Begijnhof, Van Gogh Museum, Hausbootmuseum, Hofjes

Spui, Tokyo Café
IconSpui, Tokyo Café

 

Spui, Tokyo Café

 

Guten Morgen! Heute haben wir den Wecker gleich später gestellt, da unsere Tagesziele ohnehin nicht vor 10:00 Uhr aufsperren. Und gut ist's, denn es regnet in Strömen!

Wie an den vorangegangenen Tagen gehört uns das Frühstücksbuffet wieder ganz alleine (wann frühstücken eigentlich die anderen Hotelgäste?) und nur der hamurige Küchenjunge stört mit seiner bemühten Konversation über so sinnige Themen wie die Streitereien über die Nationalität von Ötzi unsere traute Zweisamkeit. Na wir sind ja nett und parlieren also artig und freundlich mit dem jungen Mann während wir essen.

Karin hat gesundheitsbewußt ein abgepacktes Gebäck mit dem Aufdruck „all natural” und dem Bild einer Sonnenblume genommen. In der frohen Erwartung eines Stückchen Sonnenblumenkernbrotes beißt sie ab - und verzieht das Gesicht. Was immer das ist, es schmeckt wie Lebkuchen, ist zuckersüß und passt ganz bestimmt nicht zu dem Rührei auf ihrem Teller. Ein Sesamknäcke muss her!

Nach obenBegijnhof

Begijnhof
IconBegijnhof

 

Begijnhof

 

Nach dem Frühstück packen wir uns möglichst wasserdicht in unsere Regenjacken ein, ziehen unsere Kapuzen ins Gesicht und stapfen zum 2er. Unsere erste Tagesstation ist heute der Begijnhof beim Spui.

Als wir beim Koningsplein aussteigen und über den Heiligeweg zur Kalverstraat gehen, sehen wir gegenüber dem Herrenausstatter „The English Hatters” das dazupassende Damengeschäft, das auch noch zu dieser frühen Morgenstunde offen hat.

Ein Wink des Schicksals! Also hinein und 2 nette Polo shirts für Karin erstanden. Eines in dem lang schon gesuchten Orange, eines naturweiß mit roten Streifen. Glücklicherweise bremst Alexander ein wenig, da hier Kaufrauschgefahr herrscht.

Gleich ein paar Schritte weiter befindet sich besagter Begijnhof. Die Beginen waren eine religiöse Laiengemeinschaft, welche in den Schriften des 12. bis 14. Jahrhunderts Erwähnung findet.

Begijnhof

 

Begijnhof

 

Vor allem Frauen, alleinstehend oder verwitwet, schlossen sich in diesen Orden zusammen, um die sittlich nicht gerade respektable Stellung alleinstehender Frauen aufzubessern. Dies taten sie durch Ausüben von handwerklichen Tätigkeiten wie z.B. dem Textilhandwerk, Krankenpflege oder sogar Leichenwäsche. Auch wenn die Damen meist vermögend waren, stellten sie so ihren Unterhalt sicher.

Beginen legten im Gegensatz zu Ordensschwestern nur ein Gelübde auf Zeit ab, welches in der Regel jährlich erneuert wurde. Aus ihrer Mitte wählten sie - meist ebenso zeitlich begrenzt - eine Meisterin oder Grande Dame, welche der Gemeinschaft vorsteht.

Das ehemalige Damenstift ist heute stille Oase gleich neben belebter Kalverstraat. Man tritt durch einen Torbogen ein und ist verzaubert! Hortensien, Margeriten und Stockrosen stehen in kleinen Vorgärten, die mit weiß gestrichenen Lattenzäunen begrenzt sind.

Dahinter befinden sich hübsche Zuckerbäckerhäuschen mit kunstvoll geklöppelten Kurzgardinen. In der Mitte des Hofes gibt es ein gepflegtes Stück Rasen mit einer Heiligenfigur. Fensterputzer klettern mit ihren Leitern von Haus zu Haus und polieren die Glasscheiben bis sie spiegelblank sind. Eine Idylle aus alter Zeit.

ältestes Haus Amsterdams
Iconältestes Haus Amsterdams

 

Begijnhof
IconBegijnhof

 

Links von uns steht eine Kirche unter einer alten Linde. Das Portal ist offen und wir gehen hinein. Drinnen werkeln einige jüngere und ältere Fräuleins, die alle gut drauf sind und ziemlich laut moderne Kirchenmusik spielen und mitsingen und -summen. Es herrscht super Stimmung!

Die englisch-presbyterianische Kapelle selbst ist hell und freundlich mit einer schönen Holzdecke. Wir lesen die deutsche Beschreibung, die man uns in die Hand gedrückt hat, sehen uns ein wenig um und gehen dann wieder.

Bevor wir den Begijnhof verlassen, werfen wir noch ein Blick auf das Haus Nr. 34, bei dem es sich um das älteste Holzhaus Hollands handeln soll. Der Begijnhof wurde zwar schon 1346 gegründet, jedoch wurde er von 2 Feuersbrünsten heimgesucht, sodass ein Großteil der heutigen Häuschen aus dem 17. Jahrhundert stammt - bis auf Nr. 34, welches aus dem Jahr 1477 stammt. Nach einem letzten Blick verlassen wir den friedlichen Ort.

Unser nächstes Ziel ist das Anne Frank Haus. Während wir die Kalverstraat entlang gehen, scheint jemand da oben das Wasser stärker aufzudrehen - es schüttet wie aus Schaffeln. Zwischendurch huschen wir immer wieder in Geschäftseingängen oder unter Markisen, um uns kurz unterzustellen. Viele der Verkäuferinnen sind sehr freundlich: „Kommt herein ins Trockene!” ... und kauft uns etwas ab.

Am Weg von einer Gracht zur nächsten kommen an einem Optikergeschäft mit vielen lustigen Lesebrillen in der Auslage vorbei. Nichts wie hinein, Karin ärgert sich sowieso schon die ganze Zeit, dass sie ihre Brille nicht an einem Band um den Hals trägt.

Begijnhof
IconBegijnhof

 

Begijnhof

 

Wir erstehen eine dunkelblaue Brille mit gelben Schmetterlingen für Alexander und eine Tigerbrille für Karin. Dazu gibt's passende Bändchen und ein dazugehöriges Säckchen zur Aufbewahrung. Welche Wohltat, wenn man ohne Anstrengung lesen kann und die Brille nicht jedes Mal erst mühsam aus den tiefen Taschen der nassen Regenjacke nesteln muss.

Kurz vor dem Anne Frank Haus flüchten wir vor dem strömenden Regen in die Westerkerk hinein. Viele andere, Touristen wie Einheimische, tun das ebenfalls. Als der Regen wieder weniger wird, gehen wir die Paar Schritte vor zum Anne Frank Haus. Um Gottes Willen!

So eine lange Schlange und das bei dem Wetter? Nein danke, wir wollen jetzt nicht im Regen anstehen. Wir laufen wieder zurück in die Westerkerk. Was nun? Bei dem Wetter soll es jedenfalls etwas Trockenes sein und wir entscheiden uns für das Van Gogh Museum. Beim Verlassen der Kirche sehen wir, dass die Turmbesteigung € 6.- pro Person kostet. Ganz schön teuer! Der Herr nimmt's hier wohl von den Lebenden.

Nach obenVan Gogh Museum

Leliegracht

 

Prinsengracht
IconPrinsengracht

 

Mit der Straßenbahn fahren wir zum Van Gogh Museum und was muss unser regenfeuchtes Auge sehen? Auch hier eine elendslange Schlange. Doch es gibt einen kleinen Lichtblick, da die Reihe für I amsterdam-Karten etwas kürzer ist. Als wir endlich an der Kassa sind stellt der dort sitzende junge Mann fest, dass unsere Karten vor einer ½ Stunde abgelaufen.

Macht nix, wir nehmen gleich 2 neue. Tja leider, den nächsten Verkauf gibt's auf anderer Straßenseite beim Touristenzentrum und dann können wir uns mit den neuen I amsterdam-Tickets wieder hinten anstellen. Hmpf! Wir sind angefressen, dass wieder hinaus in den Regen müssen.

Vis-a-vis also rasch 2 neue Karten gekauft, gleich wieder für 72 Stunden. Die Bim-Fahrscheine reichen bei entsprechend spätem Entwerten = Aktivieren dann bis zur Abreise und es gibt noch genügend Museen, die wir anschauen möchten. Vor allem, wenn das Wetter so weiter macht…

Als wir wieder beim Van Gogh Museum zurück sind, ist leider jemand anderer an der Kassa, sodass wir uns wirklich hinten anstellen müssen. Beim gleichen jungen Mann hätten wir vielleicht Verständnis heischen und uns vorschwindeln können. Sch*ade!

Reestraat, Fahrrad vor einer Bäckerei
IconReestraat, Fahrrad vor einer Bäckerei

 

Prinsengracht, Auslage eines Immobiliengeschäftes
IconPrinsengracht, Auslage eines Immobiliengeschäftes

 

Reestraat

 

Es geht aber glücklicherweise eh relativ schnell und so sind bald im Trockenen. Unsere Rucksäcke, Einkaufssackerln und die nassen Regenjacken werden gleich in der Garderobe abgegeben. Dann borgen wir uns Audio Guides um € 4.- pro Stück aus und los geht's.

Zuerst sehen wir Gemälde, deren Erschaffer Vorbilder Van Goghs waren. Zu jedem gibt es Erklärungen und Hinweise, sodass man versteht, welchen Einfluss die Werke in Van Goghs Schaffen gefunden haben. Die Ausführungen sind recht interessant und einige der Gemälde finden wir auch sehr schön.

Dann folgen Van Goghs frühe Werke wie z.B. „Die Kartoffelesser”, in noch recht düsteren Farben. Es ist Van Goghs erstes großes Werk und stellt eine Gruppe Bauern dar, welche gemeinsam ihr Abendessen verzehren. Wichtig war dem Künstler hier die Natürlichkeit, so wie er die Szene sah.

Prinsengracht Ecke Leidsegracht
IconPrinsengracht Ecke Leidsegracht

 

Prinsengracht Ecke Leidsegracht

 

Er wollte den Betrachter darauf hinweisen, dass die gleichen Hände, die hier in die Schüssel langten auch das Feld bestellten. Auch zu diesem Werk gibt es auf dem Audio guide Geschichten und Beschreibungen aus dem Leben des Künstlers und eine wunderschöne Klaviermusik als Untermalung.

Sehr beeindruckend finden wir die Gemälde, die von japanischen Holzschnitten inspiriert sind. Allen voran „Die Courtisane”. Sie stammt aus Van Goghs Zeit in Paris und wurde nach einem der Holzschnitte gearbeitet, die der Maler selbst sammelte. Uns gefallen vor allem die kräftigen Farben und der „Bild-im-Bild”-Effekt. Dieses Gemälde können wir uns in unserem Zuhause auch sehr gut vorstellen.

Als sich unsere Mägen melden und Karin schon ganz kalt von den klimatisierten Ausstellungsräumen ist, beschließen wir den Besuch des Museumscafés. 2 Gemüsquiches, 2 Grahamweckerl, sowie Tee für die erfrorene Karin und Sprite für Alexander bilden unser Mittagsmahl. Ein wenig ausrasten, aufwärmen und weiter geht's mit Kunst und Kultur.

Anne Frank Statue
IconAnne Frank Statue

 

Warteschlange vor dem Anne Frank Haus

 

Jetzt kommen die berühmten und farbenprächtigen Bilder aus den Tagen die er in Arles später in Saint Remy und schließlich in Auvers verbrachte. Felder, Sonnenblumen, blühende Obstbäume - sehr schön! Zwischendurch setzen wir uns auf den weichen Lederbänken in den Ausstellungsräumen nieder, schauen uns die Gemälde an und lassen uns ihre Bedeutung und Besonderheiten von der Stimme im Audio guide erklären. Langsam macht sich etwas Müdigkeit breit.

Im obersten Stockwerk gibt es eine Kollektion von Stillleben, die wir uns auch noch ansehen. Diese Bilder gefallen uns aber nicht mehr ganz so gut, da sie weniger farbenprächtig und dadurch nicht so freundlich und leuchtend aussehen. So, genug geschaut, jetzt möchten wir etwas anderes machen.

Zwischenzeitlich hat sich Wetter gebessert und wir wollen dem Anne Frank-Haus eine zweite Chance geben. Bei der Garderobe steht gibt gerade eine größere Delegation japanischer Geschäftsreisender ihre Aktenkoffer, Regenmäntel und Schirme ab. Wir warten und beobachten amüsiert die Prozedur bis wir auch an der Reihe sind. Die Regenjacken sind beim Anziehen grauslich kalt und klamm, wärmen sich dann aber zum Glück am Körper auf.

Da es jetzt trocken ist und wir die Fahrscheine möglichst spät aktivieren möchten, damit wir auch am Freitag keine neuen kaufen müssen, gehen wir nun zu Fuß. Zufällig fällt uns das Hausboot-Museum auf, das ebenfalls in unseren Karten inkludiert ist. Also besuchen wir das Boot!

Nach obenHausbootmuseum

Hausbootmuseum
IconHausbootmuseum

 

Hausbootmuseum

 

Es ist innen recht nett und gemütlich eingerichtet und auch kleines Filmchen mit verschiedenen anderen Hausbooten gibt es zu sehen. Manche davon sind recht avantgardistisch - so könnten wir uns auch vorstellen zu wohnen.

In Amsterdam gibt es übrigens keinen freien Liegeplatz mehr und die Gebühren sind ohnehin recht teuer. Rechnet man die Anschaffungs- und Instandhaltungskosten für ein Hausboot auch noch, dann ist das sicherlich keine günstige Wohnform. Dafür aber sehr individuell.

Nach Verlassen des Hausbootes gehen wir ein paar Gassen weiter und stellen uns wieder in der Schlange zum Anne Frank-Haus an. Sie ist nun etwas kleiner als zuvor. Ein junger Mann, der kostenlose Zeitungen verteilt, meint, dass es wohl 45 Minuten bis zum Eintritt dauern wird. Ächz! Darauf haben wir keine Lust. Wir beschließen, morgen ganz zeitig zu kommen und uns das jetzt nicht anzutun.

Beim Gehen lesen wir, dass das Haus wegen des großen Andrangs schon um 09:00 aufsperrt. Na, dann sind wir sicher um 08:45 da.

Nach obenTulpenmuseum und Hofjes

de Star Hofjes

 

Zon Hofjes

 

Schräg vis-a-vis vom Anne Frank-Haus sehen wir ein Schild, welches zum Tulpenmuseum weist. Das schauen wir uns auch an, es ist nämlich ebenfalls in den Amsterdam-Tickets inkludiert. Das sogenannte Museum stellt sich als Geschäft mit „alles Tulpen” heraus, das im Souterrain eine Ausstellung über die Geschichte der Tulpen in Holland bietet.

Beim Stöbern im Geschäft entdeckt Alexander 2 große Tulpen-Häferln. Endlich! Wir suchen eh schon ewig zwei nette ½ l Häferln für unseren Frühstückstee. Das werden unsere speziellen Erinnerungsstücke für zu Hause.

Unser nächstes Ziel sind zwei Hofjes, die ebenfalls in der Prinsengracht gelegen sind. Die Häuser „Star” und „Zon” sollen beide einen malerischen, begrünten Innenhof haben. Der eine war einst eine Geheimkirche, der andere gehörte zu einer Brauerei.

de Star Hofjes
Iconde Star Hofjes

 

de Star Hofjes
Iconde Star Hofjes

 

Die Eingänge finden wir gerade noch (sie sind sehr dezent angeschrieben, wahrscheinlich um den Bewohnern etwas mehr Privatleben zu lassen) und sind eigentlich ziemlich enttäuscht. Der Zon-Hof ist wirklich nicht besonders, weder besonders begrünt noch besonders gepflegt. Der daneben liegende Star-Hof ist ganz nett. Beide können aber ganz und gar nicht mit dem idyllischen Begijnhof mithalten.

Am Dam, den wir danach besuchen, gehen wir zuerst zum Koniklijk Paleis und schauen ob es geöffnet hat. Laut Internet sollte dies ab 13:30 Uhr der Fall sein. Allerdings ist das Gitter fest zu und ein daran angebrachtes Schild besagt „Umstände halber geschlossen”. Ah ja, welche Umstände denn?

In einem kleinen Café mit Blick auf den Platz lassen wir uns nieder und trinken zwei Espressi - zum Aufwachen und Füße ausruhen. Danach geht es über die Kalverstraat in Richtung Leidsestraat, um Sandwichs und Obst für unser Abendessen mitzunehmen. Heute haben wir nämlich keine Lust mehr abends auszugehen. Unterwegs kommen wir an einem sehr schönen Schreibwarengeschäft vorbei, wo wir 2 wunzig kleine Kulis erstehen. Putzig und praktisch!

Dann passieren wir noch ein State of Art-Geschäft, wo Alexander zwei weitere Polos ersteht. Auch hier herrscht Kaufrauschgefahr und diesmal muss Karin bremsen! Leider führt man auch in dieser Filiale den schönen roten Kapuzensweater nicht in S, sodass Karin weiterhin neidisch sein muss .

Vondelpark
IconVondelpark

 

Vondelpark

 

Anschließend werden Sandwichs, Getränke und ein Körbchen schöne, große Erdbeeren fürs Abendessen gekauft. Um die Fahrscheine weiterhin zu schonen und weil unsere Füße nicht allzu sehr meutern, gehen zu Fuß zum Hotel. Durch den ganzen Vondelpark führt unser Spaziergang und ist wirklich sehr malerisch!

Das letzte Stückchen des Heimweges gibt es dann doch noch einmal einen Regenschauer und Alexander entgeht nur knapp einem Dasein als Moorleiche. Er musste aber auch unbedingt durch den Gatsch marschieren. Im Hotel gibt es beim Schlüssel ausfassen noch ein kurzes Scherzen mit dem Rezeptionisten über unsere Wettertauglichkeit und schon geht's ab ins Zimmer.

Rasch Abendessen - nach der Hatscherei haben wir ordentlich Hunger - Fotos bearbeiten, Reisebericht in Stichworten festhalten und dann nichts wie ins Bett. Ein bisschen Fernsehen noch und dann gleich schlafen gehen, weil wir ja morgen früh raus und vor allen anderen beim Anne Frank-Haus anstellen wollen. Gute Nacht!

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