Trabi, Seifenblasen und die Antike

Berlin, von Schloßbrücke

 

Berlin, Pariser Platz
IconBerlin, Pariser Platz
Brandenburger Tor, Quadriga

 

Berlin, Museumsinsel
IconBerlin, Museumsinsel
vom Berliner Dom, Rotes Rathaus

 

Heute ist Sonntag und so haben leider nur wenige Bäckereien in der Umgebung offen und bieten Frühstück an. Wir wählen die am nächsten gelegene „Junge Die Bäckerei.” in der Rudi-Dutsche-Straße und sind von der großen Auswahl überwältigt. Fertige, kalte belegte Weckerln, Süßspeisen, viele verschiedene Torten, frisch zubereitete Eierspeise mit Lachs oder Speck, Müsli, Kaffee, Tee, frisch gepresster Orangensaft - hier ist wirklich für jeden Geschmack etwas vorhanden. Wir bestellen viel zu viel.

Zum draußen Sitzen ist es noch zu kühl, so bezahlen wir an der Theke und nehmen Platz an einem der gemütlichen Tische im Lokal. Es schmeckt alles so wie es aussieht - hervorragend. Mit übervollen Bäuchen schlendern wir zurück zu unserem Apartment, packen die Fototaschen und Regenkleidung ein und los geht's für den heutigen Tag. Unser Ziel ist wieder die Museumsinsel, nachdem wir gestern so viel zum Anschauen übrig gelassen haben. Mit der Berlin WelcomeCard haben wir ja schon bezahlte Eintritts­tickets, also können wir am Hinweg experimentieren und eine andere Route wählen.

Nach obenCheckpoint Charlie

Berlin, Checkpoint Charlie

 

Berlin, Checkpoint Charlie

 

Gleich in unmittelbarer Nähe zu unserm Hotel ist der berühmte Checkpoint Charlie. Checkpoint Charlie war einer der Grenzübergänge durch die Berliner Mauer in den Jahren zwischen 1961 und 1990. Die Amerikaner nutzten den Grenzübergang in der Friedrichstraße als einen von insgesamt 3 alliierten Kontroll­punkten, was ihm seinen Namen nach dem dritten Buchstaben im Alphabet C, also „Charlie”, einbrachte.

Heute befindet sich an der Stelle nur mehr eine Nachbildung der Kontrollbaracke (das Original kannst Du im Berliner AlliiertenMuseum besichtigen) und natürlich gibt es hier auch keine Berliner Mauer mehr, aber auf der Zimmerstraße erinnert eine Doppelreihe aus Pflastersteinen an den ehemaligen Verlauf der Mauer.

Jetzt, am frühen Sonntagvormittag, sind nur wenige Touristen hier. Trotzdem passiert beinahe ein Unfall, weil einer der Touristen so in die Suche nach dem besten Fotomotiv vertieft ist, dass er das herankommende Auto übersieht und fast angefahren wird. Die Friedrichstraße ist hier nämlich keine Fußgängerzone, sondern eine ganz normale Verkehrsstraße.

Nach obenZimmermannn- und Wilhelmstraße

Berlin, Zimmerstraße 100

 

Berlin, Zimmerstraße 100
IconBerlin, Zimmerstraße 100

 

Berlin, Zimmerstraße 100
IconBerlin, Zimmerstraße 100

 

Gegenüber dem Checkpoint Charlie sehen wir das Gebäude, welches das asisi Panorama DIE MAUER beherbergt. Der Name Asisi kommt uns irgendwie bekannt vor. Stimmt!

Bei unserer Reise nach Dresden haben wir das Panometer Dresden besucht und dieses wurde ebenfalls vom Künstler Yagedar Asisi erschaffen. Vielleicht besuchen wir das Panorama Berlin an einem anderen Tag, aber jetzt strahlt die Sonne gerade vom blauen Himmel, da bleiben wir lieber an der frischen Luft.

Wir spazieren entlang der Zimmermannstraße weiter. Schau, dort erzählt ein Reiseführer einem Touristenpaar etwas über die Berliner Mauer. Ja, in Covid-Zeiten sind große Reisegruppen nicht mehr möglich, da sieht man eher Grüppchen von 2, 3, maximal 4 Personen. Wir gehen weiter und treffen an der Ecke zur Wilhelmstraße gleich wieder auf Interessantes.

Einerseits befindet sich hier die Trabi World Berlin, welche verschiedene Touren im Trabi durch Berlin anbietet. Nette Idee, gefällt uns, wird notiert für später. Andererseits ist an der Ecke auch das Air Service Berlin - Weltballon gelegen. 15 Minuten freie Aussicht auf Berlin mit Panoramablick im Heißluftballon. Auch sehr faszinierend, aber nicht jetzt - lauter gute Ideen für später.

Berlin, Berliner Mauer Niederkirchnerstraße

 

Beim Überqueren der Wilhelmstraße sehen wir das erste Mal ein Stück der Berliner Mauer. Na, da müssen wir jetzt natürlich hin und die Mauerreste genauer inspizieren. Gleich dahinter befindet sich das historische Museum „Topografie des Terrors”, sicher auch sehr interessant anzusehen. In diesem Grätzl (Kiez sagt man wohl in Berlin) gibt es so viel zum Anschauen, aber wir haben heute die Museumsinsel am Plan, daher gehen wir jetzt wirklich weiter.

Unseren Weg setzen wir entlang der Wilhelmstraße fort. Auf der linken Straßenseite kommen wir zu einem monumentalen Gebäude. Es handelt sich dabei um das Detlev-Rohwedder-Haus, welches schon viele Funktionen hatte. Gebaut wurde der Bürokomplex 1935/36 als „Reichsluftfahrtministerium” und Dienstsitz von Reichsluft­fahrt­minister Hermann Göring. Dann war hier der Sitz der DDR-Regierung - das „Haus der Ministerien”. Heute enthält es das Bundes­ministerium der Finanzen und ist gleichzeitig eines der größten Bürohäuser in Europa mit über 2.100 Innenräumen, über 6,8 km an Fluren, 17 Treppenhäusern, 4 Aufzügen und 3 Paternosteraufzügen.

Wir spazieren weiter, kleine Parks und Wohnhäuser wechseln einander ab, eine nette, ruhige Gegend. Etwas später treffen wir auf die schwer bewachte britische Botschaft, um schließlich bei „Unter den Linden” anzukommen. Ein Blick nach rechts - schau, da ist das Brandenburger Tor!

Nach obenPariser Platz und Brandenburger Tor

Berlin, Pariser Platz
IconBerlin, Pariser Platz

 

Berlin, Pariser Platz
IconBerlin, Pariser Platz
Brandenburger Tor

 

Berlin, Pariser Platz
Brandenburger Tor, Quadriga

 

Wir stehen vor dem Brandenburger Tor, dem Wahrzeichen Berlins. Während der Teilung Berlins war unmittelbar hinter dem Brandenburger Tor die Grenzlinie zum sowjetischen Sektor der Stadt. Der Pariser Platz war Teil des Grenzstreifens und unzugänglich für die Öffentlichkeit.

Das ist heute ganz anders. Hier am Pariser Platz wuseln viele Leute hin und her, Touristen fotografieren sich selbst und das Brandenburger Tor. Auch Politiker fanden dieses Ensemble besonders anziehend. Konrad Adenauer, John F. Kennedy, Michail Gorbatschow, Ronald Reagan - viele Staatsgäste besuchten die Berliner Mauer am Brandenburger Tor. Und heute sind wir hier!

Während des Fotografierens bemerkt Alexander, dass auf seinem Fotosensor ein Staubflankerl liegt. Das ist miserabel, denn so ein Staubkorn ist dann auf jedem Foto als verschwommener Fleck deutlich sichtbar. Da er aber keinen Blasebalg dabei hat, bleibt nichts anderes übrig, als den Fehler so gut wie möglich zu ignorieren und am Abend im Hotel den Kamerasensor wieder zu reinigen.

Berlin, Pariser Platz
Brandenburger Tor

 

Berlin, Pariser Platz
IconBerlin, Pariser Platz

 

Berlin, Pariser Platz

 

Wie wäre es jetzt mit einer kleinen Kaffeepause? Schau, da ist eine Starbucks Filiale am Pariser Platz, da kaufen wir uns einen Kaffee und vielleicht etwas Süßes dazu. Auch mit diesem Einfall sind wir nicht alleine, denn alle Plätze in der Sonne sind bereits besetzt und auch die Warteschlange zum Takeaway reicht weit aus dem Lokal heraus. Wir suchen uns lieber später ein anderes Kaffeehaus zum Pausieren und Genießen.

Nach obenUnter den Linden

Berlin, Unter den Linden
IconBerlin, Unter den Linden
Staatsbibliothek

 

Berlin, Unter den Linden
Humboldt-Universität

 

Berlin, Unter den Linden
Staatsoper

 

Unter den Linden ist eigentlich eine Prachtstraße, nur derzeit gleicht die breite Straße eher einer riesigen Baustelle, denn es wird gerade die U-Bahn-Linie U5 verlängert. So stehen hier überall Container, es wird an vielen Stellen gegraben und auf den verbleibenden Fahrbahnen braust lautstark der Straßenverkehr vorbei. Flanieren am Pracht­boulevard ist derzeit leider gar nicht möglich.

Aber davon lassen wir uns nicht beeinträchtigen. Wir spazieren los und nach wenigen Minuten fällt uns auf der rechten Straßenseite ein monumentaler Gebäudekomplex mit russischer Fahne auf. Ah, hier steht die Botschaft der Russischen Föderation. Wäre sicher faszinierend, das Gebäude von innen betrachten zu dürfen, ist aber leider nicht erlaubt.

An der Ecke zur Neustädtischen Kirchstraße sehen wir das Café Einstein mit wenigen freien Tischen in der Sonne. Sehr einladend, dort wollen wir jetzt unsere Pause genießen. Wir wählen jeder einen Café Affogato mit Schuss (doppelter Espresso mit Vanilleeis und einem Schuss Amaro), welcher sehr köstlich schmeckt. Die Sonnenstrahlen auf der Haut spüren, vorbeiziehende Menschen ansehen und zwischendurch einen Schluck vom Café Affogato - das Leben ist wundervoll.

Berlin, Schloßbrücke
IconBerlin, Schloßbrücke

 

Berlin, Schloßbrücke
IconBerlin, Schloßbrücke

 

Berlin, Unter den Linden
Neue Wache

 

Gut erholt gehen wir am Boulevard Unter den Linden wieder weiter. Durch Zufall sehen wir im Innenhof des Zollernhofs die Kulissen des ZDF Morgen-Magazins (moma).

Da hier derzeit keine Aufnahme stattfindet, ist es jetzt ganz menschenleer. Wenn aber wieder gedreht wird, ist das angrenzende Kaffeehaus sicher ein netter Platz zum Zusehen.

Auf unserem Weg in Richtung Museumsinsel sehen wir noch viele imposante Gebäude: Humboldt Universität, Staatsoper und Neue Wache sind alle 3 einen Stopp zur näheren Betrachtung wert.

Bei der Schlossbrücke angekommen, sehen wir Leute in den Berliner Dom hineingehen. Ah, ist der Berliner Dom heute geöffnet? Gehen wir hin und schauen uns das an.

Nach obenBerliner Dom, am Dach

Berlin, Museumsinsel
IconBerlin, Museumsinsel
Lustgarten, Berliner Dom

 

Berlin, Museumsinsel
vom Berliner Dom, Rathauspassage

 

Nicht alles ist derzeit geöffnet. Der Dom selbst ist geschlossen aber der 360° Panoramablick von der Kuppel ist zugänglich. Das wollen wir uns nicht entgehen lassen und starten nach dem Ticketkauf den Aufstieg. Etwa 270 Stufen müssen jetzt erklommen werden, um die Kuppel zu erreichen.

Oben angekommen sind wir etwas atemlos (weil wegen Covid-19 im Dom jeder einen Mund-Nasen-Schutz tragen muss) aber sehr erfreut, denn hier heroben gibt es kein Glas oder Gitter, nur freie Sicht. Eine wahre Freude für uns beide FotografInnen! Auch sind hier oben nur ganz wenige andere BesucherInnen, so haben wir viel Zeit all die vielen Sehenswürdigkeiten anzusehen.

Hier das Rote Rathaus, dort das Humboldt Forum, vor uns die Museumsinsel, weiter hinten der Fernsehturm. Alles Ziele, welche wir noch gerne besuchen wollen. Auch die acht Bronzeengel mit ihren Musikinstrumenten sind vom Kuppeldach aus viel detaillierter zu sehen.

Alexander hat immer noch keinen Mittagshunger - kein Wunder nach dem heutigen ausgiebigen Frühstück - aber ein wenig hinsetzen und eine Kleinigkeit trinken wäre jetzt schon angenehm. Beim Blick vom Berliner Dom sehen wir viele geöffnete Lokale am Spreeufer mit Tischen in der Sonne.

Berlin, Museumsinsel
vom Berliner Dom, Berliner Fernsehturm

 

Berlin, Museumsinsel
vom Berliner Dom

 

Berlin, Spree Vera-Brittain-Ufer
Skulptur Drei Mädchen und ein Knabe

 

Heute ist Sonntag, ein sonniger Tag mit strahlend blauem Himmel. So ist es kein Wunder, dass alle Tisch besetzt sind. Wir spazieren weiter entlang der Spree und sehen die Skulptur „3 Mädchen und ein Knabe”. Jede der 4 Figuren sitzt auf der Mauer gegenüber dem Dom und schaut entweder auf die Wasseroberfläche der Spree oder blickt uns an. Irgendwie scheinen sie jeden Vorbeikommenden aufzufordern, sich dazuzusetzen und auch einen Blick auf die Spree und den Berliner Dom zu werfen.

Klar, da machen wir mit und setzten uns dazu. Beim Recherchieren des Reiseberichts finden wir später noch ein interessantes Detail zu diesen Skulpturen. Die 4 Figuren waren ursprünglich als Gruppe Rücken an Rücken in einem Brunnen vor dem Palasthotel an der Karl-Liebknecht-Straße installiert. Erst 2007 wurden sie hier in völlig neuer Anordnung mit gänzlich anderer Wirkung aufgestellt.

Im Gran Café werden wir endlich fündig. Ein sonniger Tisch ist frei und hier halten wir nun unsere Mittagspause mit Blick auf die Friedensbrücke. Essen möchten wir immer noch nichts, aber ein kühles Bier schmeckt auch ohne Unterlage ausgezeichnet.

Nach obenNeues Museum

Berlin, Museumsinsel
IconBerlin, Museumsinsel

 

Berlin, Museumsinsel
IconBerlin, Museumsinsel

 

Berlin, Friedrichsbrücke
IconBerlin, Friedrichsbrücke
Seifenblasen

 

So, jetzt wollen wir aber wirklich zu unserem heutigen Tagesziel, der Museumsinsel, aufbrechen. Auf der Friedensbrücke formen gerade 2 KünstlerInnen riesengroße Seifenblasen und Kinder laufen durch die schillernden Gebilde hindurch und rundherum. Na, so ein Motiv können wir uns nicht entgehen lassen! Einige Minuten später treffen wir schlussendlich beim Neuen Museum ein.

Schwerpunkt des Neuen Museums ist die Ägyptische und die Papyrussammlung. Erstere besichtigen wir ausführlich, für den 2. Teil fehlt uns dann aber die Kraft, da laufen wir nur mehr schnellen Schrittes hindurch. Sorry.

Im Ägyptischen Museum gibt es so Vieles zu betrachten: Opferkammern und Grabarchitektur, Skulpturen, Alltags- und Kultgegenstände, Gemälde,… mehr als 9.000 Objekte werden auf rund 8.000 m² Ausstellungs­fläche auf vier Ebenen gezeigt. Eine unvorstellbare große Anzahl an Ausstellungsstücken. Lange Zeit verbringen wir natürlich bei der weltbekannten Büste der Nofretete. Leider ist in diesem Raum fotografieren verboten und das Verbot wird auch streng überwacht.

Nach obenPergamon-Panorama

Berlin, Pergamon Panorama
IconBerlin, Pergamon Panorama

 

Berlin, Pergamon Panorama

 

Diese temporäre Ausstellung wurde anstatt des im Umbau befindlichen Pergamonmuseums errichtet. Das Pergamonmuseum ist aktuell wegen Umbau leider geschlossen. Sehr schade, denn den Pergamonaltar hätten wir uns sehr gerne angesehen.

Im Eingangsbereich Pergamon-Panoramas werden wenige Originalteile des Pergamonaltars ausgestellt. Die Teile sind interessant und lassen die Dimensionen des Altars erahnen. Berlin, wir müssen unbedingt wiederkommen!

Dann treten wir in das Rundgemälde ein und stehen inmitten der griechisch-antiken Stadt Pergamon im Jahr 129 n. Chr. Wau! Wir steigen die Treppe hoch und bleiben bei vielen Details stehen, hier ein Tempel, vor dem ein Tier geopfert wird, dort eine hügelige Landschaft, alles untermalt von stimmungsvoller Musik und Beleuchtung im periodischem Wechsel von Tag und Nacht.

Das Rundgemälde wurde von Yadegar Asisi (ja genau, der gleiche Künstler von heute früh „DIE MAUER - asisi Panorama Berlin”) erschaffen. Es hat einen Umfang von 104 Metern und eine Höhe von 30 Metern. Das ergibt eine Bildfläche von gigantischen 3.100 m².

Berlin, Pergamon Panorama

 

Berlin, Pergamon Panorama
IconBerlin, Pergamon Panorama

 

Berlin, Pergamon Panorama
IconBerlin, Pergamon Panorama

 

Nach all dem Kunstgenuss sind wir jetzt müde. Auf den Stiegen vor dem Bode-Museum (das Museum ist geschlossen) sitzen junge und alte Leute und hören einem Musiker zu, der live auf einer spanischen Gitarre spielt. Sehr fein, da gesellen wir uns hinzu und ruhen uns gleich ein wenig aus.

Doch der knurrende Magen erinnert uns, dass es Zeit fürs Abendessen ist. Alexander hat sich in Wien schon einige Lokaltipps notiert und so sucht er in seinen Aufzeichnungen nach einem in der Nähe liegenden Restaurant. Gefunden, ist nur ein paar Minuten entfernt. Mehr wird jetzt aber nicht verraten.

Wir schlendern entlang des rechten Spreeufers bis zum Schiffbauerdamm. Auf Nummer 7 befindet sich das edle Restaurant Brechts Steakhaus. Die Tische gleich bei Spreeufer sind einladend, ja hier bleiben wir. Karin wählt Risotto mit Fisch, für Alexander sind die Spareribs mit BBQ-Sauce heute Abend das Richtige.

Unser Heimweg ist einfach: U-Bahn Friedrichstraße bis zum Checkpoint Charlie, danach nur mehr ein kurzer Fußweg bis zu unserem Apartment im Hotel Mondrian Suites. Gute Nacht, wir freuen uns schon auf morgen.

zu den FAQs und den Kommentaren
Auf der letzten Seite dieses Reiseberichtes findest Du die Fragen unserer BesucherInnen, welche uns im Laufe der Zeit erreichten und hast selbst die Möglichkeit einen Kommentar zu diesem Reisebericht zu hinterlassen.
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