Dolmabahce Palast & Ortaköy

Dolmabahce Palast, Uhrturm
IconDolmabahce Palast, Uhrturm

 

Dolmabahce Palast

 

Ah-oh, heute tun uns trotz des früheren Schlafengehens in der Früh beim Aufstehen noch die Knochen weh. Offensichtlich sind wir einfach auch nicht mehr die Jüngsten und spüren das viele Herumlaufen kräftig in den verweichlichten Gliedern. Egal, raus mit uns, Istanbul will weiter erorbert werden!

Das Frühstück, zu dem wir uns nach Morgentoilette und Anziehen einfinden, ist gewohnt gut. Heute nehmen wir wirklich nur Kleinigkeiten. Darunter sind Joghurt mit frischen Früchten, das köstliche Sesammus Tahini, Nüsse und Honig sowie ein dunkles Süßi mit einer Handvoll frischen Kirschen dazu. Sehr, sehr lecker!

Noch bevor das Hotel für unser Tagesprogramm verlassen, bitten an der Rezeption um eine Reservierung im Restaruant 360° für Mittwoch Abend und für eine Bootsfahrt für Donnerstag Nachmittag. Wird alles erledigt versichert Ozzy, der zweite superfreundliche Concierge neben Emre.

Nach obenFührung durch den Palast

Park, Schwanenbrunnen

 

Park, Schwanenbrunnen

 

So, heute steht als erstes eine Besichtigung des Dolmabahce Palastes auf dem Programm. Wir fahren mit der Bim bis zur Endstation und gehen dann die restlichen paar Meter am Bosporus entlang zum Palast.

Das Studieren des Reiseführers hat uns schon darauf vorbereitet, dass es 2 Führungen gibt, wovon die durch die offiziellen Räumlichkeiten interessanter sein soll als jene durch den Harem. Egal, wir wollen alles sehen und nehmen daher das Kombiticket.

Wir haben Glück, denn die nächste Führung startet schon in ein paar Minuten und vor uns sind nur einige andere BesucherInnen, die schon auf den Stufen warten. Na bestens, da gesellen wir uns dazu und gleich kann's losgehen.

Park
IconPark

 

Tor mit Blick über den Bosporus

 

Während des Wartens genießen wir den strahlenden Sonnenschein und den Blick auf den glitzernden Bosporus. Eine wirklich tolle Lage hier in dieser Bucht, in welcher in Vorzeiten nicht nur die osmanische Flotte, sondern sogar schon die Argonauten geankert haben sollen.

Erst als die Bucht verlandete entstanden hier Gärten und Paläste, was wohl zum Namen des Dolmabahce Sarayi führte: Palast der vollen Gärten. Mindestens so schön wie der Name sind die Gärten selbst, die voller Rosen und Springbrunnen vor uns ausgebreitet liegen, aber auch tatsächlich!

Während wir noch ein bisschen schwelgen, geht es schon mit den Vorbereitungen für die Palastführung los. Plastik­überzieher für die Schuhe werden verteilt und über die Hufe gestreift, da wir auf den originalen Teppichen und Parkettböden laufen werden. Für diese Schutz­maßnahme hat natürlich jeder Gast und jede Teilnehmerin Verständnis.

Die Führung verläuft ähnlich wie mit einem Audio­guide, nämlich kurz und prägnant. Zwar werden wir mit allen notwendigen Daten und Fakten versorgt, die Tradition des Geschichten­erzählens pflegt unsere Palast­führerin jedoch nicht.

Dolmabahce Palast Park

 

Bemerkenswert sind gleich nach dem Eingang die Kristall­treppe in Form eines doppelten Hufeisens und der sie beleuchtende Luster aus böhmischem Glas, der glatt eine Tonne wiegt. Fast alles im Palast ist auf und aus Holz, da der Boden ja künstlich verdichtet und aufgeschüttet werden musste. Außerdem ist die Elastizität des Holzes gerade in dieser Erdbeben­gegend sehr gefragt.

Wir werden durch viele schöne Säle mit tollen Möbeln und Teppichen geleitet. Rot ist die vorherrschende Farbe, da sie königlich ist, doch auch an Gold, Marmor und Kristall wurde keineswegs gespart.

Absolut atemberaubend ist der Zeremonien­saal mit 2.000 m², einem riesenhaften Kristalluster mit zig Tonnen und einem Teppich, größer als unsere Wohnung. Die Decke mit Rokoko-Fresken verziert und durch eine weitere Trompe-l´oeil Kuppel optisch nochmals erhöht.

Der Dolmabahce-Palast, der von ca. Mitte des 19. Jahrhunderts an Sitz des Kalif-Sultans des Osmanischen Reiches war, ist auch ein Symbol des Kontaktes zwischen Zentral­europa und der Turkei.

Park beim Harem, Rosenweg

 

Park beim Harem

 

Im Laufe des 18. Jahrhunderts wurden die Begegnungen immer intensiver, sodass es dem Sultan wichtig erschien, die modernen Errungen­schaften auch in sein Heim zu integrieren und sich an europäischen Standards messen lassen zu können.

Sultan Abdülmecid I. beauftragte daher 2 Architekten, die auch eine europäische Ausbildung genossen hatten, mit der Errichtung der ursprünglichen neuen Residenz, die später von verschiedenen Herrschern aus- und umgebaut wurde. Die Baukosten betrugen rund fünf Millionen Pfund Sterling, was damals etwa einem Viertel der jährlichen Steuer­einnahmen entsprach.

Der Sultan erfuhr davon angeblich erst recht spät, da der Finanz­minister auf die Kosten­frage immer nur mit den Druck­kosten des damals noch recht neuen Papiergeldes geantwortet haben soll, die sich natur­gemäß sehr in Grenzen hielten.

Diese - nun ja - Fehleinschätzung der finanziellen Staatslage führte dazu, dass der kranke Mann am Bosporus die Türkei in den Staats­bankrott trieb und der Staat von ausländischen Mächten finanz­politisch unter Zwangs­verwaltung gestellt wurde.

Die Führung durch die Palasträume wird recht zügig absolviert, da ununterbrochen Nachschub­touristen­gruppen kommen und unsere arme Führerin ziemlich brüllen muss, um von uns überhaupt gehört zu werden. Am Ende geht es dann gleich weiter zur Haremstour.

Nach obenBesuch des Harems, des Uhrenmuseums und des Kristall Pavillon

Vor dem Uhrenmuseum
IconVor dem Uhrenmuseum

 

Sultanstor

 

Hier nimmt uns ein männlicher Guide in Empfang, der wenig, das dafür aber in allen Sprachen sagt. Wahrscheinlich hat es ihm die Rede verschlagen, da es immer noch ein bisschen besonders ist, sich als Mann hier im Harem aufzuhalten.

Früher war das mit dem Männer­verbot in den Frauen­gemächern so streng, dass es noch heute eine türkische Redewendung gibt, die davon herrührt: „Nicht einmal eine männliche Fliege”…

Die Harems­räumlichkeiten, die, wie wir schon in unserem Reiseführer lesen konnten, tatsächlich wesentlich einfacher sind als der Palasttrakt, durchstreifen wir also relativ schnell unter der Führung des mehrsprachig einsilbigen Guide.

Danach gibt's eine kurze Pause für Cola und biologische Notwendigkeiten im Café vor dem Harem. Einen Moment des Ausruhens gönnen wir uns zwischen den Rosen vor den Frauen­gemächern und schon treibt es uns weiter durch den Garten und zum Uhrenmuseum.

Exponate aus jeglicher Epoche sind hier ausgestellt. Schön verziert, kunstvoll gefertigt und liebevoll gepflegt. Die Uhren sind noch funktionstüchtig, auch wenn sie allesamt auf 09:05 stehen. Das ist jene Uhrzeit, zu der Kemal Atatürk am 10. November 1938 hier im Dolmabahce-Palast verstorben ist. Die Uhrzeit wird zu seinem Andenken eingestellt.

Park
IconPark

 

Vor dem Uhrenmuseum

 

Unweit des Uhren­museums steht der Kristall­pavillion, der genutzt wurde, damit Herrschaften Prozessionen u.ä. auf der Straße beobachten konnten, ohne ihre eigene Räumlichkeiten verlassen zu müssen. Hinter dem klingenden Namen verbirgt sich eine verglaste Veranda, in der es heiß wie in einem Treibhaus ist.

Der Pavillion der klimatischen Herausforderung beherbergt Brunnen aus Kristall­glas sowie Eisen­statuen mit Bleikristall­schmuck. Figuren, Pflanzen und Tiere jeglichen Stils und für jeden Geschmack sind hier nebeneinander aufgestellt. Wir wollen das handwerkliche Geschickt, welches bei der Herstellung wohl notwendig war, keineswegs schmälern, selbst würden wir uns soetwas jedoch niemals irgendwo hinstellen.

Der Kristall­pavillion ist der letzte Teil unseres Kombitickets und so verlassen wir nach seinem Besuch die Anlage, um uns weiteren Zielen zuzuwenden.

Mittag ist bereits vorbei und das Café vor den Palasttoren lädt zu einer kurze Rast ein. Den Palast im Rücken, den Blick auf Bosporus und die Dolmabahce Moschee, lassen wir uns auf hölzernen Bänken im Schatten nieder.

Während wir auf unsere Bestellung warten, lesen wir ein wenig über die Moschee nach. Der eigentliche Name der Moschee ist in Anlehnung an die Bauherrin Bezmi Alem Valide Sultan Moschee.

Kristall Pavillon

 

Park
IconPark

 

Es war also die Mutter des Sultans Abdülmecit I., die das Bauwerk in Auftrag gab. Fertig gestellt konnte die Moschee schlussendlich erst nach ihrem Tod unter ihrem Sohn werden. Die Einweihung erfolgte mit einem Freitagsgebet im Jahre 1855.

Aufgrund der Nähe zum Palast - die Moschee schließt direkt an den Gesamtkomplex an - wurde der Name entsprechend angepasst. Eine architektonische Besonderheit stellt die Symmetrie des Grundrisses dar, der sich an einem Quadrat orientiert. Auch die Verwendung runder Fenster tritt bei dieser Moschee erstmalig auf.

Unser Imbiss bestehend aus Cola, Adana Kebap und Ayran ist fertig und wird uns serviert. Karin ist vom Ayran sehr angetan. Es ist ein Erfrischungs­getränk aus stark säurehaltigem Joghurt, verdünnt mit Wasser und leicht gesalzen. Auch das Adana schmeckt gut und ist würzig, staubt jedoch ohne Ayran aus den Ohren, sodass auch Alexander etwas vom Joghurt­getränk abbekommt.

Nach obenYildiz Sale

Yildiz Sarayi
IconYildiz Sarayi

 

Yildiz Sarayi
IconYildiz Sarayi

 

Nach dem Essen und dem begleichen der bescheidenen Rechnung entern wir ein Taxi und fahren zum Yildiz Sale. Eigentlich wollten wir ja zum Linden­pavillion, welcher westlich davon liegt, haben aber auf dem Plan das falsche Ziel gezeigt. Naja, Taxi glücklicherweise nicht teuer und wenn wir schon einmal hier sind, dann schauen wir uns das auch an.

Der Yldiz-Park war früher ein etwas außerhalb gelegenes Waldstück, welches mit dem Yldiz-Palast einen Landsitz beherbergte, der die Herrscher als Freizeit­domilzil erfreute. Sultan Abdülhamid II ließ im späten 19. Jahrhundert den Palast ausbauen und neue Gebäude auf dem Areal errichten. Er verließ den Dolmabahce-Palast, um hierher zu ziehen. Der Grund dafür war, dass er befürchtete, Dolmabahce, das ja direkt am Bosporus liegt, könnte vom Wasser her angegriffen werden.

Beim Parkeingang kaufen wir Tickets und schlendern anschließend durch das Grün auf eine kleine Anhöhe zu Fuß hinauf zum königlichen Empfangs­pavillion, der außen wie ein schweizer Chalet (daher Name) aussieht. Wie wir bei der anschließenden Führung feststellen ist er innen üppigst dekoriert. Kaiser Wilhelm wurde hier mindestens 2 Mal empfangen, worauf man bei der Führung mehrfach mit Stolz hingewiesen wird.

Yildiz Sarayi

 

Karin fragt beim Personal, das auf einem Bänkchen eine Pause macht, nach einer Toilette und erhält quasi eine Privat­führung durch die unteren Räumlichkeiten, die sonst nicht zu besichtigen sind. Allerdings lohnt diese Tour aber mangels Restaurierung eh nur mäßig, sodass man sie getrost auslassen kann, wenn man nicht gerade Entspannung sucht.

Als etwas später unsere Führung losgeht sind wir beide die einzigen Gäste, die von einem Guide mit gutem Englisch durch die Räumlichkeiten geleitet werden. Die Ausstattung ist interessant und schön. Wir sehen viel goldenen Zierrat, diverse Landschafts­malerein, Teppiche und sogar Möbelstücke, die vom Sultan selbst hergestellt wurden.

Er war ein geschickter Hobby­tischler. Besonders gut gefällt uns der Speisesaal, der wie orientalischer Ritter­saal aussieht und letzte Treppe auf unserem Rundgang, die an Eleganz nichts zu wünschen übrig lässt.

Als wir mit der Führung fertig sind, spazieren wir durch gepflegten Park ein kurzes Stück und dann ein wenig länger durch den verwilderten Teil, der vor allem bei Liebespaaren sehr beliebt ist. Auch an einem Dienstag­nachmittag bei 30°!

Schließlich finden wir zwischen Bäumen und Pärchen doch unseren Weg hinunter zur Straße und lassen uns von einem Bell Captain des Hotel Kempinski ein Taxi rufen. Selbiges fährt uns nun zum ursprünglich gewünschten Lindenpalais.

Nach obenLindenpalais

Ihlamur Pavilions, Gerichts-Pavillon
IconIhlamur Pavilions, Gerichts-Pavillon

 

Ihlamur Pavilions, Gerichts-Pavillon

 

Zwischen hohen Wohnhäusern ist ein letzter Rest des ehemaligen Königs­garten des Herrschers Sultan Ahmet III. als Park übrig geblieben und in diesem liegt auch das Ihlamur Kasri. Seinen Namen trägt der einstamlige Jagdpavillon vom Lindental, einer Promenade zwischen den Stadt­bezirken Besiktas, Yildiz und Nisantasi.

Das reizende, kleine Palais war trotz schöner Lage und üppigem Dekor für nicht mehr als einen Tages­aufenthalt der Hoheiten geeignet, da es weder Bad noch Schlafgemächer hat. Wie schade, denn die Gegend hat auch heute noch eine gewisse Idylle.

Der junge Mann, der uns durch das Linden­palais geleitet, spricht leider kein einziges Wort englisch. Eine Mädchen­gruppe, fast meinen wir es sei ein Schulausflug, übersetzt uns freundlicherweise mit rosa angelaufenen Pfirsich­wangen das Gesagte. Sehr lieb! Wir sind ganz begeistert. Nicht nur ist das wirklich freundlich von den Mädels, wir bekommen so auch noch ein bisschen etwas über den Pavillon mit.

Ihlamur Pavilions, Ceremonial-Pavillon
IconIhlamur Pavilions, Ceremonial-Pavillon

 

Ihlamur Pavilions, Ceremonial-Pavillon

 

Die Führung ist mangels vieler Räumlichkeiten recht kurz und auch die Runde durch den Park ist übersichtlich, aber nett.

Karin meldet ein wenig Hunger an und so gehen schließlich eine belebte Straße entlang und suchen türkische Energiebällchen oder eine ähnliche Kleinigkeit.

Alles, was wir in den Auslagen sehen, ist jedoch nur Baklava und das ist uns jetzt ein wenig zu klebrig. Wir schlendern also weiter.

Es ist schon recht einheimisch hier. Die Preise sind alle viel niedriger, jedoch würden wir die Ware aber auch nicht kaufen wollen - sie sieht dementsprechend billig aus.

Bäckerei
IconBäckerei

 

Bäckerei

 

Dem Verlauf der Straße folgend landen wir schließlich in einer Bäckerei, wo wir ein paar Kekse kaufen. Das Kleingebäck erinnert in seiner Staubigkeit ein wenig an einen Kauf in Madrid, aber Makronen sind eben etwas trocken. Gute Kokosbusserln gehören ja auch ein wenig zäh und da kaufen wir sogar nach.

Wir sitzen draußen vor der Bäckerei auf hübschen Holz­stühlen und bekommen guten türkischen Kaffee, der vom Café vis-a-vis besorgt und serviert wird, da der Bäcker selbst keinen Kaffee hat. Super, wie das hier funktioniert!

Karin liest wieder mal aus dem Kaffeesatz und findet eine Königin mit Krönchen in ihrer Tasse. Ja bitte, das ist sicher ein gutes Omen - wofür auch immer!

Ihlamurdere Caddesi

 

Fußgängerzone

 

Besiktas, neuer Fischmarkt
IconBesiktas, neuer Fischmarkt

 

Gestärkt und mit der frohen Erwartung an eine glänzende Zukunft folgen wir der Straße weiter in Richtung Wasser.

Vorbei geht es am Fischmarkt bis zum Platz unterhalb des Hotels Conrad. Hier fühlt sich Alexander aufgrund seiner Dienstreisen fast schon heimisch und zeigt Karin das Fährterminal.

2, 3 Schritte laufen wir am Kai entlang. Vielleicht fährt von hier eine Fähre nach Ortaköy, unserem nächsten Ziel? Nein, es gibt jetzt nur eine Busverbindung. Die nächste Fähre legt erst nach 18:00 ab, was uns viel zu lang zum Warten ist.

Nach obenOrtaköy

Ortaköy, Mecidiye Moschee

 

Ortaköy

 

Erneut entern wir ein Taxi und lassen uns in das ehemalige Fischer­dörfchen bringen, wo heute kleine Häuschen mit einem Lokal, neben dem nächsten stehen.

Wir spazieren ein bisschen durch die Gassen, schauen in diese und jene Auslage und klettern schließlich auf die Terrasse eines Lokals mit Blick auf Bosporus und Brücke.

Zuerst trinken wir Bier, dann teilen wir eine gemischte Kebap-Platte und einen Gartensalat, der mit Limetten- und Granat­apfelsaft sowie Olivenöl mariniert ist. Karin ist begeistert von der Dressing!

Ortaköy, Uferpromenade

 

Ortaköy, Uferpromenade
IconOrtaköy, Uferpromenade

 

Wir fühlen uns ausgesprochen wohl hier. Mit wunderbarem Meerblick, erfrischender Brise, die Füße hochgelegt auf leere Stühle kommt so richtig Urlaubsstimmung auf. Wir plaudern, schauen, schmieden Pläne für die nächsten Tage.

Während wir genüßlich der Zeit beim Verstreichen Gesellschaft leisten, bestellen wir noch zwei Bier, später dann noch Capuccino und zum Abschluss einen Cheescake mit dunkler Schoko. Ach, das Leben kann so gut sein!

Bosporus Brücke
IconBosporus Brücke

 

Ortaköy
IconOrtaköy

 

Ortaköy

 

Als die Sonne langsam tiefer wandert zahlen wir schließlich und gehen, ein paar Schritte unter der Bosporus-Brücke hindurch.

Oh, hier ist es aber gar nicht besonders schön. Bevor wir weiter enttäuscht werden drehen wir lieber um.

Ein letztes Mal für heute winken wir ein Taxi heran und lassen uns zurück zum Hotel Amira bringen. Heute wollen wir mal einen geruhsamen Abend mit Nespresso, Süßigkeiten und Nüsschen in unserer Suite verbringen. Auch wird es uns gut tun, heute echt-echt einmal zeitig schlafen zu gehen, denn der Tag war wieder vollgepackt mit interessanten Erlebnissen und morgen haben wir schon wieder so viel vor!

zu den FAQs und den Kommentaren
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