Europäer sind anders - Inder auch

The Leela Goa Hotel
IconThe Leela Goa Hotel

 

The Leela Goa Hotel
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Inder sind anders - zumindest haben wir hier diese Erfahrung mit den jüngeren, moderneren Generationen gemacht. Es scheint ganz normal zu sein, den gesamten Speisesaal an seinem Handygespräch teilhaben zu lassen oder eine Unterhaltung schreiend zwischen Buffet und Terrasse zu führen.

Auch scheint der moderne, etwas besser gestellte Inder Personal grundsätzlich an zu herrschen - ein freundliches Wort oder Lächeln haben wir kaum gesehen.

Umso mehr haben wir z.B. die Gärtner & Gärtnerinnen im Resort bewundert. Wurden sie in ihrer Arbeit von einem besonders heftigen Regenguss unterbrochen, so haben sie einfach ihre Pelerinen angezogen, den Rücken in den Wind gedreht und gelassen gewartet, bis das Schütten nachlässt - manchmal stundenlang.

Die Tradition des Schreiens hat sich bei der gehobeneren Schicht dafür auch am Swimmingpool, in der Lobby und sogar im Restaurant Jamavar fortgesetzt. In letzterem hat man der Lautstärke allerdings freundlich einen Riegel vorgeschoben. Es geht also doch - aber eben nur manchmal.

Die Fassade ist immens wichtig. Diese Erkenntnis haben wir an so manchem Beispiel gewonnen. Täglich wird in den Suiten der Boden aufgewaschen - allerdings mit einem Wasser, das eher für Verschlimmbesserungen geeignet ist. In der Lobby werden öfter die Kissen der riesigen Diwans geschüttelt, die zerknüllten Papierservieten, die darunter geschoben wurden, räumt aber keiner weg. Solche Kleinigkeiten findet man an vielen verschiedenen Punkten im Leela Goa.

The Leela Goa Hotel
IconThe Leela Goa Hotel

 

The Leela Goa Hotel
IconThe Leela Goa Hotel

 

So ist es denn auch nicht verwunderlich, dass unsere Rechnung beim Check Out auch erst auf den dritten Anlauf richtig war. Zuerst hat man vergessen, dass das Internet einen Tag lang kaum funktioniert und Alexander bei der Problembehebung geholfen hat und uns einen vollen Tag berechnet.

Dann schien plötzlich ein lokales Telefongespräch auf und zu guter Letzt hat man uns noch eine Dose Nüsse nachverrechnet. Mit Diners Club konnten wir leider nicht zahlen, da die Maschine angeblich ein Problem hat. Und wieder keine Airmiles ...

Es gibt allerdings einen abgeschlossenen Bereich hier im Resort, der sich „The Club” nennt und wo alles einen Tick ordentlicher aussieht. Wir nehmen an, dass die Clintons bei ihrem Indienbesuch hier übernachtet haben. Unnötig zu erwähnen, dass diese Bungalows nicht in das Budget passen, das wir auszugeben bereit sind.

So hinterlässt das Leela Goa ein sehr zwiespältiges Gefühl bei uns: Nett, aber ein bisserl was fehlt halt.

So ganz anders ist der Standard bei einem Urlaub in Europa. Besonders hoch empfinden wir die Annehmlichkeiten bei unserem nördlichen Nachbarn - „Österreichs großem Bruder - Deutschland”. Ein für uns sehr bemerkenswerter Unterschied zwischen Indien und Deutschland sind die Straßen: Während sie in Deutschland fast „leer” sind, spielt sich das Leben in Indien hauptsächlich vor der Türe „auf der Straße” ab. Eine weitere ganz deutliche Unterschiedlichkeit ist „der Verkehr”. Während die wichtigste Verkehrsregel in Indien zu lauten scheint „Der Stärkere hat Vorrang”, ist in Deutschland vieles bis ins kleinste Detail geregelt.

Dafür empfinden wir beim Verwöhnen in einem Hotel den Unterschied zwischen Indien und Deutschland nicht so deutlich. In Gedanken vergleichen wir Wellness im Bayerischen Wald (unser letzter Kurzurlaub) mit Wellness hier in Goa. In beiden Ländern gehört zu „Wellnessen” ein (großes) Schwimmbad, verschiedene Saunen, Kosmetik, Massagen, Fitnessgeräte, …. Sicher sind die Anwendungen teilweise verschieden, aber bereits 1654 hat Sir A. Johnson Wellness mit „gute Gesundheit” übersetzt und dieser Anspruch gilt für beide Länder! [Quelle: Wikipedia]

Über die Heimreise nach Wien gibt es kaum Bemerkenswertes zu berichten. Langer Flug (mit Sitzen in der Exit-Row , viel Wartezeit (7 Stunden am Flughafen in Mumbai) und ein wohliges Gefühl bei der Ankunft in unserer Wohnung - dem Schuschels Haveli. Schön war die Reise - Namasthe & Shukriya, Bharat!

Nach obenWas uns sonst noch aufgefallen ist

Foto: Vis-à-Vis Delhi, Agra & Jaipur
Vis-à-Vis Delhi, Agra & Jaipur

 

Foto: Vis-à-Vis Indien
Vis-à-Vis Indien

 

Nach obenFAQ - Fragen unserer BesucherInnen, welche uns im Laufe der Zeit erreichten

Über welchen Veranstalter habt Ihr Eure Reise gebucht?
Die Rundreise „Rajasthan - Land der Paläste” [Code: PDELR1 DELRAJLAN] und den Badeaufenthalt im Hotel „The Leela Goa” [Code: PGOIG1 GOITHELEE] haben wir beide beim Reiseveranstalter Jumbo Touristik gebucht.

 

Was habt Ihr für diese Reise bezahlt?
Die 15 Tage Rundreise für 2 Personen in der Deluxekategorie 5* (inkl. Zuschlag für Kleingruppe) und eine Woche Badeaufenthalt im Hotel The Leela Goa in einer Lagoon Suite kosteten uns pro Person € 3.593.-
+ Zuschlag für PKW mit Klimaanlage (je € 120.-)
+ Versicherung (je € 20.-)
+ Gebühren und Abgaben (je € 190.-)
+ Reisebüro Servicepauschale (je € 12.-)
+ Visa bei der Indischen Botschaft (je € 50.-)
+ Impfungen (je € 250.-)
+ Essen, Trinkgelder - Rundreise (je € 220.-)
+ Essen, Trinkgelder - Hotelaufenthalt (je € 150.-)
Summe pro Person € 4.605.- (die diversen Mitbringsel haben wir hier nicht mitgerechnet)

 

Wie teuer ist ein Mittag- oder Abendessen?
Schwierige Frage. Das hängt von ganz vielen Faktoren ab: Lage des Lokals, mit/ohne Fleisch, Spezialität oder Alltagsküche, usw. So über den Daumen: Wir haben für eine indische Speise, ein Getränk (Cola oder ½ Flasche Bier) und eine Tasse Tee pro Person ca. 500 bis 600 Rupien bezahlt. In den Hotels während der Rundreise etwa um 150 Rupien mehr. Im Leela Goa Hotel zwischen 800 und 1500 Rupien. Zum Umrechnen: 1 € entspricht ca. 60 Rupien.

 

Was und wem gibt man wieviel Trinkgeld?
Wenn wir jetzt antworten „Das hängt ganz von Dir ab”, dann stimmt das zwar, ist aber wenig hilfreich. Man erwartet sich hier für alles und jedes Bakschisch. Daher haben wir immer darauf geachtet, möglichst viele 10er Noten bei uns zu haben (am besten in der Hosentasche). Von der WC-Frau/dem WC-Jungen, über den Kofferboy, dem Mann an der Haupttür, dem Mann der Dich zum Zimmer führt, Kellnern, dem Reinigungspersonal, den Bett-Aufdeckern, dem Poolboy der Dir das Handtuch bringt, dem Poolservice, ... - Du glaubst gar nicht wieviel verschiedene Kleinstjobs es gibt - jeder bekam einen 10er von uns. Wir haben für uns den 10er zur Einheits-Dankeschön-Währung erklärt.

Für die Guides: Abhängig von der Dauer der Führungen gaben wir, wenn alles sehr gut gepasst hat, für einen ½ / 1 / 1½ Tag(e) 300.- / 500.- / 700.- Rupien Bakschisch (für weniger optimale Betreuung etwas weniger)

Für den Fahrer: Mr. Jogindar begleitete uns die vollen 14 Tage kreuz und quer durch Indien, wusste immer saubere WCs, hielt das Auto sauber und fuhr sehr gesittet und vorsichtig. Am Ende übergaben wir im 3.000.- Rupien als Dankeschön.

 

Wie sieht es mit Hygiene (z.B. WCs) aus? Habt ihr viel unter Bettelei und Menschenmassen gelitten?
Dank guter Hotels und unserem Fahrer, waren immer saubere WCs in unserer Nähe - Gott sei Dank kein Problem. Menschenmassen, Bettelei, Schmutz auf und neben der Strasse? Dies war unsere 4. Asienreise (Thailand, Sri Lanka und Myanmar) und Indien passt in diesen Punkten sehr gut zu anderen asiatischen Ländern. Wir würden es so umschreiben: Hier herrschen zwar zivilisierte aber keine europäischen Verhältnisse.

 

ich habe eine frage zu medizin bzw. medikamenten. was habt ihr für diese reise vorbeugend, oder während der reise an prophylaxe bzw. impfungen durchgeführt. was ist e.e. sinnvoll/notwendig. was sollte man dabei haben.
Da wir häufig reisen sind wir quasi Stammkunden im Tropeninstitut und empfehlen auch Euch dringend die Konsultation eines Reisemediziners, der Euch die passenden und aktuellen Medikamente für Eure Reise empfehlen kann!

Polio, Diphterie und Tetanus gehören jedenfalls zur Standard-Impfung, ebenso Hepatitis A, B (& C). Wir sind außerdem (teilweise aufgrund anderer Reiseziele) gegen Tollwut, Cholera und Japanische Enzephalitis geimpft. Die Cholera-Impfung hat auch den Vorteil insgesamt stärkend auf den Magen-Darmbereich zu wirken.

Für unsere Reise war eine Malaria Standby Medikation ausreichend, das hängt aber vom jeweiligen Gebiet ab (für die Reise in Gebiete, in denen mehrfach resistente Malariastämme existieren, muss unseres Wissens nach eine Prophylaxe eingenommen werden).

Ansonsten hatten wir die üblichen Medikamente wie Schmerzmittel, Breitbandantibiotikum, Medikamente für Magen & Darm sowie Verbandszeug mit dabei - und haben nichts davon gebraucht. Die meisten Apotheken bieten übrigens das Zusammenstellen eines Reisesets als Service an - sicherlich auch bei Euch in der Nähe.

 

Nach obenWeitere 619 Fotos von dieser Reise

findest Du in unserem Fotoalbum Indien . Hier gleich ein paar Beispiele:

zum Fotoalbum von Indien

 

zum Fotoalbum von Indien

 

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Viel Vergnügen beim Betrachten!

Nach obenBisher gibt es für diese Seite 24 Kommentare

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Peter Adam (E-Mail-Adresse bekannt)
schrieb am 2. Oktober 2006

Hallo,
wirklich super, super Reisebericht.
Ich bin selbst im Nov/Dez für 32 Tage in Dehli, Rajasthan incl. 2 Tage Kamelsafari, Agra usw und zum Schluss noch Nepal. Nun es werden nicht ganz so viele *****. Mal sehen. Auf alle Fälle wird Eure Seite als Reiseführer mitgenommen. Einverständnis vorausgesetzt. Wie sah es eigenlich mit Moskitos aus (Malaria)?. Gruß aus Nürnberg Peter

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Karin Pöschel (Admin)
schrieb am 3. Oktober 2006

Servus Peter!
Moskitos haben sich sehr in Grenzen gehalten. Abends, wenn wir im Freien gegessen haben, gerade mal die Fußknöchel eingeschmiert und das war ausreichend. Gegen Malaria hatten wir eine Standby-Medikation mit (Malarone).
Viel Spaß und gute Reise, Karin

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Marianne (E-Mail-Adresse bekannt)
schrieb am 18. Jänner 2007

Ciao,
bin seit 7 Jahren 2 Mo pro Jahr in Indien (6 Wo on the road, 2 Wo Goa), allerdings als budgeter. Dennoch haben mir Eure Photos sehr gefallen, tw auch der Bericht. Im Leela habe ich das teuerste Bier in I getrunken...
Man braucht noch etwas in I = HUMOR!!! Vor allem als Budgeter, aber gewiss ist wie NY: You love it or you hate it.
Danke, Marianne

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Marion Meyer (E-Mail-Adresse bekannt)
schrieb am 29. Jänner 2007

Hallo, ich bin zufällig auf Eurer Seite gelandet und ganz begeistert. Toller Bericht, super Fotos, klasse.
Ich war Anfang Januar in Indien, genau die gleiche Strecke. Faszinierendes Land.
Viele Grüße Marion

 

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Margit Ziegler
schrieb am 3. Februar 2007

Ram-Ram, zusammen!
Mit Vergnügen habe ich in Eurem Reisebericht geblättert. Habe auf meiner Reise im Januar Marion kennen gelernt, die mich auf Euren Link aufmerksam gemacht hat. Einfach super Eure Aufzeichnungen und die gelungenen Fotos dazu. Tolle Erinnerung!
Schönen Gruß Margit

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Ramona (E-Mail-Adresse bekannt)
schrieb am 3. November 2007

hallo ihr beiden,echt tolle seiten,bin schwer begeistert.da wir auch eine rajasthanreise planen,wollte ich gerne wissen,wann denn eigentlich die beste reiszeit ist,so mit blauem klaren himmel und wasser im picholasee..?liebe grüsse und schönes fernweh ramona

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Karin Pöschel (Admin)
schrieb am 4. November 2007

Servus Ramona,
als beste Reisezeit für Rajasthan gelten die Monate Oktober bis März. Das mit dem blauen Himmel ist weniger ein Problem, da Rajasthan ja ein Wüstenstaat ist. Dafür kann Dir aber leider niemand Wasser im Picholasee garantieren. Es gibt immer wieder lange Dürreperioden, in denen der Monsun ausbleibt und der See komplett austrocknete - so z.B. 2005.
liebe Grüße & gute Reise, Karin

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Holger (E-Mail-Adresse bekannt)
schrieb am 5. Jänner 2008

Eure Fotos sind sehr schön; und es heißt ja, daß ein Bild mehr sagt als 1000 Worte. Aber irgendwie sind die letzteren doch etwas unglücklich verteilt. So erschöpft sich z.B. Eurer Gowa-Bericht weitgehend in einer Beschreibung dessen, was Ihr so im und mit dem Hotel erlebt habt. Da kann man aber - auch bei schlechtem Wetter! - deutlich mehr rausholen ;-)

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Alexander Pöschel (Admin)
schrieb am 5. Jänner 2008

Servus Holger,
vielen Dank für Dein nettes Lob unserer Fotos. Tja so verschieden sind Menschen - wir wollten nach 14 Tagen Rundreise durch Rajasthan in Goa nur mehr 1 Woche relaxen und ausruhen. Jemand anderer (Du z.B.) würde nach der Rundreise auch noch Goa erkunden.
Liebe Grüße Alexander

 

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Wolfgang (E-Mail-Adresse bekannt)
schrieb am 18. März 2008

Hallooooo
Wir reisen in diesem Jahr zur gleichen Zeit wie Ihr durch Rajasthan. Wie viel Regen hattet Ihr und bekommt man die vielen 10er Scheine so ohne weiteres?
Schöne Grüße aus Hannover
Wolfang

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Alexander Pöschel (Admin)
schrieb am 19. März 2008

Servus Wolfgang,
Rajasthan war während unserer Rundreise fast staubtrocken (dafür regnete es bei uns in Goa ununterbrochen). Die vielen 10er Scheine konnten wir jederzeit bei unseren Guides problemlos wechseln.
LG und habt eine schöne Reise, Alexander

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Ricarda
schrieb am 29. Juli 2008

Euer Reisebericht, die Bilder und die toll gestaltete Webseite sind sehr beeindruckend.
Wir möchten im Dezember 2008 nach Rajasthan. Kann ich in die Tempel bzw Paläste ein Stativ mit rein nehmen oder hast Du die Innenaufnahmen alle aus der Hand bzw mit Blitz fotografiert ?

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Alexander Pöschel (Admin)
schrieb am 29. Juli 2008

@Ricarda - Danke für Dein nettes Lob. Wir hatten kein Stativ bei unserer Indien-Rundreise - alle Fotos entstanden "freihändig". Ob generell Stative erlaubt sind? Sorry leider keine Ahnung - vermute aber eher nein. Tempel sind ja heilige Orte und ob dort ein Stativ wirklich passend ist, das bezweifle ich eher. Aber wie gesagt - wissen tu' ich es leider nicht. LG Alexander

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Gerhard (E-Mail-Adresse bekannt)
schrieb am 20. August 2008

Tolle Seite. Wir haben nächstes Jahr auch so eine ähnliche Reise geplant. Ich habe jetzt aber mit jemand gesprochen, der davon abrät, weil der Dreck/Kot, etc. auf den Straßen schlimm sein soll. Die Kellner sollen verdreckt sein. Überall stinkt es nach Urin. Wie ist Eure Erfahrung.
Danke - Gruß Gerhard

 

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Alexander Pöschel (Admin)
schrieb am 20. August 2008

@Gerhard: Indien ist anders ;-) Es ist riesengroß (3.287.590 km²) und hat urviele Einwohner (aktuell ca. 1.147.995.898 Einwohner). Zu unseren Erfahrungen: Die Strassen sind eher nicht so sauber wie in Europa (aber auch hier in Europa gibt es Unterschiede: Denk z.B. an das Müllproblem in Neapel :-( Verdreckte Kellner haben wir nie gesehen und auch der Urin-Gestank blieb uns erspart (aber nach Rosen duftet es auch nicht überall :-)
Summasummarum: Uns hat Indien so gut gefallen, dass wir sicher noch ein(ige) Mal(e) dieses außergewöhnliche Land bereisen werden. Hier herrschen zivilisierte aber keine europäischen Verhältnisse.
LG und eine gute Reise, wohin es Euch auch immer treibt, Alexander

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Gerhard (E-Mail-Adresse bekannt)
schrieb am 21. August 2008

Danke für die prompte Reaktion. Ich habe jetzt noch weiter im Netz gesucht, aber solche negativen Berichte, wie ich es erfahren hatte, habe ich nirgens gefunden.
Ich werde noch einmal darüber nachdenken.

Gruß Gerhard

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Klaus
schrieb am 13. März 2009

Wir reisen Ende März nach Indien. Eine Woche Rundreise und eine Woche Badeurlaub in Goa (Hotel Leela) im Pavillion-Zimmer.
Sind über den Betten Moskitonetze, hält das Hotel das was es verspricht. (holidaycheck). Braucht man die Malaria Standby Medikamentierung?

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Karin Pöschel (Admin)
schrieb am 13. März 2009

Lieber Klaus,
bist Du bitte so nett und liest unseren Bericht? Da haben wir nämlich unsere diesbezüglichen Erfahrungen niedergeschrieben und eine Nacherzählung in Kurzform mag ich hier nicht machen.
liebe Grüße und gute Reise,
Karin

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Peter (E-Mail-Adresse bekannt)
schrieb am 2. September 2009

Hallo Ihr beiden,

nach längerer "Schuschel-Pause" habe ich mich nochmal hier herumgetrieben. Ende November werde ich auch wieder nach Indien reisen und habe mir hier gerade Lust auf Rajasthan angelesen. Richtung Himalaya wird's mir glaube ich doch zu kalt in der Zeit und fotografisch hat das Land der Maharadshas ja viel zu bieten, wie ich sehe.
Liebe Grüße aus Köln
Peter

 

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Anita (E-Mail-Adresse bekannt)
schrieb am 18. Juni 2010

Wir beabsichtigen, im Februar 2011 nach Rajasthan zu reisen. (Studiosus Reisen). In Eurem Reisebericht habe ich gelesen, dass es Probleme gab, die Fotoausrüstung mit zum Taj Mahal zu nehmen. Ist denn dort Fotografierverbot?? Gerade dieses Bauwerk möchten wir schon intensiv filmen und fotografieren, zumindest von außen.
Gruß
Anita

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Alexander Pöschel (Admin)
schrieb am 18. Juni 2010

Servus Anita, fotografieren ist vor dem Taj Mahal erlaubt (nur im Taj Mahal drinnen ist fotografieren verbot). Das Problem ist, dass man seinen Fotorucksack NICHT mitnehmen darf und beim Betreten der Anlage abgeben muss.

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Theo (E-Mail-Adresse bekannt)
schrieb am 10. November 2010

Hallo Ihr beiden, vielen Dank für Euren toll gemachten Reisebericht und die Fotos. Das macht richtig Lust, es Euch nachzutun.
Alles Gute für Eure weiteren Reisen nach Indien.
Theo

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Paul (E-Mail-Adresse bekannt)
schrieb am 16. August 2011

Also wissen Sie, irgendwie kommt mir Ihr Reisebericht überhaupt nicht realistisch vor. Indien ist wunderbar, nette Leute. Das Leela war früher anders. Sauber und viel schöner. Gehörte einem Goa'n. Dann kam ein Bombay-Inder, kaufte das Leela und fummelte alles um. Sichtbar am Eingang zur Anlage mit den hässlichen wasserspeienden Elefantenköpfen. Einfach kitschig. Ich lebe in Goa.

Ihr habt viel zu viel für Eure Reise bezahlt. Unter der Hälfte gehts auch.
Oder fahrt mal mit dem Motorrad quer durch Indien übers Land. So liebe nette Leute. Sauber, hilfsbereit, bunte Saries stehts lächelnd, mehr als in Thailand. Es gibt überall sehr gute Ärzte, falls mal jemand krank wird. Eure Tablettenvorsorge war übertrieben.

Kühe sind nicht heilig! Sie werden geachtet, weil sie Milch für die Kinder liefern. Das ist alles. Meine Frau und ich lieben Indien. Kein Ashram. Brauchen wir nicht. Nur die netten Inderchen.
Bitte meine Meinung nicht übel nehmen.

Paul, White House, Nagoa/Arpora Bardez, Goa, Indien.

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Sonja Schuppich
schrieb am 8. Jänner 2012

durch zufall bin ich auf eurer seite gelandet - ganz super - ich plane im Februar eine ähnliche reise und da war euer bericht und die fotos sehr hilfreich, danke.

 

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