Hoi An

Da Nang, Palm Garden Resort
IconDa Nang, Palm Garden Resort

 

Da Nang, Palm Garden Resort

 

Good Morning Vietnam! Ein weiterer schöner Tag in unserem Urlaub, an dem wir uns auf das Erkunden von Hoi An freuen. Flugs duschen, anziehen und ab geht's durch das gepflegte Ressort zum Frühstück im oberen Restaurant.

Nachdem wir uns ein nettes Plätzchen auf der Terrasse gefunden haben, tun wir uns am Buffet gütlich. Alexander lässt sich ein Omelette zubereiten und nimmt danach noch Joghurt mit frischen Bananen und Ananas - sozusagen als Nachtisch. Karin hat wieder eine verdauungs­technisch schlimme Nacht durchgemacht und mag daher nur ein ganz kleines Frühstück: schwarzer Tee, Joghurt und eine kleine Banane. Hoffen wir, dass etwas davon drinnen bleibt.

Von der Decke hängen Töpfe mit blühenden Orchideen, die Sonne glitzerte am frisch gesprengten Gras und eine sanfte Brise raschelt leise in den Palmblättern. So sollten Urlaubs­morgen beginnen, denn „so haben wir das gebucht”.

Hoi An, Fabrik
IconHoi An, Fabrik

 

Hoi An, Fabrik

 

Um 9:00 Uhr startet unser heutiges Tagesprogramm und wir treffen Thuc und einen neuen Fahrer in der Lobby. Unser gestriger Fahrer lässt sich entschuldigen, da er heute schon zur Unzeit zur Hochzeit seines Bruders gefahren ist, er kommt morgen wieder. Na dann frohes Fest!

Über Hoi An haben wir schon einiges gelesen, gehört und gesehen und so sind wir gespannt und erwartungsfroh ob denn die Stadt unseren Erwartungen entspricht. Im 4. Jahrhundert wurde die „ruhige Gemeinschaft” - das etwas bedeutet Hoi An nämlich auf deutsch - von den Cham gegründet. Als sich diese zurückzogen, verlor Hoi An für einige Zeit an Bedeutung und gewann sie erst wieder gegen 1620.

Während ihrer Regentschaft öffneten Nguyen Hoang und sein Sohn Phuc Nguyen den Hafen, sodass zahlreiche Händlerfamilien aus China und Japan sich in Hoi An niederließen.

Nguyen Thi Minh Khai Straße

 

Rikschafahrer
IconRikschafahrer

 

Rikschafahrer

 

Japanische Handels­schiffe, Shuinsen genannt, konnten bei Nordost-Monsun den damals größten Hafen Südostasiens in 40 Tagen erreichen und ihre Waren hier und im nahen China verkaufen.

Damals war Hoi An zweigeteilt in einen japanischen und einen chinesischen Stadtteil, getrennt durch das Wahrzeichen Hoi Ans, die japanische Brücke. Diese und auch die alten Handelshäuser werden wir später noch besichtigen.

Auch als Hafen der Seidenstraße gilt Hoi An und mit Seide beginnt unser heutiger Ausflug ebenfalls, denn wir halten bei einer Seidenspinnerei. Eine junge Dame im natürlich seidenen Ao Dai nimmt uns in Empfang und geleitet uns zu einer Gruppe, wo gerade die Seidenraupen­anzucht erklärt wird.

Nachdem dies schon unsere fünfte Asienreise ist, hören und sehen wir hier nichts Neues. Unsere Begleiterin kriegt's mit und führt uns daraufhin rasch durch die Werkstätten mit Webstühlen, Näherinnen und Stickerinnen, um uns schnurstracks in die Verkaufs­räumlichkeiten zu bringen.

Lackbilder Künstler

 

Cam Pho Haus

 

Lampions

 

Sorry, auch hier sind wir keine kaufwilligen Gäste. Zwar ist unter den gestickten Bildern das eine oder andere, bei dem das Motiv recht ansprechend oder die Arbeit besonders fein ist, jedoch passt es vom Stil nicht zu uns und so ziehen wir mit leeren Händen alsbald von dannen.

Thuc nimmt's gelassen und wir schlendern nun gemeinsam den ruhigen Straßen entlang Richtung Altstadt. Vorbei an schönen Villen in sattem Sonnengelb, die von schattigen Gärten umgeben sind, an Rikschas, die auf Kundschaft wartend an einer Mauer aufgereiht stehen und wo mancher Fahrer noch seinen morgendlichen Schönheitsschlaf verlängert und an Handwerksbetrieben, die ihr Tagewerk langsam aufnehmen, biegen wir alsbald links in eine belebtere Straße ein.

Gleich am Anfang der Nguyen Thi Minh Khai Street wird das Auge von einem Lampiongeschäft angezogen. In leuchtenden Farben hängen die zarten Gebilde aus Seidenstoff oder Seidenschnüren vor dem Laden und scheinen uns zuzurufen: „Kauf mich, nimm mich mit!” Thuc hält uns jedoch davon ab, da wir im Verlaufe des heutigen Tages noch unsere eigenen Lampions herstellen und auch mitnehmen werden.

Frauen
IconFrauen

 

Lampions

 

Die Straße ist voll mit hübschen Häusern, die jedoch keine Originale sondern nur mehr gut gemachte Nachbauten sind. In jedem ist mindestens ein kleines Geschäft untergebracht, sodass wirklich der Eindruck einer Händlergasse entsteht.

Heute ist Sonntag und es sind noch sehr wenige andere Touristen unterwegs. Schön für uns, denn so haben wir Muße und die Händler widmen sich uns mit ganzer Aufmerksamkeit. Wir kaufen 2 Lackbilder in schwarz-rot-gold für unser Schlafzimmer. Der Künstler ist freundlich und bescheiden. Als wir ihn um ein Erinnerungs­foto bitten, willigt er schüchtern lächelnd ein.

Ein paar Läden weiter kauft Thuc ein paar Schlapfen für seine Frau. Ui, die Dame hat aber große Füße! Wir spazieren weiter unter Lampion behangenen Magnolienbäumen.

Nach obenPhung Hung Haus

Phung Hung Haus
IconPhung Hung Haus

 

Phung Hung Haus

 

Phung Hung Haus
IconPhung Hung Haus

 

Kurz vor der japanischen Brücke halten wir vor einem wirklich alten Gebäude auf der linken Seite. Das Phung Hung Haus wurde vor über 200 Jahren erbaut und ist seit acht Generationen im Besitz der gleichen Familie.

Das Haus, das heute Museum und Souvenirshop in einem ist und gegen Eintrittsgebühr besichtigt werden kann, ist auf 80 Säulen aus Eisenholz auf einem Marmorsockel aufgebaut. Menschen und Waren konnten vor Hochwasser in Sicherheit gebracht werden, indem alles in den ersten Stock verlegt wurde.

Da dies des öfteren praktiziert werden musste, sind im inneren Flaschenzüge angebracht, mit dem sich Waren kurzerhand hochziehen lassen.

Während der Überschwemmungen von 1964, bei welchen das Wasser bis zu einer Höhe von 2,5m anstieg, bot das Phung Hung Haus Unterkunft für 160 Einheimische, die im Obergeschoss für drei Tage ihre Lager aufschlugen.

Phung Hung Haus

 

Phung Hung Haus

 

Wir lassen uns von dem jungen Mädchen, sie ist ebenfalls ein Familienmitglied, durch die öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten führen und bewundern die Antiquitäten, die hier herumstehen.

Altes Porzellan, Möbel aus geschnitztem Ebenholz mit Einlegearbeiten aus Perlmutt, Familienfotos aus dem vorigen Jahrhundert in Sepia - man kann sich gut vorstellen wie es in alten Zeiten hier zugegangen sein mag.

Auch auf niedrigen Schemeln nehmen wir ein Weilchen Platz und nippen von grünem Tee, der uns in zierlichen Schälchen serviert wird. Die schattige Dunkelheit, die hier im Handelshaus herrscht, lässt uns die anderen Touristen fast vergessen, die allerdings ebenfalls durchs Haus und vor allem zu den Souvenirshops geführt werden wollen.

Nun denn, wir bedanken uns für die Gastfreundschaft und verlassen das Haus der Familie Phung Hung, um unseren Weg durch Hoi An fortzusetzen.

Nach obenJapanische Brücke

Pärchen bei der Japanischen Brücke

 

Japanische Brücke (Chua Cau)

 

Japanische Brücke (Chua Cau)

 

Dieser führt uns denn auch gleich zu einem berühmten Wahr­zeichen der Stadt, welches nicht mal einen Stein­wurf ent­fernt liegt - zur japanischen Brücke oder Tempel­brücke, wie sie auch genannt wird. Dieses Bauwerk ist weit über die Grenzen Vietnams bekannt und wer Hoi An besucht, versäumt sicher nicht, darüber zu schreiten.

Zwischen 1593 und 1595 wurde die Brücke von der wohlhabenden japanischen Handelsgilde errichtet, die ihren Sitz im Westen der Stadt hatte. 18m lang und überdacht ist die Brücke und führt über einen Nebenfluss des Thu Bon. Sie verband japanische und das chinesische Viertel von Faifo, wie Hoi An in alter Zeit hieß.

1663 wurde der Handel von japanischer Seite verboten und viele Japaner kehrten zurück in ihre Heimat. Der vietnamesische Tempel, dem die Brücke ihren zweiten Namen verdankt, wurde 1719 im Nordteil der Brücke errichtet.

Japanische Brücke (Chua Cau)
IconJapanische Brücke (Chua Cau)

 

Japanische Brücke (Chua Cau)

 

Einen dritten Namen hat das Bauwerk auch noch, Brücke aus der Ferne. Zwar ist er der neueste und so hieße die Brücke heute eigentlich, allerdings nennt sie niemand bei diesem Namen.

Die Altstadt jenseits der Brücke ist ganz entzückend. Es gibt viele alte bzw. restaurierte Häuschen, die nette Geschäfte beherbergen. Viele davon sind Schneidereien, die in nur wenigen Stunden Seide zu Kleidern nähen, die anschließend zu den im wahrsten Sinne des Wortes betuchten Touristen ins Hotel geliefert werden.

Wir schlendern vor zum Fluss, wo wir ein Hochzeitspaar vor der Brücke für Fotos posieren sehen. Wenn wir auch nicht die bestellten Fotografen sind, so ist das Motiv doch auch für unsere Kameras lohnend.

Japanische Brücke (Chua Cau)
IconJapanische Brücke (Chua Cau)

 

Hoi An
IconHoi An

 

Karin fühlt ein menschliches Rühren und Thuc beschwatzt eine Bedienung in einem Café, dass wir die Toiletten auch ohne Konsumation benutzen dürfen. Hier ist es extrem sauber, sodass wir gerne einen kleinen Obulus für die Benutzung entrichten.

Weiter führt unser Spaziergang durch Hoi Ans Geschäftsgassen. Wir sehen ein reich verziertes chinesisches Handelshaus, danach einen Laden, der allerlei Geschnitztes aus Baumwurzeln anbietet. Besagte Schneidereien und Stoffgeschäfte gibt es weiterhin zuhauf und auch immer mehr Touristen sind zwischen und in den Läden unterwegs.

Tran Phu Straße, Modell Schiff
IconTran Phu Straße, Modell Schiff

 

Tran Phu Straße, Modell Schiff

 

Etwas länger halten wir uns zuerst vor und dann in einem Geschäft mit schönen Schiffsmodellen auf. Aus Holz und anderen edlen Materialien sind hier Segelschiffe kunstvoll und detail­getreu nachgebildet. Manche in Flaschen, von winzig bis riesig, manche hängen von der Decke, manche sind einfach so zum Aufstellen. Wir sind heftig in Versuchung und überlegen, so ein schönes Stück zu erstehen. Doch nein, wohin denn damit?

In der Straße Tran Phu kommen wir an einem Friseur vorbei, der für unsereins kurios anmutet, hier jedoch ein ganz normal und üblich eingerichteter Dienstleistungsbetrieb ist. Wir gehen trotzdem lieber zuhause Haare schneiden.

In der gleichen Straßen befindet sich auch das Keramikmuseum, welches wir nun besichtigen. Zu sehen gibt es einige, wenige Teller, die aus einem alten Schiff geborgen wurden. Der Großteil jedoch wurde nach Frankreich verkauft, da Vietnam Geld brauchte. Nun ja, wir sind jetzt nicht so die Keramik- oder PorzellanliebhaberInnen, doch das Haus ist interessant und der stille Innenhof mit seinen Pflanzen und dem Wasserbecken gefällt uns gut.

Nach obenChinesisches Versammlungshaus

Phuc Kien Haus
IconPhuc Kien Haus

 

Phuc Kien Haus

 

Phuc Kien Haus

 

Danach besuchen wir ein chinesisches Versammlungshaus. Sechs Familien der Ming-Dynastie flohen im 17. Jahr­hundert mit einem Boot vor den Mandschuren nach Hoi An und bauten diesen Tempel. Er ist den Ahnen und vor allem der Meeres­göttin Thien Hau, die in der Region Fujian verehrt wird, geweiht.

Das Modell eines Bootes, welches an die Seefahrt der Tempelgründer nach Vietnam erinnert, ist wirklich entzückend anzusehen. Es gibt 2 Tore, von denen Thuc erzählt, dass eines für das Glück der Familie in China steht. So ganz können wir den Zusammenhang leider nicht nachvollziehen.

Phuc Kien Haus

 

Phuc Kien Haus

 

Weiters befinden sich im Vorhof ein Wasserbecken mit 3 „Süßwasserhaien” in Form von wirklich ausgewachsenen Goldfischen und eine Miniatur-Natur mit einer kleinen Nachbildung der chinesischen Mauer.

Vor den Statuen himmlischer Ammen und Frucht­barkeits­göttern im Inneren des Tempels beten heutzutage Paare, die sich sehnlichst ein Kind wünschen. Doch nicht nur gebetet wurde hier, der Tempel diente auch als Handelsclub. Ein langer Handelstisch, dessen Original in Frankreich steht, deutet darauf hin.

Von der Decke hängen viele Räucherspiralen, verbreiten Wohlgeruch und senden die Dankesgebete oder auch Bittgesuche der Spender gegen den Himmel. Thuc macht uns auf einen Altar aufmerksam, an dem angeblich Buddha als Frau dargestellt ist. Tatsächlich scheint es jedoch eher ein feminines Schönheitsideal zu sein, dem der Erleuchtete entsprechend nachempfunden wurde.

Thu Bon Fluss, Bootsfahrt
IconThu Bon Fluss, Bootsfahrt

 

Thu Bon Fluss, Bootsfahrt

 

Thu Bon Fluss, Bootsfahrt

 

Nun geht es zur Boots­fahrt, die wegen des noch bis vor ein paar Tagen herr­schenden Hoch­wassers nur bedingt sehenswert ist. Wir können auch nicht die übliche Route fahren, sondern müssen mit einem ver­kürzten Kurs vorlieb nehmen.

Egal, der Fahrt­wind kühlt, was vor allem Karin, die verdauungs­bedingt etwas mit Hitze und Kreis­lauf kämpft, sehr gut tut. Außerdem ist es immer fein, im Schatten zu sitzen und die Land­schaft an sich vorbei ziehen zu lassen.

Hoi An
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Thu Bon Fluss, Bootsfahrt
IconThu Bon Fluss, Bootsfahrt

 

Nach der Bootsfahrt meldet Alexanders Magen, dass es Zeit für eine Mittagspause ist. Thuc bringt uns in ein nettes kleines Restaurant, wo man die lokale Form von Nudelsuppe mit Gemüse essen kann.

Wir bestellen einmal Suppe und Coca Cola und sitzen im kühlen Inneren des Restaurants. Durch einen dichten Vorhang aus Schlingpflanzen schauen wir nach draußen, wo Einheimische wie Touristen vorbei spazieren.

Was dann kommt ist Suppe mit Gemüse und einer Art Nudelfleck mit Minifleischstückchen innen drinnen. Es ist reichlich und schmeckt ausgezeichnet. Gemeinsam mit dem Cola zahlen wir dafür VND 40.000.-, was wieder einmal ein Bettel ist.

Nach obenLampionfabrik

Lampionfabrik

 

Lampionfabrik

 

Lampionfabrik

 

Nach dieser Mittags­pause geht es nun mit dem Auto zur bereits morgens ange­kündigten Lampion­fabrik. Noch ist Essens­zeit, sodass niemand außer uns zu Gast ist und auch keine Arbeiter­Innen am Werken. Thuc führt uns kurzer­hand selbst durch die kleine Manufaktur und erklärt uns die einzelnen Arbeits­schritte. Dann kommen 2 junge Mädchen, die uns zeigen, wie man einen Lampion herstellt.

Wir suchen uns jeder eine Farbe für den Seidenstoff aus. Karin wählt gelbgrün, Alexander nimmt orange. Wir probieren, die Mädchen reparieren, was wir verpatzen. Wir lachen alle und am Ende ist alles gut, sogar die von uns gebastelten Lampions.

Lampionfabrik

 

Lampionfabrik

 

Aufstellung zum Abschiedsfoto mit Werken und Gehilfinnen und dann ein kurzer Blick in den Shop. Wir kaufen noch einen weiteren Lampion und ziehen von dannen. Besser gesagt fährt uns unser Fahrer zum Hotel, denn nun ist unser Tagesprogramm beendet.

Vorher müssen wir noch einmal kurz in die Lampionfabrik zurück, die gekauften Laterne tauschen, denn sie löst sich leider auf. Wahrscheinlich auch von einem Touristen gemacht! smiley

Zurück in unserem Resort genießen wir den restlichen Nachmittag am Pool. Unter Palmen dösen wir ein wenig beim leisen Geräusch der Wellen, die an den Strand plätschern. Ein angenehmer, ruhiger Tagesausklang.

Zum Abendessen frequentieren wir nochmal eines der Restaurants hier. Wir teilen gebratenes Huhn mit Reis und eine extra Portion Gemüse mit Knoblauch. Zu Trinken gibt es Bier und Tee.

Nach dem Essen geht es bald ins Bettchen, wo wir in Null-Komma-Nichts einschlafen. Es war ein langer, ereignisreicher Tag in Hoi An.

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