Rovinj & Schloss Miramare

Rovinj, Altstadt
IconRovinj, Altstadt

 

Rovinj, Altstadt, Edmonda de Amicisa
IconRovinj, Altstadt, Edmonda de Amicisa

 

Morgähn! Oh, oh, unsere Bäuche spannen noch immer von dem vielen guten Essen gestern Abend. Obwohl wir ein bisschen länger geschlafen haben, war die Nacht doch eher kurz diesmal. Hetzen müssen wir uns trotzdem nicht, weil sich in unseren vollen Mägen sicher kein Platz für ein Frühstück findet.

Nach genüsslicher und etwas langsamer Körperpflege (s'war doch auch ein bisserl mehr Wein gestern) gehen wir hinunter zur Lobby, wo die wenigen Gäste sich am Buffet gütlich tun. Sieht alles sehr nett und appetitlich aus, wir können aber trotzdem nicht.

Einmal Café Latte, einen doppelten Espresso und einen Orangensaft bitte, mehr geht nicht. Dafür genießen wir unsere kleinen Muntermacher aber auch in der Sonne auf der Terrasse draußen, die wir ganz für uns alleine haben.

Das schöne Wetter macht Lust auf Cabriofahren und so ist der Abschied von diesem netten Hotel mit seiner vorzüglichen Küche nicht ganz so schlimm. Auf Wiedersehen!

Die Rückfahrt nach Pula gestaltet sich nur unwesentlich weniger abenteuerlich als die gestrige Hotelsuche. Wir schaffen es wieder irgendwo nicht richtig abzubiegen und drehen so eine kleine Ehrenrunde. Na, auch egal - zu guter Letzt finden wir ja doch den Weg hinaus aus der Stadt.

Nach obenRovinj - an der rachitischen Riviera

Trg Marsala Tita, venezianischer Glockenturm

 

Trg Marsala Tita, Brunnen
IconTrg Marsala Tita, Brunnen

 

Trg Marsala Tita, Balbi Tor
IconTrg Marsala Tita, Balbi Tor

 

Der Küste entlang fahren wir nun Richtung Rovinj, das wir als eines unserer heutigen Ziele erkoren haben. Auch dieses Städtchen, eine der touristisch am besten erschlossenen dieser Gegend, nennt sich eine Perle der Adria. 1988 wurde das klimatische Kurbad Maria Theresia hier eröffnet und der Zustrom von Leuten, die in der malerischen Küstenstadt mit dem milden Seeklima Linderung ihrer Erkrankungen suchten, nahm seinen Anfang.

Gegründet wurde das Kurbad und einige weitere Einrichtung dieser Art an der istrischen Riviera von der „Wiener Gesellschaft zur Förderung und Entwicklung von Seebädern und Heimen für bedürftige Kinder, Skrofulose- und Rachitispatienten”. Eine Zugverbindung nach Wien sowie eine Dampfschifflinie nach Triest sorgten dafür, dass Kinder aus ganz Österreich-Ungarn zur Erholung hierher kamen und später auch eine etwas weniger kranke, dafür mehr illustre Gesellschaft.

1890 kaufte Baron Georg von Hüterodt die Insel Sveti Andrija, auch Crveni otok - rote Insel genannt, und baut das darauf befindliche ehemalige Kloster zu einem Hotel um.

Trg Marsala Tita
IconTrg Marsala Tita

 

Altstadt
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Der polnische Graf Ignaz-Karol Korwin Milewsky erwarb 1905 die kleine Insel Sveta Katarina von seinem Freund Erzherzog Karl Stefan von Habsburg, bewaldete sie und ließ hier zwei Schlösser bauen. Das Inselchen war schon in der Bronzezeit besiedelt und bis 1779 von Mönchen bewohnt; nun wurde es zum Sommersitz des exzentrischen Grafen und seiner Gäste.

Beide Inseln sind mittels Fähren von der Altstadt aus erreichbar und äußerst beliebte Badeplätze. Doch zum Baden ist es Anfang Oktober schon zu kalt und so erkunden wir lieber die Stadt, die sich in der Nachsaison angenehm touristenfrei präsentiert.

Unser Auto parken wir in einer Kurzparkzone nahe dem Altstadtkern und schon kann unser Spaziergang durch die schmalen Gassen beginnen. Kleine Läden und Cafés in engen, bunten Häusern säumen die spiegelglatten Straßen. Die Gebäude zeugen davon, dass Rovinj auch in der Zeit vor der Wiener Gesellschaft auf eine interessante Geschichte zurückblicken kann, denn sie haben den typischen venezianischen Einschlag, den wir auch schon in anderen adriatischen Städten kennengelernt haben. Kein Wunder, gehörte es doch ab 1238 zu Venedig und erlebte in dieser Zeit eine Hochblüte.

Altstadt

 

Altstadt

 

Altstadt
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Wir sehen Wein berankte Lauben und steinerne Fassaden, die sich mit bunten Girlanden frisch gewaschener Wäsche zieren. Die Sonne lässt die Farben aufleuchten und wir sind an die ach so kitschigen Ölbilder erinnert, die man als Souvenirs nach Hause mitnehmen kann. Was auf der Leinwand oft zu bunt und zu idyllisch anmutet, betrachten wir hier in Natura und da ist es sehr hübsch anzusehen.

Am Hafenplatz Trg Marsala Tita steht der venezianische Glockenturm aus dem 17. Jahrhundert und ein Brunnen, der einen Jungen mit Fisch im Arm zeigt. Ob ihm schon mal jemand erklärt hat, dass Fische als Kuscheltiere eher nicht so gut geeignet sind? Kleine Ausflugsboote und schöne Yachten liegen hier vor Anker und schaukeln sanft auf den Wellen.

Altstadt
IconAltstadt

 

Altstadt

 

Durch das Balbi-Tor zwischen Rathaus und barockem Califfi-Palast, in dem heute das Stadtmuseum untergebracht ist, betreten wir den Altstadtkern. Das Tor wurde 1680 anstelle eines der 7 mittelalterlichen Stadttore errichtet.

Bergauf führen die teilweise überwölbten Treppengassen zum höchsten Punkt der Altstadt, dem Gipfel mit der Domkirche Sv. Eufemija. Wir folgen der berühmten Künstlergasse Grisia nach oben. Dank der Nebensaison geht es heute sehr geruhsam zu hier. Die Kunsthandwerker und Ladenbesitzer sitzen zum Teil vor ihren Geschäften und lesen, dösen vor sich hin oder halten ein Schwätzchen quer über die Gasse.

Oben bei der Domkirche angekommen schauen wir über die Stadt, das Meer und die vorgelagerten Inseln. Leider ist es ein klein wenig diesig heute, sodass die Fernsicht nicht allzu großartig ist.

Kathedrale der Hl. Euphemia
IconKathedrale der Hl. Euphemia

 

Altstadt
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Altstadt

 

Ein Rundgang durch das Kircheninnere zeigt uns ein helles Gotteshaus mit 3 Apsisaltären, die vorwiegend aus Carrara-Marmor angefertigt sind. Einer davon ist der Märtyrerin Euphemia gewidmet, deren Gebeine sich in einem Sarkophag hinter dem Altar befinden. Wandgemälde zeigen Szenen aus dem Leben der Märtyrerin.

Wieder im Freien folgen wir der gepflasterten Bregovita bergab zum Hafen. Besonders hübsch ist ein überwölbter Abschnitt, der in freundlichem Gelb gestrichen ist und wo gelbe Rosen neben einer Wandnische mit Madonna zur Andacht einladen. Hier scheint wohl immer die Sonne.

Auf unserem Weg retour zum Auto kaufen wir uns 2 Sandwiches und Getränke, die wir im Park neben der Kurzparkzone als Mittagsmahl verzehren. Als Nachspeise noch ein Apfel für jeden und schon sind wir gestärkt und bereit für unser nächstes Ziel.

Auf Wiedersehen Rovinj!

Nach obenTriest - der Duft von Kaffee und das gar nicht trieste Schloss

Castello di Miramare
IconCastello di Miramare

 

am Weg zum Castello

 

Die Autofahrt Richtung Triest verläuft recht unspektakulär. Glücklicherweise nicht besonders viel Verkehr, nur das Wetter trübt ein bisschen ein und beeinträchtigt so das Vergnügen ein klein wenig.

Triest selbst erleben wir als nicht sonderlich einladend. Industriehafen, viele Autos, der zugegebener Maßen sehr anregende Duft von Illy® Kaffee und einige habsburgische Bauten, die uns an Wien erinnern - nur, dass die Fassaden noch einen etwas verschmutzteren Eindruck machen.

Sicher ist die Piazza dell Unita mit Rathaus, Palästen und Cafés direkt am Meer sehenswert und auch der Hügel San Giusto mag den Aufstieg lohnen, doch uns zieht es ein Stück außerhalb in den landschaftlich schönen Golf von Grignano. Einstmals Ödland wurde der Landstrich vom romantischen Erzherzog Maximilian von Habsburg nachhaltig verändert.

Hier ließ der junge Adelige einen Park anlegen und sein eklektisches weißes Schloss Miramare errichten. Ja, mit dem entsprechenden finanziellen Hintergrund lässt sich's leicht seine romantischen Träume in die Realität umsetzen.

Auf gewundener Küstenstraße nähern wir uns der Parklandschaft, die nach Ideen von Maximilian mit Unterstützung seiner treuen Hofgärtner Laube und Jelinek geschaffen wurde. Myrthen, Lorbeer, Zypressen und Holunder sind hier ohnehin schon heimisch und bilden die Nachbarschaft zu exotischen Pflanzen wie einem chinesischen Ginko, Bambus oder einem Mammutbaum, die Maximilian von seinen Reisen als Admiral der österreichischen Marine mitbrachte.

Castello di Miramare
IconCastello di Miramare

 

Castello di Miramare
IconCastello di Miramare

 

Castello di Miramare

 

Ein paar 100 Meter außerhalb des Parks und somit gebührenfrei stellen wir unseren Wagen im Schatten von besagter Vegetation ab. Fotorucksäcke umgehängt, einen Blick gegen den Himmel geworfen - es scheint trocken zu bleiben - und auf geht's.

Nach ein paar Schritten sehen wir es dann! Auf einem Felsen über dem blaugrünen Meer, scheint es fast am Himmel zu schweben, seine zierlichen Zinnen so weiß wie die Schäfchenwolken - Castello di Miramare, Maximilians Zuckerbäckerschloss am Meer.

Auf der Mauer, die den Spaziergänger davon abhält über die Klippen zu stürzen, hockt eine Katze und schaut hinaus auf den Golf. Wir lümmeln uns daneben und tun es ihr gleich. Die Aussicht ist auch wirklich zu schön.

Weiter in den Park hinein spazierend, nehmen wir zuerst die rote Laube wahr, die gleich einem leuchtenden Spinnennetz den Gehweg zum Schloss überspannt. Was sich um die Stäbe rankt, scheint eine Wisteria zu sein und Karin malt sich begeistert aus, wie im Frühling die duftenden Blütentrauben den Besuchern vor der Nase hängen.

Castello di Miramare
IconCastello di Miramare

 

Castello di Miramare
IconCastello di Miramare

 

Castello di Miramare
IconCastello di Miramare

 

Doch bevor wir uns von der Botanik verführen lassen, wollen wir erst einmal das Schloss besuchen. Gegen eine Eintrittsgebühr von € 4.- und einen Ausweis als Sicherheit erhalten wir Audioguides und einen Schlüssel für ein Kästchen, in dem wir unsere Garderobe und Fotorucksäcke verstauen können. Fotografieren ist also leider nicht erlaubt in den Räumlichkeiten.

Die schwarzen Hörer dicht ans Ohr gehalten lassen wir uns von der angenehmen Stimme des Erzählers etwas über die märchenhafte Residenz von Maximilian vermitteln und in die Räumlichkeiten geleiten. 1855 also gebar Maximilian die Idee von seinem Schloss am Meer, die er 1956 nach Entwürfen von Carl Junkers in die Tat umsetzen ließ.

Gemeinsam mit seiner Ehefrau Charlotte von Belgien verbrachte der Erzherzog und spätere Generalgouverneur von Lombardo-Venetien auch schon während des Baus viel Zeit in Triest, um den Fortschritt der Residenz zu verfolgen, auch wenn sein eigentlicher Wohnsitz in Mailand war.

Nach der Niederlage von Solferino im Juni 1859, bei welcher die Lombardei für Österreich verloren ging, zogen sich Maximilian und Charlotte von Mailand zurück und siedelten nach Triest. Da das Schloss noch nicht fertig war, bewohnte das adelige Paar interimistisch das Gartenhaus. Dieses entspricht mehr einer Villa und hat ebenfalls Schlosscharakter, was ihm den Namen Castelletto, kleines Schlösschen, einbrachte.

Castello di Miramare

 

Castello di Miramare

 

Das Castelletto wurde seiner eigentlichen Bestimmung gemäß als Gartenhaus genutzt, als Maximilian und Charlotte nach der Fertigstellung ins Schloss zogen. Nach Maximilians Ermordung in Mexiko 1867 verlor Charlotte den Verstand und wurde daraufhin im Castelleto unter Verschluss gehalten. Heute nutzt der WWF® die Räumlichkeiten des Schlösschens. Wir wollen es nach der Schlossführung jedenfalls besuchen.

Eine der ersten Räumlichkeiten, die wir im Castello Miramare betreten, ist der Novara-Raum, das Arbeits- und Schlafzimmer Maximilians. Mit viel Holz und Dekorstoffen in Meergrün, vermittelt es den Eindruck einer Schiffskabine. Kein Wunder, es wurde ja auch dem Carréheck von Maximilians Lieblingsschiff „Novara” nachempfunden. Auf der Novara umsegelte Maximilian als Admiral der österreichischen Flotte die Welt bis nach Mexiko und auch seine letzte Heimreise nach seiner Hinrichtung war auf seiner geliebten Fregatte.

Castello di Miramare

 

Castello di Miramare

 

Castello di Miramare
IconCastello di Miramare

 

Es folgen eine gut bestückte Bibliothek, sowie Wohn- und Schlafgemächer die allesamt sehr geschmackvoll eingerichtet sind und einen herrlichen Blick aufs Meer haben. Besonders beachtenswert finden wir auch den japanischen Salon, der mit allerhand östlichen Kleinodien geschmückt ist und orientalisches Flair vermittelt.

In ihm steht auch ein Spinett, auf dem Charlotte gerne gespielt haben soll und eine Sonate erfüllt den Raum. Leider nur aus der Dose, sprich den Lautsprechern an der Wand.

Während das Erdgeschoss ganz im Stile des Historismus eingerichtet ist, präsentiert sich das Obergeschoss in der schlichten Eleganz der 30er Jahre. Amadeo, der 3. Herzog von Aosta bewohnte diese Räumlichkeiten. Der Nachkomme Viktor Emanuel II. von Italien wurde 1932 zum Kommandeur des 21. Artillerieregimes in Gorizia ernannt.

Daraufhin zog er mit seiner Familie auf Schloss Miramare bei Triest ein. Der Einrichtungsstil ist sehr funktionell und geradlinig und würde ohne weiteres auch in unserer heutigen Zeit noch sehr gut ankommen.

Castello di Miramare
IconCastello di Miramare

 

Castello di Miramare
IconCastello di Miramare

 

Castello di Miramare

 

Beim Verlassen des Obergeschosses sehen wir etwas, das wie ein Brunnen aussieht. Eine ovale Öffnung, die von Ranken eingefasst ist und auf deren Grund Fische zu schwimmen scheinen. Tatsächlich sind diese nur auf Glasboden aufgemalt, denn es ist eine Oberlichte, durch die ins darunter liegende Stockwerk Licht eindringt. Dort mutet die Unterseite dieses „Brunnens” wie ein Deckenluster an und von den Fischen ist gar nichts zu sehen. Eine hübsche Täuschung!

Nach gut einer Stunde verlassen wir das Schloss und sind wieder im Freien, in der weitläufigen Parkanlage. Wir bewundern die Treppen, die mit Terrakotta-Vasen gesäumt hinunter zum Meer führen. Eine geheimnisvolle Sphinx bewacht die Anlegestelle, wo schon einige historische Persönlichkeiten von oder an Bord gegangen sind.

Durch den italienischen Garten mit seinen formalen Beeten, die durch hier und dort platzierte Statuen und Wasserbecken aufgelockert werden, gelangen wir zu besagtem Castelleto. Gartenhaus ist hierfür wirklich eine Untertreibung! Bestimmt war es nett, in den schattigen Räumen hinter den Zypressen zu logieren und auf das Meer und den fernen Horizont zu schauen.

Castello di Miramare

 

Castello di Miramare
IconCastello di Miramare

 

Am Retourweg durch den Teil des Parks, der wie ein englischer Landschaftsgarten gestaltet ist, wildromantisch und scheinbar naturbelassen, kommen wir auch an einer zierlichen Eisenlaube vorbei. An den Abgrund geschmiegt wird hier die Aussicht auf die Bucht von geschwungenen Metallstäben anmutig eingerahmt.

Nochmals durch den italienischen Garten schlendernd haben wir nun die Gelegenheit, auch die Kehrseiten der klassischen Bronzestatuen zu betrachten. Die eine oder andere der wohlgestalteten Rückansichten antiker Herren ist Karin durchaus ein Foto wert.

Vorbei an der Vorderseite des Schlosses, wo wir mit zahlreichen anderen BesucherInnen die Galerie entlang gehen und immer wieder stehen bleiben, um die tolle Aussicht zu genießen und auch auf dem Chip festzuhalten, geht es in Richtung Ausgang.

Nach obenWo schlafen wir heute Nacht?

Blick auf die Stadt Triest
IconBlick auf die Stadt Triest

 

Bei der Touristeninformation gehen wir kurz hinein und fragen nach einem freien Zimmer in der Gegend. „In Triest ist leider alles aus heute” teilt uns die Dame in bestem Deutsch mit. Gerade hätte sie das letzte 1-Stern-Zimmer vermittelt und wir müssten schon einige Kilometer außerhalb suchen, um vielleicht noch eine Bleibe für die Nacht zu finden. Tja, das klingt ja wenig ermutigend. Wir bedanken uns und gehen zum Auto.

Da es erst kurz vor 17:00 ist schlägt Alexander vor unser Navi zu befragen, wie lange wir denn nach Hause bräuchten. Der Verkehr ist sicher nicht schlimm und selbst wenn es später wird macht das nichts, da wir ja morgen ausschlafen können. Gesagt, getan. Die 5 Stunden prognostizierte Heimreise schrecken uns nicht und so machen wir uns auf den Weg. Auf Wiedersehen Triest!

Die Heimreise verläuft denn auch wirklich so unspannend wie erwartet. Glücklicherweise kaum Verkehr und wir kommen recht zügig voran. 2 Pausen machen wir, einmal für ein Abendessen und einmal für einen Kaffee und Fahrerwechsel. Gegen Mitternacht kommen wir gut zu Hause in Wien an.

Es war wieder ein wunderschöner Urlaub, in dem wir viel gesehen und erlebt haben. Die Adria ist ein wirklich lohnendes Reiseziel. Mit dem Auto leicht zu erreichen, landschaftlich wie kulturell voller Schätze und auch kulinarisch für Genüsse gut. Für uns war es bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir bei unseren Nachbarn auf Urlaub waren!

Nach obenFAQ - Fragen unserer BesucherInnen, welche uns im Laufe der Zeit erreichten

Über welchen Veranstalter habt Ihr Eure Reise gebucht?
Über keinen Veranstalter. Alle Hotels haben wir Vorort gesucht / gefunden / gebucht.

 

Nach obenWeitere 257 Fotos von dieser Reise

findest Du in unserem Fotoalbum Istrien/Dalmatien . Hier gleich ein paar Beispiele:

zum Fotoalbum von Istrien/Dalmatien

 

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Viel Vergnügen beim Betrachten!

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