Sparsame Schotten

Guten Morgen - diese Nacht war aber sehr heiß. Da es in der Nacht kräftig regnete, haben wir die kleinen Dachfenster lieber geschlossen gehalten. Mal schauen ob es da nicht eine bessere - kühlere - Lösung für die kommende Nacht gibt. Das Frühstück wird im „5. Teil” des zusammengelegten Hotels im Keller serviert. Trotz der tiefen Lage ist es erfreulich hell hier. Wir wählen Eggs, Bacon, Toast, ... das Übliche eben - was für eine Überraschung.

Nach obenPrinces Street

Princes Street Gardens

 

Edinburgh
IconEdinburgh

 

Heute nehmen wir den Bus. Welch eine Entlastung! Wir kaufen - so wie gestern erfragt - direkt beim Fahrer unsere Tagestickets. Mit extra zusammen gekratzten und genau abgezählten Münzen. Dass wir das tun sollen, haben wir auch gestern erfahren und es hat wirklich geholfen.

Verständlicherweise werden die Busfahrer nämlich recht grantig, wenn sie sich mit Geldwechseln aufhalten müssen. Exakt vor dem Brunnen der Princes Street Gardens befindet sich zu unserer Freude eine Haltestelle und wir steigen aus. Nix wie raus, hier wollen wir als erstes fotografieren!

Du kennst solche Fotos sicher zur Genüge: im Vordergrund die Ross Fountain, dieser hübsche Brunnen mit den Meerjungfrauen, im Hintergrund das Castle mit Berg. Reizend, aber just jetzt werden Rasenmäher in allen möglichen Größen vom LKW abgeladen und malerisch um den Brunnen platziert. Mag ja für die Rasenmäherfotos lieb sein, aber für unser Foto denkbar ungeeignet. Vielleicht ergibt sich morgen eine bessere Gelegenheit.

Wir wandern zurück auf die Princes Street und entdecken in der Auslage eine Erweiterung für unsere iPods namens BlueEye. Hey das Ding rockt! Eine iPod-Fernbedienung, welche gleichzeitig als Radioempfänger mit 15 festen Senderplätzen und als Bluetooth-Modul für das Handy fungiert. Bei eingehenden Anrufen wird die Musik gestoppt, der Ton des Mobiltelefons läuft über die iPod-Ohrhörer und die Nummer des Anrufers wird auf dem Display des iPods angezeigt. Gekauft!

Ramsay Garden
IconRamsay Garden

 

Ein paar Geschäfte weiter inspiriert uns die Starbucks Coffee Auslage zum Kauf von 2 mittleren Caramel Macchiato (Vanille Aroma, Espresso und aufgeschäumte Milch verfeinert mit echtem Karamell). Köstlich! Weiter geht unser Spaziergang. Stopp! Hier ist ein großes Musikgeschäft. Vielleicht bekommen wir hier „g'scheite” Dudelsack-Musik? Probieren wir es.

Nach kurzem Herumirren werden wir in die richtige Abteilung im oberen Stockwerk geleitet: „Hier an der Wand finden Sie all unsere Dudelsack-CDs.” Und wie finden wir jetzt bitte heraus was uns gefällt? „Kein Problem, reißen Sie die CD-Verpackungen einfach auf und verwenden Sie diesen CD-Player zum Probehören.” Andere Länder andere Sitten. Wenn man dies in einem österreichischen CD-Laden macht, wird man halb gelyncht. Nach rund 30 Minuten marschieren wir mit 2 neuen CDs mehr im Gepäck wieder in Richtung Castle weiter.

Nach obenEdinburgh Castle

Edinburgh Castle
Portcullis Gate

 

Edinburgh Castle
IconEdinburgh Castle
Argyle Battery

 

Edinburgh Castle
IconEdinburgh Castle
Blick auf das Military Hospital

 

„Gibt es denn einen Bus, der uns zum Castle hinauf fährt?” - Alexander ist ein wenig faul. Nicht ganz, aber zumindest in die Nähe führt eine Buslinie. Den letzten Rest des Berges erklimmen wir zu Fuß. Entlang der Royal Mile, vorbei am Gebäude mit der Camera Obscura, gelangen wir auf den Vorplatz des Castles.

Wir befinden uns hier in einer sehr attraktiven Gegend mit alte Häuser und kleinen Grünanlagen. Es sieht so richtig nach dem Edinburgh unserer Vorstellung aus . Auf dem Vorplatz (Esplanade) steht eine große Tribüne. Wozu? Vielleicht schon für das Military Tattoo? Aber diese Veranstaltung ist doch erst im August. Wir haben keine Ahnung!

Eintrittskarten und Audioguide sind rasch organisiert und schon kann die Reise in längst vergangene Zeiten beginnen. Hui! Dieser Audioguide erzählt aber sehr, sehr viel und bietet am Ende jedes Kapitels auch noch weitere Möglichkeiten für detailliertere Informationen. „Wollen Sie zum Gehörten noch vertiefende Informationen, dann drücken Sie 101. Interessiert Sie der geschichtliche Hintergrund, dann drücken Sie 534 oder drücken Sie 788 für die Erklärungen der Steintafel links hinter Ihnen.” Wiiiiilmaaaaa! Bitte das ist sehr verwirrend.

Edinburgh - Blick auf Calton Hill
IconEdinburgh - Blick auf Calton Hill

 

Edinburgh
IconEdinburgh

 

Nach dem Durchschreiten des Gatehouse (1) lädt uns gleich der Souveniershop (S) zu einem Besuch ein. Ist eigentlich egal, wo wir warten, dass das Portcullis Gate (4) etwas menschenleerer wird - im Freien, wo der Wind so kalt bläst oder im geheizten Shop. Der Shop gewinnt!

Einige Minuten und Fotos später durchschreiten wir das Portcullis Gate und stehen am großen Middle Ward. Von hier führt die lange Treppe (5) - jetzt nicht - vielleicht später - hinauf zum Upper Ward. Wir bleiben einstweilen mal auf dieser Ebene.

Alexander fällt als erstes die mächtige Argyle Battery (6) auf. In unmittelbarer Nähe befindet sich die berühmte One O'Clock Gun (7). Pünktlich um 13 Uhr wird auch heute noch diese Kanone abgefeuert (wir haben sie gehört!). Damit ist diese Einrichtung eine der ganz wenigen verbliebenen Geschütze, welche noch heute die Zeit verkünden. Und warum 13 und nicht die weitaus üblichere Zeit 12 Uhr Mittag?

Edinburgh Castle
Lang Stair mit Heavy Traffic

 

Edinburgh Castle
IconEdinburgh Castle
Governors House

 

Edinburgh Castle
IconEdinburgh Castle
Mons Meg

 

Wir sind hier in Schottland und da wird gespart. 12 Uhr = 12 Schüsse - 1 Uhr Nachmittag = 1 Schuss = viel billiger . Es wurden früher sogar Karten veröffentlicht, in denen eingezeichnet war, in welchem Stadtteil man seine Uhr um wie viele Minuten vorstellen muss, um die Verzögerung des Schalls auszugleichen.

Wir wenden uns nun dem kopfsteingepflasterten Weg nach oben zu. Rechter Hand passieren wir das Governor's House und die New Barracks (8 und 9). Über beide Gebäude erzählt der Audioguide einiges, betreten darf man die Häuser aber nicht.

Geschafft - Foog's Gate (10) ist in Sicht! Ein paar Schritte noch und wir bewegen uns zum Innersten (Upper Ward) der Burg weiter. Auf der Anhöhe zur Linken befinden sich 4 erwähnenswerte Stellen:

Edinburgh Castle
IconEdinburgh Castle
Royal Palace, Great Hall

 

Edinburgh Castle
IconEdinburgh Castle
Der Hundefriedhof

 

Karin ist fürchterlich kalt und Alexander ist hungrig. Also was tun wir? Wir suchen das Redcoat Cafe (7) auf. Der direkte Weg führt über die Lang Stairs vorbei am Argyle Tower (13). Alexander interessiert die dortige Ausstellung und er verschwindet im Turm. Leider passiert dies von Karin gänzlich unbemerkt (ist sie gedanklich vielleicht schon in den wärmenden Zimmern des Cafes?). Kurze Verwirrung - „Ja wo ist denn der Andere nur? Ah da!„ - und jetzt ganz fest in die Armen nehmen und noch fester drücken!

Im Cafe haben wir Glück. Es ist gerade kein Schwarm Touristen angestellt und auch die „berüchtigte” Pensionisten-Ansammlung ist weit und breit nirgends zu sehen. Wir genießen je ein Sandwich und warme Chips samt je einer Dose Diet Coke. Satt und aufgewärmt geht unsere Besichtigung weiter.

Edinburgh
IconEdinburgh

 

Edinburgh Castle
IconEdinburgh Castle

 

Hier am Crown Square liegen nun die wichtigsten Gebäude vereint: Der Royal Palace (17) mit der Ausstellung der schottischen Kronjuwelen und dem Stone of Destiny, der Great Hall (18), dem Queen Anne Building (19) und dem Scottish National War Memorial (20).

In der Great Hall treffen wir auf eine amerikanische Schulklasse, welche gerade ihr gesangliches Können unter Beweis stellt. Die jungen Damen und Herren touren von Castle zu Castle durch ganz Europa und singen kostenlos in prachtvollen Räumlichkeiten. Sympathisch! Nach einer ¼ Stunde ist das Schauspiel wieder vorbei und wir spazieren weiter zur Prisons of War Exhibition (21). Danke nein, zu dieser dunklen Zeit wollten wir wirklich keine Gefangenen gewesen sein.

Ui, gibt es hier im Edinburgh Castle viel anzusehen! Danke es ist genug. Komm las uns die Stadt und ihre weiteren Sehenswürdigkeiten erkunden.

Eintritt Edinburgh Castle: £ 11.- pro Person / Audioguide: £ 3.- pro Person

Nach obenRoyal Mile & Gladstone's Land

The Hub
Das ist eine Kirche ein Veranstaltungszentrum

 

The Royal Mile
IconThe Royal Mile

 

The Royal Mile

 

Wir spazieren die Royal Mile (hier trägt sie auch den Namen High Street) in Richtung Holyrood entlang, vorbei am Haus der Camera Obscura bis wir auf das erste auffälligen Gebäude, eine neogotischen Kirche, treffen. Werfen wir doch einen kurzen Blick hinein.

Hoppla - was von außen wie eine typische Kirche anmutet, sieht innen aber ganz anderes aus. The Hub, so lautet der Name des Kulturzentrums, beherbergt ein Café (danke, momentan kein Bedarf) und einen Festsaal (derzeit gesperrt), in dem man auch heiraten kann. Wieder etwas dazugelernt.

Karin friert leider immer noch und so stürmen wir das nebenan liegende Ness Geschäft. Hier werden viele bunte Accessoires (ein Gutteil aus Wolle) verkauft. Karin macht sich sogleich auf die Suche nach einer passenden Kombination aus Mütze und Fingerlingen.

Schade, hier gibt es vieles zu kaufen - sehr ansprechende Mützen, aber ohne passende Fingerlinge - aber auch sehr reizende Fingerlinge, aber keine passenden Hauben dazu. Was ist momentan wichtiger? Fingerlinge oder Kopfbedeckung? Die Fingerlinge haben gewonnen. Erfreut und mit schon leicht gewärmten Fingern verlassen wir das Geschäft.

Gladstone's Land

 

Gladstone's Land

 

„Schau, was ist denn das für ein altes Gebäude auf der gegenüberliegenden Straßenseite?” - Gladstone's Land! Dieses typische Mietshaus aus der Mitte des 17. Jahrhunderts gehörte ursprünglich dem Kaufmann Thomas Gladstone, einem Vorfahren des späteren Premierministers Queen Victorias.

Nach Übernahme durch den National Trust for Scotland wurde es wieder so restauriert, wie es zu Zeiten Thomas Gladstones ausgesehen haben muss. Räume mit kunstvoll bemalten Holzdecken und Fenstern aus Butzenscheiben sowie eine hochinteressante Küche im Keller dürfen wir besuchen. Die Möbel und Einrichtungsgegenstände (geschnitztes, schottisches Bett und holländische Truhen) sind leider keine Originale aus dem hiesigen Haushalt, stammen aber alle aus der passenden Zeitperiode und geben so einen guten Eindruck, wie man damals gelebt hat.

Dank der vielen Guides (in fast jedem Zimmer steht eine solche Person) erfahren wir viel über Gewohnheiten und Lebensweise der damaligen Zeit. Manch eine der FremdenführerInnen kommt dabei so ins Schwärmen, dass der Redeschwall gar kein Ende finden will und vom einem Detail zum nächsten munter drauflos sprudelt. Wau, geschichtlich perfekt gebildet!

Eintritt Gladstone's Land: £ 5.- pro Person, Fotografieren im Inneren leider strikt verboten.

St. Giles Cathedral
IconSt. Giles Cathedral

 

St. Giles Cathedral
IconSt. Giles Cathedral

 

St. Giles Cathedral
IconSt. Giles Cathedral

 

Nun schlendern wir die Royal Mile wieder ein wenig weiter. Links ein Shop mit Kilts - wird besucht aber nix wirklich Passendes gefunden - rechts eine andere nette Auslage, welche zum Betrachten einlädt. So kommen wir nach einigen Minuten zur St. Giles Cathedral - dem nächsten recht eigentümlichen Gebäude.

Warum wir es „eigentümlich” finden? Im Inneren der Kirche (Untergeschoss) befindet sich ein Restaurant - St. Giles Cathedral Restaurant. Im Inneren der Kirche fallen uns zuerst einmal einige hohe und sehr prächtig gestaltete Glasfenster auf.

Der wichtigste Teil der Kirche ist sicher die Thistle Chapel (Kapelle des Distelordens) mit den mittelalterlichen Holzschnitzereien. Beim Verlassen der Kirche fällt uns auf der linken Seite noch eine Skulptur des Reformators John Knox auf, der im 16. Jahrhundert hier predigte.

Eintritt St. Giles Cathedral: frei

Nach obenRoyal Yacht Britannia

Royal Yacht Britannia
IconRoyal Yacht Britannia

 

Royal Yacht Britannia
IconRoyal Yacht Britannia
die Brücke

 

Mehr als 40 Jahre lang stand die Royal Yacht Britannia im Dienst der königlichen Familie. Könige und Königinnen, Staatschefs und Präsidenten, sie alle waren auf der Yacht zu Gast. Jetzt kommen wir!

Ab in den Bus mit der Nummer 22 und knapp eine ¾ Stunde später steigen wir am Ocean Terminal wieder aus. Das Shopping Center schauen wir uns später an, jetzt ist einmal das Schiff dran. Zuerst werden wir in den Ausstellungsräumen ein wenig auf die Geschichte der Royal Yacht Britannia und deren technischen Daten eingestimmt.

Die 83. und letzte königliche Yacht hatte ihren Stapellauf am 16. April 1953. Das stattliche Schiff (125.65 m lang) brachte die königliche Familie zu fast 700 Besuchen im Ausland und war unter anderem für Prinz Charles und Diana Frances Spencer ihr Heim während der Flitterwochen (1981). Das Schiff wurde am 11. Dezember 1997 außer Dienst gestellt.

Hauptgrund für die Entscheidung, dass mit der Royal Yacht Britannia die Ära der königlichen Schiff zu Ende ging, waren die laufenden Betriebskosten von rund 30 Mio. Euro jährlich, welche weder die britischen Steuerzahlern noch die königliche Familie bezahlt wollten.

Royal Yacht Britannia
IconRoyal Yacht Britannia
Offiziersmesse samt Stoffwombat

 

Royal Yacht Britannia
IconRoyal Yacht Britannia
vor dem Sonnendeck

 

Ausgerüstet mit je einem Audioguide starten wir nun die Exkursion am obersten Punkt des Schiffes - der Brücke. Der Audioguide erklärt viel und führt uns über 20 Stationen kreuz & quer über Ober- und Unterdecks immer tiefer in den Schiffsbauch bis ganz hinunter in den Maschinenraum.

Die Abschnitte für die Mannschaft sind streng nach Rangordnung getrennt und werden je niedriger der Dienstgrad ist, immer enger und winziger. Hatte der Kapitän noch sein eigenes Bade- und Wohnzimmer, mussten die 1. Offiziere - wenn auch noch mit relativ viel Platz - schon mit Gemeinschaftszimmern/Bad vorlieb nehmen. Was aber wirklich eng bedeutet, wird uns erst bewusst, als wir die Kajüte der königlichen Musikkapelle sehen. Die Armen!

Royal Yacht Britannia
IconRoyal Yacht Britannia
Salon

 

Royal Yacht Britannia
IconRoyal Yacht Britannia
Speisesaal

 

Für Ihre Majestät und die wichtigsten Angehörigen ist natürlich wesentlich mehr Platz vorhanden. Vom Sonnendeck über das Schlafzimmer von Queen und Prinzgemahl bis hin zum prachtvollen staatlichen Speisesaal wandern wir alle Decks ab. Alle Räume sind stilvoll eingerichtet und wirken nie überladen.

Für die Mannschaft war die Arbeit am Schiff sicher nicht leicht. Sei es, dass Millimeter genaue ein- und ausschiffen des königlichen Rolls-Royce (ja, die Queen hatte immer ihr gepanzertes Fahrzeug mit an Board - so für alle Fälle eben) oder das tägliche schweigende Deckschrubben (schweigend, damit die Majestäten nicht gestört werden) aber bitte ohne Kapperl, damit die Herrschaften nicht ständig zurück salutieren müssen.

Trotz aller Strapazen hatte es die Mannschaft scheint's lustig. Da „wanderte” ein Stoffaffe herum - obwohl ihn keiner angreifen durfte und saß immer woanders - oder das abendliche Spiel in der Offiziersmesse bei dem ein Stoffwombat durch den Raum „flog” - heute sitzt er am Ventilator.

Royal Yacht Britannia
IconRoyal Yacht Britannia
die königliche Barkasse

 

Royal Yacht Britannia
IconRoyal Yacht Britannia
Unterkünfte der Musikkapelle

 

Im Unterdeck werden wir durch die einstmals rund um die Uhr betriebene Waschküche (der Kapitän musste sich bis zu 12x am Tag umziehen) und den Maschinenraum (peinlichst sauber - jedes Instrument strahlt und glänzt) geleitet.

Etwas wehmütig verlassen wir das Schiff. Schade, dass diese ruhmreiche Ära zu Ende ist. Schnell noch 2 typische Polos im Souveniershop gekauft und wir stehen wieder im Ocean Terminal. Aua, unsere Füßen schmerzen aber gewaltig. Kein Wunder sind wir doch fast den ganzen Tag hin & her, rauf & runter gewandert und haben uns vieles angesehen - aber jetzt ist es genug. Fast! Ein Rundgang durch das Shopping Center geht noch. Wäre doch ewig schade, wenn Karin ihren Kilt wegen heiß gelaufener Füße nicht bekommen würde, oder?

Eintritt Royal Yacht Britannia: £ 9.50 pro Person

Zurück wieder im Hotel - ohne Zusatzgepäck, denn im Shopping Center haben wir nicht Passendes gefunden - geht es zuerst Mal unter die Dusche und danach ab an die Bar. Ein kleiner Snack & je 2 Guinness später sind wir satt, müde und glücklich - Gute Nacht!

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