Dubrovnik

Hotel Dubrovnik President, Sonnenaufgang

 

Hotel Dubrovnik President, Sonnenaufgang
IconHotel Dubrovnik President, Sonnenaufgang

 

Mmmmh, herrlich haben wir in unserem nautischen Zimmer geschlafen und sind tatsächlich vom Sonnenlicht über dem Meer munter geworden. Das ist eine angenehme Art geweckt zu werden! Wir marschieren zur Morgentoilette ins Bad, wo der sonst sehr gute Eindruck des Hotels ein wenig getrübt wird: der Brausekopf hält in keiner Position und spritzt außerdem das gesamte Badezimmer voll.

Anschließend geht's zum Frühstück, um uns für einen weiteren Tag in Dubrovnik zu stärken. Das Buffet ist vielfältig und wirklich ausgezeichnet. Es gibt eine Eierstation, verschiedenste Käsesorten, Rohschinken, Lachs, frisches Obst, Säfte, Müsli, Süßes, Brot …

Herz, was willst Du mehr. Und für die Figurbewußten hat man außerdem überall Kalorienangaben dazu geschrieben. Damit gar keine falschen Hoffnungen entstehen können.

Altstadt Placa (Stradun)
IconAltstadt Placa (Stradun)

 

Altstadt Placa (Stradun)

 

Franziskanerkirche
IconFranziskanerkirche

 

Wir suchen uns draußen auf der Terrasse einen Platz mit Aussicht und mit „Mitessern”. Letztere kommen ungebeten in Form von Heerscharen an Spatzen. Herzig, aber so was von urfrech. Ein anderer Gast macht den Fehler, sein Essen unbeaufsichtigt für einige Minuten am Tisch stehen zu lassen, um sich ein Getränk zu holen.

Als zurückkommt, haben die Spatzen alles verstreut, zerzupft und weggetragen. Die kleinen Vögel sind so unverschämt, nicht einmal Klatschen hat sie verscheucht!

Unsere Verteidigung klappt besser und wir schaffen es die Fliegerangriffe abzuwehren, nicht zuletzt unter Anwendung von listigen Strategien wie dem meterweiten Werfen von Brotkrümeln, um die Spatzen wegzulocken.

Nach dem Frühstück fahren wir mit dem mittlerweile schon vertrauten 6er Bus in die Stadt. Heute trocken und ganz ohne drängelnde Engländerinnen. Am Pile Tor betreten wir den alten Stadtkern und gehen wie auch schon gestern den Stadrun hinein. Viele lohnenswerte Fotomotive sind an jeder Ecke und in jedem Winkel zu finden. Bunte Wäsche vor den Fenstern, wuchernde Pflanzen, alte Steinornamente, Gesichter, deren Züge vom Leben im Süden erzählen.

Platz Gunduliceva, Poljana Markt
IconPlatz Gunduliceva, Poljana Markt

 

Platz Gunduliceva, Poljana Markt
IconPlatz Gunduliceva, Poljana Markt

 

Platz Gunduliceva, Poljana Markt

 

Wir folgen einem der kleineren Gässchen und landen schließlich auf dem Platz Gunduliceva Poljana. Er ist nach dem Dichter Ivan Gundulic benannt, dessen Statue die Mitte des Platzes ziert.

Hier wird vormittags ein Markt mit Blumen, Früchten, Lavendel, Olivenöl und vielen lokalen Spezialitäten abgehalten. Die Marktfrauen haben kleine Körbe in der Hand und bieten den BesucherInnen getrocknete Feigen und Arancini zum Kosten an.

Das bunte Treiben gefällt uns, zumal um diese Uhrzeit noch mehr Einheimische als Touristen unterwegs sind, und so lassen wir uns also in einem Café am Platz auf einen Espresso und ein bisserl Zuschauen nieder. Angenehm, wenn man zu so etwas Muße hat - so muss Urlaub sein.

Nach obenRektorenpalast

Rektorenpalast
IconRektorenpalast

 

Rektorenpalast
IconRektorenpalast

 

Im Anschluss an unser Kaffeepäuschen steht der Besuch des Rektorenpalastes auf unserem Plan. In diesem Palast, der ein zwar schönes, jedoch fast schon bescheidenes Gebäude im Stil der Gotik und Renaissance ist, wohnte der Rektor von Dubrovnik während seiner einmonatigen Amtszeit.

Nur für jeweils 30 Tage wurde der Bürgermeister von Dubrovnik vom Rat der Adeligen gewählt und während dieser Zeit zog er zur Ausübung seines Amtes in den Palast. Allein, ohne seine Familie, damit ihn nichts von seinen Pflichten zum Wohle der Öffentlichkeit ablenken konnte.

Das Gebäude durfte der Rektor nur wegen amtlicher Geschäfte verlassen, sonst war es ihm nicht erlaubt, aus dem Palast zu spazieren. In seinem temporären Palast nahm er, neben vielen anderen Staatsgeschäften, jeden Abend in einer besonderen Zeremonie die Stadtschlüssel entgegen, der die Stadttore sperrte.

Zur Aufbewahrung über Nacht wurden sie ihm anvertraut, damit niemand im Dunkeln die Stadt betreten oder verlassen konnte. Am Morgen gab er die Schlüssel wieder in einer Zeremonie zurück, damit Dubrovnik seine Tore öffnen konnte. So ging alles viele Jahrhunderte lang seinen geregelten Gang, bis die Republik schließlich fiel.

Rektorenpalast

 

Rektorenpalast

 

Im Rektorenpalast begegnen wir auch Maro und Baro, den beiden bronzenen Glockenschlägerfiguren des Uhrturms, die hier ausgestellt und zu bewundern sind. Ebenfalls erstaunlich, wenn auch vielleicht historisch nicht so dramatisch bedeutungsvoll, sind die Handläufe der Treppen, die von steinernen Händen umfasst und an der Wand gehalten werden.

Als wir den Palast wieder verlassen lernen wir noch einen weiteren wichtigen Herren Dubrovniks kennen. Es ist der Heilige Blasius, Schutzpatron der Maurer, Schuhmacher und Schneider, Beschützer vor Hals- und Zahnschmerzen sowie der Pest.

Als Stadtheiliger Dubrovniks ziert er Tore, Simse, Nischen und so manche Kirche in der Stadt. Seine Initialen S.B. fand man früher auch auf den weißen Flaggen der Flotte von Ragusa, so der alte Name Dubrovniks.

Nach obenBlasiuskirche, Kathedrale Maria Himmelfahrt und Franziskanerkloster

Kathedrale Maria Himmelfahrt (Velika Gospa)
IconKathedrale Maria Himmelfahrt (Velika Gospa)

 

Kathedrale Maria Himmelfahrt (Velika Gospa)
IconKathedrale Maria Himmelfahrt (Velika Gospa)

 

Pred Dvorom
IconPred Dvorom

 

St. Blasius und Orlando oder auch Roland, galten in der Zeit nach der Herrschaft der Venezianer den Einwohnern von Dubrovnik als Gegenstück zum venezianischen Löwen und als Symbol für die Freiheit der Republik.

Die Blasiuskirche steht mit ihrem barocken Prunk in reizvollem Kontrast zur sonstigen Schlichtheit der Placa. Der Innenraum ist mit Bändern geschmückt und wirkt schon fast heimelig.

Unweit der Blasiuskirche steht auch die Kathedrale Maria Himmelfahrt. In der gegenwärtigen Form gibt es sie seit dem 13. Jahrhundert, nachdem der ursprüngliche Dom bei einem Erdbeben zerstört wurde. Der ältere romanische Dom wurde angeblich vom englischen König Richard Löwenherz gestiftet, nachdem er 1192 bei der Heimkehr vom dritten Kreuzzug bei der Insel Lokrum einen Schiffbruch überlebt hatte.

Wirklich sehens- und erwähnenswert ist der Reliquienschrein, den man schon fast als gruselig bezeichnen könnte. Diverse, an der gänzlichen Verwesung gehinderte, Körperteile sind in Gold oder Silber gefasst an einer prachtvoll verzierten Wand drapiert. Da gibt es Arme, Beine, Schädelknochen, Hände und so weiter und so fort. Wenn jemand unsere Religion nicht kennt, muss er uns glatt für Kannibalen oder Nekrophilie halten.

Franziskaner Kloster, Kreuzgang

 

Franziskaner Kloster, Kreuzgang

 

Franziskaner Kloster, Kreuzgang

 

Um uns wieder zurück ins Hier und Jetzt und zu den Lebendigen zu versetzen, gehen wir jetzt mal Shoppen. In einem kleinen Laden erstehen wir zwei gleiche T-Shirts mit einem modernen, farbenfrohen Dubrovnik-Motiv. Die junge Verkäuferin hat am Gustieren und Probieren mit uns mindestens genauso viel Spaß wie wir selbst.

Nur wenige Schritte von dem Laden entfernt befindet sich das Franziskanerkloster, dem wir ebenfalls einen Besuch abstatten. Der Bau des Klosters begann 1318. Das alte Kloster war außerhalb der Stadtmauern gelegen und daher ständig Überfällen ausgesetzt. Durch die Übersiedlung innerhalb der Stadtmauer sollte die Sicherheit für die Mönche erhöht werden, was auch gelang.

Absolut sehenswert ist der Kreuzgang, ein Werk des Bildhauers Mihoje Brajkov von Bar. Hier sieht man sowohl romanischen Stil wie auch Elemente der reinen Gotik. Viele der unterschiedlichen Kapitelle zeigen neben Ornamenten auch Tiergestalten und fratzenhafte Gesichter, sodass man selbst bei stundenlangem Betrachten immer noch Neues entdeckt.

Franziskaner Kloster, Kreuzgang

 

Franziskaner Kloster, Kreuzgang

 

Franziskaner Kloster, Kreuzgang

 

Im Kloster befindet sich auch die älteste Apotheke Kroatiens, angeblich die drittälteste der Welt. Sie wurde 1317 gegründet und ist seither ununterbrochen in Betrieb, jedoch im Eingangsbereich und nicht direkt im Museum.

Hier kann man dafür eine interessante Sammlung an antiken Medizinfläschchen und pharmazeutischen Utensilien bewundern.

Nach obenEine Bar zwischen Stadtmauer und Meer

Dubrovnik
IconDubrovnik

 

Dubrovnik
IconDubrovnik

 

Dubrovnik
IconDubrovnik

 

Als wir die klösterliche Oase der Ruhe wieder verlassen, streunen wir treppauf treppab quer durch das Gewirr an Straßen und Plätzen. Hinterhöfe, Weinlauben, Spielplätze - nichts ist vor unseren neugierigen Schritten sicher und so finden wir auch viele Eckchen, wo gerade keine anderen TouristInnen außer uns unterwegs sind. Dubrovnik privat sozusagen.

Auf unserem weiteren Stadtspaziergang finden wir meerseitig ein kleines Tor in der Stadtmauer, durch das wir nun treten. Ah, hier hat sich ein Lokal niedergelassen und serviert auf dem terassenförmigen Felsen Getränke mit Aussicht. Eine Bar zwischen Mauer und Meer! Wir suchen uns ein schattiges Plätzchen und genießen ein kühles Bier mit Blick aufs Meer. Herrlich!

Alexander fragt die Kellnerin nach einer Empfehlung fürs Mittagessen und bekommt die Konoba Kamenice am Marktplatz genannt. Das ist leicht zu finden und schon bald essen wir gemeinsam einen Salat mit Schafkäse und sehen beim Aufspritzen des geräumten Marktes zu. Nur ganz außen bleiben ein paar Standeln stehen, wo weiterhin Feigen und Arancini verkauft werden.

vor den Mauern, Lokal am Meer

 

vor den Mauern, Lokal am Meer

 

vor den Mauern, Lokal am Meer

 

Nach der Mittagspause lassen wir uns weiter durch die Gassen der Altstadt treiben. Ganze 4 Aqua Maritime Shops werden besucht, da wir nach einem zweiten Kleidchen für Karin Ausschau halten.

Leider ist nichts in Größe S vorhanden. XS gibt es, was ein bisschen gar anliegt oder dann von M aufwärts, was wiederum mehr zum Einwickeln geeignet ist. Schade!

Damit die Enttäuschung nicht zu groß ist, gibt es als Trostpflaster ein geteiltes Schokoeis vor dem Pile Tor. Von dort aus machen wir uns Eis schleckend auf zur Festung Lovrijenac, welche auf dem vorgelagerten, mit Pinien bewaldeten Felsen steht und die Stadt Dubrovnik schützt.

Nach obenFestung Lovrijenac

kleiner Hafen unter der Festung Lovrijenac

 

Blick auf die Altstadt und Festungsmauer
IconBlick auf die Altstadt und Festungsmauer

 

Als wir den kleinen Hafen passieren sehen wir einen großen toten Fisch an einer Angelleine befestigt und mit dem blassen Bauch nach oben im Wasser schwimmen. Hier liegt das Abendessen zum Frischhalten im Meer vor der Konoba, in der er später auf den Grill kommt.

Von den vielen Bankerln am bewaldeten Hang hat man einen netten Blick auf kleine Natursteinhäuser auf einem ebenfalls mit Pinien bewachsenen Felsen gegenüber. Zwischen den Steintreppen oder auch auf einem Dach liegen Sonnenhungrige und lassen sich bräunen.

Beim Betreten der Festung, die mehr oder weniger leer ist, scherzen wir mit „Petrus” dem Pförtner des Fort. So viele BesucherInnen hat er hier nicht und so ist er froh, wenn er sich den langen Tag mit ein bisschen Lachen und Plaudern verkürzen kann.

Durchs Plaudern bekommen wir ganz kostenlos auch den Toilettenschlüssel, der sich ebenfalls an Petrus großem Schlüsselbund befindet. Was wir vorfinden ist fast schon ein Luxus WC mit mehreren blitzsauberen Kabinen und Waschbecken davor. Und alles für uns ganz allein - super!

Dubrovnik

 

Fenster zum Meer

 

Wir klettern durch die leeren Stockwerke nach oben. Da die Höhe der Festung nicht einheitlich sondern dem Felsen angepasst ist, hat die Burg drei Terrassen. Auf der Suche nach geeigneten Veranstaltungsorten für kulturelle Events wie z.B. Konzerte oder Sommertheater, ist man auf just jene Terrassen gekommen und so wird Lovrijenac mitunter für solche Zwecke vermietet.

Eine jede der Terrassen ist mit einer besonders starken Brustwehr, von denen die breiteste Richtung Süden geht und aufs Meer blickt, umgeben. Die Festung war mit 10 großen Kanonen bestückt, von denen die größte und berühmteste die sogenannte Eidechse war. Aus diesem Geschütz wurde jedoch nie ein Schuss abgefeuert. Der Ausblick auf die Altstadt von Dubrovnik gegenüber ist jedenfalls jede einzelne Stufe von Lovrijenac wert.

Als wir uns sattgesehen haben, steigen wir den Pinien bewaldeten Felsen wieder hinunter und gehen zur Busstation vis-a-vis. Der 6er bringt uns wieder ins Hotel, wo wir heute auf ein Nachmittagsschlaferl unser Zimmer aufsuchen. Wir machen die Terrassentüren ganz weit auf, ziehen aber die Fensterläden vor. So schlafen wir wie auf einem Schiff im Schatten und mit kühlender Meeresbrise. Wunderbar!

Nach obenSergiusberg

Dubrovnik, Abendstimmung

 

Dubrovnik, Abendstimmung

 

Hinterland, Abendstimmung
IconHinterland, Abendstimmung

 

Als sich die Sonne langsam dem Horizont nähert und der Abend zu dämmern beginnt, fahren wir mit dem Auto hinauf auf den Sergiusberg. Eigentlich wollen wir Aufnahmen mit den typischen, langen Schatten der Abendsonne machen, aber der Berg liegt so, dass sich die Altstadt von Dubrovnik im Gegenlicht befindet.

Zuerst sind wir ein wenig enttäuscht, da wir uns ja extra den doch recht abenteuerlichen Weg über enge Serpentinen hier herauf angetan haben, aber dann genießen wir einen sehr schönen Sonnenuntergang und die malerische Landschaft.

Dubrovnik, Abendstimmung
IconDubrovnik, Abendstimmung

 

Die Sonnen versinkt im Meer
IconDie Sonnen versinkt im Meer

 

Gipfelkreuz, Abendstimmung

 

Als die Sonne im Meer versunken ist, fahren wir mit offenem Dach die Serpentinen im Mondlicht und mit laut aufgedrehtem Köln Konzert wieder hinunter.

Eine unbeschreibliche Stimmung, die durch Keith Jarrets Musik noch besonders hervorgehoben wird. Alexander fährt trotz der widrigen Straßenverhältnisse sehr sicher, sodass Karin sich ganz dem magischen Eindruck hingeben kann.

Dubrovnik, Nachtaufnahme

 

Dubrovnik, Hinterland, Abendstimmung

 

Sonnenuntergang über dem Meer

 

Am Weg hinunter bleiben wir noch an einer Ausweichstelle stehen, um Fotos des nunmehr erleuchteten Dubrovnik zu machen und auch diese großartige Aussicht zu genießen und mit nach Hause zu nehmen.

Am Fuße des Sergiusberges wieder angelangt, fahren wir zunächst in eine gut ausgeschilderte Parkgarage. An der Oberfläche angekommen stellen wir fest, dass dieser Parkplatz aber ziemlich weit weg von der Altstadt und außerdem mangels heller Beleuchtung auch recht entrisch ist. Nein, da fahren wir lieber wieder raus.

Nächster Versuch ist der öffentliche Parkplatz entlang der Stadtmauer, wo jetzt zu dieser späteren Stunde die Schranken offen sind. Wir finden ein Platzerl für Maurice, nehmen Kamera und Stativ und gehen rein in die Stadt.

Nach obenDubrovnik bei Nacht

Kirche Sveti Vlaho, Nachtaufnahme
IconKirche Sveti Vlaho, Nachtaufnahme

 

Placa (Stradun), Nachtaufnahme

 

Ploce Tor, Nachtaufnahme
IconPloce Tor, Nachtaufnahme

 

Nette Lokale und nette Motive gibt es bei der abendlichen Beleuchtung. Alexander vergisst ganz auf seinen Hunger vor lauter Begeisterung für die Nachtfotografie. Auf der Placa sind Feuerschalen platziert, in denen die Flammen lustig vor sich hin lodern und aus jedem Lokal dringt Musik.

Irgendwann nimmt das Magenknurren dann doch überhand und die vielen, verführerischen Essensdüfte locken uns einzukehren. Unter der Treppe zur Jesuitenkirche St. Ignatius sehen wir den Gastgarten von einem Lokal namens Kolosseum. Wir schauen ein wenig, was denn die Gäste so auf den Tellern haben und werden von zwei deutschen Mädchen, die es zuvor ebenso gemacht haben, ermutigt. Na dann probieren wir's.

Alexander bestellt Rumpsteak, Karin eine gemischte Fischplatte. Dazu Bier bzw. Wein und viel Wasser. Die Speisen, die alsbald vor uns stehen, sind frisch und gut gewürzt. Sehr lecker!

Nach dem Abendessen machen wir noch einen kleinen Verdauungsspaziergang durch die Gässchen vor zum großen Onofrio-Brunnen. Alexander kann es nicht lassen und macht noch ein paar Aufnahmen mit langer Belichtungszeit. Wir haben ja bisher noch nicht genug fotografiert.

Stiege zur Jesuitenkirche St. Ignatius, Nachtaufnahme
IconStiege zur Jesuitenkirche St. Ignatius, Nachtaufnahme

 

Kirche Sveti Vlaho, Nachtaufnahme
IconKirche Sveti Vlaho, Nachtaufnahme

 

Poljana Brunnen, Nachtaufnahme

 

Danach geht es jedoch zurück zum Auto und heim in unser Hotel, wo wir die Gutscheine für die Bar einlösen und zwei Night-Cups zu uns nehmen wollen. In Ermangelung von Alexander Cocktails trinken wir 2 Pina Coladas, denen jeglicher Rum zu fehlen scheint.

Sie schmecken nur fruchtig und könnten vielleicht als Kindercocktails durchgehen. Dafür werden sie ganz artig von schon recht erwachsenen Kellnerinnen mit braunen Mantelkleidern und weißen Schürzchen serviert. Einmal etwas anderes.

Am Zimmer klettern wir in unser großes Bett und schauen uns gemeinsam noch eine ½  Folge Criminal Minds am Laptop an. Mehr ist nicht mehr drinnen, bevor wir selig einschlummern. Es war wieder ein langer Tag voll von vielen schönen Erlebnissen und jetzt sind wir rechtschaffen müde!

zu den FAQs und den Kommentaren
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