Am Weg in den Regenwald

Erfahrungsaustausch mit anderen Reisenden

 

eine Straße im Regenwald
Iconeine Straße im Regenwald

 

Zeitig hört man unsere Reisegruppe schon in den Zimmern rumoren, denn heute ist bereits um 03:45 Uhr Tagwache. Da wir ja nach wie vor kein Gepäck haben, gestaltet sich auch heute wieder alles, was mit Anziehen und Packen zu tun hat, sehr übersichtlich. Zähne putzen mit den neu gekauften Zahnbürsten, Duschen mit geborgten Gels, die wir beim Frühstück retournieren und wieder hinein in unsere Stinki-Sachen.

Wäsche gewaschen wurde gestern nämlich doch nicht mehr für uns, da ja das Gepäck bereits angekündigt war. Naja, glücklicherweise können wir uns ja alle gut riechen.

Um 04:30 gibt's Frühstück, das ob der Unzeit ein klein wenig kärglicher als am Vortag ausfällt, aber immer noch sehr gut ist. Neue Koffernachrichten gibt es leider keine, da der museumsansässige Antonio sein Telefon um diese Zeit nicht abhebt. Wir hoffen weiter!

Als der Bus kommt gibt es eine Verabschiedung von Linda, die uns mit Beschwichtigungen über eh nicht so schlimme Moskitos im Regenwald und guten Wünschen für eine gute Verdauung in unser Abenteuer Rundreise entlässt. In 3 Wochen sehen wir uns wieder!

dieses Motorboot bringt uns zur Lodge
Icondieses Motorboot bringt uns zur Lodge

 

Beim Museo Manos Peruanas legen wir einen Zwischenstopp ein, um Sigrid abzuholen, die uns beim Einchecken behilflich sein wird. Tatsächlich steht sie auch schon wartend am Gehsteig und neben ihr … genau, unser Gepäck! Mit einem Jubelschrei stürzen wir uns auf die Reisetaschen und ziehen sie glücklich bis vor die Kofferraumtüre.

Eifersüchtig wachen wir darüber, dass unser Chauffeur die guten Stücke auch ja einräumt und nicht vielleicht vergisst. Ach, wie fein wird frische Wäsche sein! Doch bis wir an die rankommen, gilt es noch ein anderes Hindernis zu überwinden: zur Sicherheit hat KLM alle Reißverschlüsse mit Kabelbindern verschlossen. Ohne Messer wird das Öffnen noch eine ziemliche Herausforderung werden.

Am Flughafen Lima absolvieren wir zuerst von Sigrid assistiert das Self-Checkin, dann geben wir sehr ungern und schweren Herzens unsere gerade erst wieder erhaltenen Reisetaschen ab und entrichten die Flughafentaxe. Sigrid zum Abschied zugewunken und schon sind wir bei der Handgepäckskontrolle.

Nach obenAuf nach Puerto Maldonado

... werden

 

... transportiert ...
Icon... transportiert ...

 

viel muss ...

 

So, was machen wir nun mit dem grauenden Morgen bis zum Abflug? Die meisten von uns finden sich im Café Soho ein in der Hoffnung, mit einem ordentlichen Kaffee die noch schlafenden Lebensgeister erwecken zu können. Wir bestellen uns jeder einen Espresso Doble.

Was kommt ist ein wahrer Suppentopf voll des dampfenden Gebräus. Die Portion ist zwar unüblich, aber der Geschmack passt und hilft uns allen, ein wenig in die Gänge zu kommen.

Unser Flug mit der südamerikanischen Airline LAN geht via Cusco, wo es einen Zwischenstop gibt. Der Aufenthalt dauert relativ lange, da wir wegen eines Gewitters im nur 25 Flugminuten entfernten Puerto Maldonado nicht landen könnten und somit gar nicht erst zu starten brauchen.

So ist das eben, der Regenwald hat nicht umsonst seinen Namen. Doch auch das Gewitter zieht irgendwann vorüber und schließlich kommen wir nach einem nur wenig ruppeligen Flug wohlbehalten in Puerto Maldonado an - mit Gepäck! Beim Aussteigen schlägt uns feuchtwarme Luft entgegen und wir denken wieder heftiger ans Umziehen.

Am Flughafen werden wir schon von einem Guide der Rainforest Expeditions erwartet und man bringt uns zwecks Umpacken mit einem Bus ins Stadtbüro. Wobei sowohl das Wort Stadt als auch das Wort Büro keine passende Beschreibung für Ort und Art der Niederlassung liefern.

Jause während der Fahrt
IconJause während der Fahrt

 

Jause während der Fahrt

 

Tatsächlich handelt es sich um einen hölzernen Pfahlbau auf einem tropischen Grundstück, wo die Gäste von Rainforest Expeditions in Gruppen eingeteilt werden und ihr Hauptgepäck zurücklassen.

In die Posada Amazonas, die man mit Booten erreicht, kann man nämlich nur Gepäckstücke mit max. 10 kg mitnehmen, der Rest bleibt hier.

Wir suchen uns erst einmal eine halbwegs ruhige Ecke zwischen den wuselnden Mitreisenden und organisieren dann ein Messer, um die Kabelbinder zu öffnen und zu unseren Sachen zu gelangen. Danach werden die für den Amazonasaufenthalt notwendigen Dinge wie Moskitobekleidung, Nobite, Taschenlampen, Sonnenschutzmittel, T-Shirts, Socken etc. in unsere kleinen Tagesrucksäcke umgepackt.

Da die Toiletten zwar soweit sauber aber aufgrund des überall vorhanden Matsches nicht zum Ablegen von Kleidung geeignet sind, wechseln wir nur unsere T-Shirts gegen langärmelige Moskitohemden und behalten unsere mittlerweile gut eingetragenen Jeans an. Als wir alles beisammen haben, geht's los.

Nach obenImmer tiefer in den Regenwald

während der Fahrt am Tambopata
Iconwährend der Fahrt am Tambopata

 

während der Fahrt am Tambopata

 

während der Fahrt am Tambopata
Iconwährend der Fahrt am Tambopata

 

Unser Guide ist eine junge Frau namens Geraldine, hinter der wir nun wieder in den Bus klettern. Knapp 40 Minuten dauert die Fahrt bis zur Bootsablegestelle, während der wir wie früher bei den Skikursfahrten in der letzten Reihe sitzen und auf den Straßenunebenheiten reiten.

Da wir seit dem zeitigen Frühstück noch nichts gegessen haben, bekommen wir einen lokalen Bio-Snack. Kleine Körbchen aus Bananenblättern geflochten werden durch den Bus gereicht, jeder darf sich eines nehmen. Der Inhalt besteht aus einem Fläschchen Fruchtsaft (wir glauben, es war Tamarillo, jedoch hat das Getränk nicht so ganz unseren Geschmack getroffen), je einem Säckchen Bananenchips und Paranüssen sowie einer Orange.

Das Besondere an der Jause ist nicht nur, dass alles Bio ist, sondern dass sie samt und sonders von der lokalen Ese'eja Gemeinschaft hergestellt und die Reste wieder verwertet werden. Die Körbchen und vor allem die Glasfläschchen, in denen der Fruchtsaft war, bleiben daher nach dem Verzehr im Bus und werden von Mitgliedern der Gemeinschaft wieder eingesammelt, gereinigt und weiter verwendet.

Schon auf der Fahrt zum Fluss bekommen wir einen Eindruck, was uns die nächsten 2 Tage erwarten wird: Grün, Grün und nochmals Grün sowie wadenhoher Matsch von satter, rotbrauner Farbe. Wir sind gespannt!

während der Fahrt am Tambopata

 

während der Fahrt am Tambopata

 

An der Ablegestelle angelangt wird zuerst unser Gepäck auf das Boot geladen und danach dürfen wir an Bord. Brav setzen wir uns abwechselnd links und rechts hin, immer auf das Gleichgewicht des Bootes achtend, und legen die Schwimmwesten an. Als alle eingestiegen sind geht es auch schon los.

Geraldine erklärt uns, dass wir uns auf dem Fluss namens Tambopata befinden, der ein Nebenfluss des Madre de Dios ist. Nach letzterem ist auch das Departemento benannt, in welchem auf rund 85.000 Quadratkilometern nur ca. 74.000 Einwohner leben - und davon fast ¾ in der Hauptstadt Puerto Maldonado.

Das Gebiet zählt zu den artenreichsten Regionen unserer Erde und wir werden hier die Gelegenheit haben, Wildtiere und Natur in Hülle und Fülle zu erleben, die aufgrund der geringen Bevölkerungsdichte auch keine besondere Scheu vor Menschen haben.

Damit uns die Bootsfahrt nicht zu lang wird, bekommen wir ein Mittagessen serviert. Auch dieses ist, wie zuvor schon der Snack im Bus, ganz bio und von der lokalen Gemeinde zubereitet. In einem Bananenblatt, welches sowohl als Verpackung als auch als Teller dient, ist ein Gemisch aus Naturreis, Gemüse und Käse. Es gibt sogar Plastikbesteck dazu oder man verwendet einfach die Finger.

Wir schmausen alle fröhlich vor uns hin - das Futter schmeckt sehr gut - und wer fertig ist wirft sein Bananenblatt einfach über Bord. Sehr praktisch! So erspart man sich den Abwasch und die Fische freuen sich.

Nach ca. 1½ h Bootsfahrt, vorbei an üppiger Vegetation, die kaum von Besiedlung unterbrochen ist und selbst wenn, muss man schon genau schauen, um sie auszumachen, kommen wir an der Anlegestelle der Posada Amazonas an.

Nach obenBis zur Posada Amazonas

Posada Amazonas

 

unser Zimmer
Iconunser Zimmer

 

Beim Aussteigen dürfen wir nochmals unser Gefühl für Gleichgewicht unter Beweis stellen und schon geht es eine steile Holztreppe den Hang hinauf. Oben angelangt steht uns ein lustiger Marsch zwischen knöcheltiefen Lacken und durch zähen Matsch bevor. Unser Gepäck wird uns glücklicherweise nachgebracht.

Ach ja! Angreifen sollen wir nix, da manche der Pflanze giftige Stacheln haben oder lästige Insekten auf ihnen sitzen. Das sagt uns Geraldine aber erst, nachdem wir uns von Baumstamm zu Baumstamm zwischen den Gatschtümpeln hindurch hangeln.

Glücklich und wohlbehalten kommen wir bei der Lodge an. Wow! Mitten im Wald steht ein recht großer Bau ganz aus natürlichen Materialien. Links Speisesaal und Bar, geradeaus Lobby und kleiner Shop, rechts die Zimmer. Mit einem Fruchtsaft zur Begrüßung werden wir eingewiesen.

Die Zimmer sind eine Wucht! An drei Seiten mit Bambusmatten abgeschirmt fehlt die vierte „Wand” komplett. Stattdessen gibt es ein niedriges Geländer, das die p.t. Gäste am Runterfallen hindert und einen ungetrübten Blick in den Dschungel bietet. Davor hängt eine große grüne Hängematte und lädt zum Schaukeln ein.

Bad & WC
IconBad & WC

 

unser Zimmer
Iconunser Zimmer

 

Im Zimmer sind 2 Betten mit Moskitonetzen, die unter Tags jedoch nach oben gerollt sind. 2 Nachtkästchen, ein Tischchen und 2 Hocker ergänzen das Mobiliar. Kasten gibt es keinen, nur eine lange Kleiderstange und ein paar Fächer. Nicht zu vergessen der Safe, der neben Wertgegenständen auch für Süßigkeiten da ist, die im Zimmer liegen gelassen, naschhafte Affen und unangenehme Ameisen anlocken würden.

Auch ein Badezimmer ist vorhanden mit einer Kaltwasser-Dusche, WC und Waschbecken. Ein Körbchen mit Duschgel, Seife und Shampoo steht ebenfalls bereit und bei der Einweisung wurden wir gebeten, möglichst diese zu verwenden, da alles biologisch abbaubar ist. Machen wir doch gerne.

Strom gibt es, wie angekündigt, keinen. Auf den Nachtkästchen stehen Kerzen und in Nischen sind Kerosinlampen angebracht, die vom Hausmeister erleuchtet werden, sobald es dunkel ist.

Uns gefällt unsere naturnahe Unterkunft und wir freuen uns schon auf den Abendspaziergang zum Aussichtsturm, der uns angekündigt wurde. Also flugs eine Ganzkörperbehandlung mit Nobite und rein in die Moskitokleidung, die Jeans sind in dem feuchtwarmen Klima hier wirklich nicht mehr das Richtige.

Nach obenEin Aussichtsturm mitten im Regenwald

Blick vom Aussichtsturm über den Regenwald
IconBlick vom Aussichtsturm über den Regenwald

 

Blick vom Aussichtsturm über den Regenwald
IconBlick vom Aussichtsturm über den Regenwald

 

Wenig später treffen wir uns unterhalb der Lobby, wo es jede Menge Gummistiefel zum Ausborgen gibt. Fast jede Größe ist vorhanden, nur Alexanders 44 leider nicht. Während Karin sich ein Paar halbhohe Kinderstiefel Größe 35 schnappt, muss Alexander seine Timberland Boots anbehalten. Bequem sind sie ja, aber ob sie nachher noch schön ausschauen?

Schon geht es in der beginnenden Dämmerung durch den Wald und wir werden eins mit der Natur. Die ist schwül und feucht und wir sind es in kürzester Zeit ebenfalls. Die Luftfeuchtigkeit muss so um die 90% betragen und Karins normalerweise kaum gewellte Haare mutieren zu Schneckerln.

Nach einer ½ Stunde Schlammwaten mit Saunaeffekt erreichen wir den angekündigten Aussichtsturm. Eine ca. 30 Meter hohe Konstruktion aus Stahl und Holz will erklommen werden. Beim Aufstieg macht sich bedrohliches Schwanken bemerkbar und es wird recht verständlich, wozu die Abspannungen gut sein sollen.

Karin murmelt irgendwelche Mantren von nicht vorhandener Höhenangst vor sich hin, während die gesamte Gruppe und noch ein paar andere Gäste auf den Turm hinauf stapfen. Oben angekommen dürfen wir glücklicherweise noch zur englischen Gruppe, die vor uns dran ist und haben so zumindest noch ein wenig Dämmerlicht.

Durch ein aufgebautes Fernrohr sowie unseren mitgebrachten kleinen Feldstecher sehen wir ein Faultier beim Abhängen in einem Baum und einen Tucan. Der Sonnenuntergang färbt den Himmel ein klein wenig ein und es ist wirklich schön, über den majestätischen Baumkronen zu schwanken.

Blick vom Aussichtsturm über den Regenwald
IconBlick vom Aussichtsturm über den Regenwald

 

Blick vom Aussichtsturm über den Regenwald

 

Nach einer Viertelstunde verlassen wir die Plattform, um auch den anderen Platz zu machen. Aufgrund der fortschreitenden Dunkelheit ist deren Aufenthalt dort oben jedoch nur mehr recht kurz.

Mit Taschenlampen bewaffnet geht es nun durch den mittlerweile stockdunklen Dschungel wieder retour zur Lodge. Hier, so nahe dem Äquator, wird gegen 07:00 Uhr Abends einfach die Sonne ausgelöscht - Licht aus und vorbei ist der Tag. Teils stolpernd, teils auch wieder recht flott, uns gegenseitig auf Wurzeln, Äste, Pfützen und Erdlöcher aufmerksam machend, bewegen wir uns durch den nächtlichen Regenwald.

Wieder zurück in der Lodge erblicken wir auch andere Gruppen die von ihren Abendwanderungen zurück kehren. Im dunklen Wald sehen sie mit ihren Taschenlampen wie feierliche Lichterprozessionen aus.

Die Gummistiefel werden bei einem Wasserhahn abgewaschen und zum Abtropfen auf die vorgesehenen Gestelle gehängt. Vielleicht findet Alexander morgen Stiefel in seiner Größe? Dann geht es rasch ins Zimmer zum Waschen und Umziehen fürs Abendessen.

Obwohl es schwül ist hier im Dschungel, ist das kalte Wasser doch sehr erfrischend, sodass wir auf Haare waschen verzichten. Nass sind die Haare ohnehin und ob eine Wäsche die Frisur wesentlich verbessern würde ist fraglich.

Nach obenAbendessen & Gute Nacht

Das Abendessen ist als Buffet angerichtet. Es gibt Suppe, Salat, einen Gemüse-Fleisch-Eintopf, Beilagen und einen Nachtisch, der zum Abschluss serviert wird. Alles sieht sehr appetitlich aus und schmeckt uns gut.

Im Anschluss an das Abendessen setzen wir uns noch an der Bar auf ein Night Cup zusammen. Alexander trinkt ein Bier, das hier in 0,62 Liter Flaschen kredenzt wird. Karin versucht zur Abwechslung einen Amaretto Sour und ist erstaunt, wie gut Zitrone und Mandellikör harmonieren. Das konnte sie sich vorher gar nicht vorstellen.

unser Zimmer bei Kerzenschein
Iconunser Zimmer bei Kerzenschein

 

Wir plaudern ein wenig und hören uns interessiert die Berichte von 2 deutschen Mädels an, welche die gleichen Stationen wie wir bereisen, nur in der umgekehrten Reihenfolge. So können wir uns schon ein wenig vorstellen, was uns in Machu Picchu, Cusco und am Titicaca See erwarten wird. Als wir von den höhenbedingten Kopfschmerzen hören hoffen wir, dass die uns angekündigte langsame Anpassung diesen entgegenwirken wird.

Leicht angefressen stellt Alexander fest, dass es hier abendlich für ein paar Stunden W-LAN (ohne Zusatzkosten!) und Strom gibt. Da hätte man ja doch PC und Akku-Ladugeräte mitnehmen können, wenn man das vorher gewusst hätte! Na, es geht doch auch so recht gut.

Einerseits war es ein langer Tag, andererseits möchten wir die natürliche Geräuschkulisse noch ein wenig genießen und so verabschieden wir uns und gehen in Richtung unseres Zimmers. Als wir unseren dunklen Raum betreten und mit den Taschenlampen umher leuchten trifft uns fast der Schlag!

2 goldene Augen funkeln uns entgegen und etwas Schwarzes bewegt sich an der Brüstung zum Regenwald. Es ist eine Katze, die sich unser Schlafgemach als Ausguck für ihre nächtliche Jagd ausgesucht hat und der unser Lärm und das Licht jetzt gar nicht in den Kram passen. Aber sie hat Geduld bis wir endlich fertig sind und bleibt.

Unter den Moskitonetzen liegen wir in unseren Betten und lauschen in den Wald. Blätter rauschen im Wind, hin und wieder knackt es und irgendwo hört man es auch rascheln. Sonst ist es einfach nur still - keine Autos, keine Flugzeuge, kein sonstiger Zivilisationslärm und wir schlafen ein.

zu den FAQs und den Kommentaren
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