkröte. Sie ist gar nicht scheu und streckt neugierig ihren Kopf aus dem Wasser. Kein Wunder, wird sie doch meist gefüttert, wenn sie sich den fremden Gästen zeigt!

Fischerdorf
IconFischerdorf

 

Halong Bucht
IconHalong Bucht

 

Fischerdorf

 

Nun folgt ein kleiner Ausflug auf eines der Inselchen in nächster Nähe, die eine Tropfsteinhöhle beherbergt. Paarweise werden wir gerudert, auch hier von Frauen jeden Alters.

Rudern dürfte in Vietnam wirklich primär Frauenarbeit sein. Schon nach wenigen hundert Metern klettern wir an Land und stehen alsbald in besagter Tropfsteinhöhle.

Erstaunlich bunt sind die Steine hier, die auch noch effektvoll angestrahlt werden. Mitunter richtet man hier Festessen aus, wie uns einerseits berichtet wird und wir andererseits an der großen Tafel am Höhleneingang sehen können.

Höhle
IconHöhle

 

Höhle

 

Fischerdorf, Museum

 

Die wunderbare Akustik der Höhle nutzend, erzählt der Guide nun die Drachenlegende zur Entstehung der Halongbucht: Halong bedeutet soviel wie „absteigender Drache” und genau das ist der Legende nach hier früher vorgefallen.

Vor langer Zeit, als die Vorfahren gegen die Eindringlinge aus dem Norden kämpften, beteten sie um Hilfe zu den Göttern und wurden erhört. Die Götter schickten eine Drachenfamilie vom Himmel, um die Menschen bei der Verteidigung des Landes zu unterstützen.

Die Drachen landeten in der heutigen Halong Bucht und fingen an, anstelle von Feuer Juwelen und Jade zu spucken. Kaum, dass die Edelsteine das Wasser berührten, wurden sie zu Inseln und bildeten somit eine Barriere gegen die Eindringlinge. Die Vorfahren konnten ihr eigenes Land behalten und gründeten das Reich Vietnam.

Halong Bucht

 

Dschunke

 

Mittlerweile gefiel es den Drachen so gut auf der Erde, dass sie beschlossen zu bleiben. Der Mutterdrache liegt in Halong und ihre Kinder in Bai Tu Long. Die Drachenschwänze bilden das Gebiet Bach Long Vi. Die Schönheit der Landschaft ist somit also auch erklärt, stammt sie doch von himmlischen Wesen ab, und die grün-blaue Farbe, die wie Smaragd und Türkis glänzt, ist dann wohl auf die Edelsteine zurück zu führen.

Das Personal, bestehend aus einer jungen Frau und einem ebensolchen Mann, ist sehr bemüht aber leider kaum verständlich. Naja, unser Vietnamesisch wäre es wohl sicher auch nicht smiley.

Nach Besichtigung der Höhle geht es mit den Ruderbooten zurück zum Dorf und von dort mit dem Motorboot auf die Violet, wo weitere Aktivitäten auf uns warten.

Nach obenSonnenuntergang zwischen Drachenschwänzen

Sonnenuntergang
IconSonnenuntergang

 

Sonnenuntergang
IconSonnenuntergang

 

am Oberdeck

 

Die Fotografen - und welcher Tourist ist das im Urlaub und an so einem wunderbaren Ort nicht - müssen schnell zum Sonnenuntergang ans Oberdeck. Ein frischer Wind kommt auf und die Felsen bekommen zarte graue Schattierungen vor sich rosa färbendem Himmel.

Karin geht kurz in unsere Kabine hinunter um Jacken und weitere Objektive zu holen. Als sie nach einigen Minuten wieder hinauf kommt, ist die Sonne schon fast weg. Wie schnell das hier geht! Aber sowohl die wärmenden Jacken als auch die zusätzlichen Objektive waren notwendig und machen den Aufenthalt in der zunehmenden Dunkelheit und Kühle angenehmer.

Etwas später wird ein vietnamesischer Kochkurs geboten, den wir aber kurzerhand auslassen. Lieber machen wir es uns zu zweit auf unserer Terrasse gemütlich und genießen die Bucht in der stillen Dämmerung. Wir stellen die beiden Chaiselongues zusammen und Alexander holt die Reserve-Daunendecke von drinnen heraus, unter der wir uns zusammenkuscheln. Dazu trinken wir den Rest des mitgebrachten Dau Meau und sehen dem Mann im Mond zu, wie er langsam über den dunklen, sternenklaren Himmel wandert. Sooooooo romantisch!

Mond in der Halong Bucht
IconMond in der Halong Bucht

 

Abendstimmung in der Halong Bucht

 

Abendstimmung in der Halong Bucht

 

Kurz vor dem Abendessen ruft man uns über das Bordtelefon an. Ob wir eh kommen? Schweren Herzens folgen wir unseren knurrenden Mägen und begeben uns in den Speisesaal. Zum Dinner werden mehrere Auswahlmöglichkeiten geboten.

Alexander entscheidet sich für scharfe Suppe Tom Gao mit Garnelen, Salat mit Räucherlachs, Rinderfilet mit Pommes Frites und Tiramisu. Karin wählt Kürbissuppe mit Zimt, Bananenblütensalat, Seafood BBQ mit Reis und frische Früchte. Dazu ein Glas Cabernet Shiraz zum Rind und ein Glas Cabernet Sauvignon zum Fisch.

Das Essen schmeckt auch diesmal wirklich gut und ist mehr als reichlich! Zum Abschluss, quasi als Zerstäuber, gibt es noch einen Mai Tai auf Kosten des Hauses und statt gemeinsamer Happy Hour (womöglich mit Karaoke - Igitt!) verschwinden wir dezent in unsere hübsche, zweisame Suite. Gute Nacht allerseits, bis morgen!

zu den FAQs und den Kommentaren
Auf der letzten Seite dieses Reiseberichtes findest Du die Fragen unserer BesucherInnen, welche uns im Laufe der Zeit erreichten und hast selbst die Möglichkeit einen Kommentar zu diesem Reisebericht zu hinterlassen.
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