Altes und Neues

Hotel Phoenicia, Blick von unserem Balkon
IconHotel Phoenicia, Blick von unserem Balkon

 

Hotel Phoenicia, Blick von unserem Balkon
IconHotel Phoenicia, Blick von unserem Balkon

 

Mmmmmh, guten Morgen! Gut haben wir geschlafen, vor allem, nachdem Alexander sich dann irgendwann doch entschlossen hat, die Balkontüre zu schließen und es ganz leise war. Es gehört für uns zum absoluten Luxus eines Urlaubs, ganz von selbst munter zu werden. Ohne Wecker, ohne Wake-up Call, einfach nur vom hereinfallenden Licht oder weil man eben ausgeschlafen ist.

Apropos Licht: die Lichtstimmung draußen ist wunderschön, nur der Regen ist nicht 100% nach unserem Geschmack. Aber geben wir dem Wetter eine Chance und gehen wir erst mal duschen und dann zum Frühstück.

Selbiges ist ganz ordentlich, vor allem wenn man einen Platz vorne am Fenster ergattert. Das kalte Buffet findet man gleich, das warme Buffet ist etwas versteckt. Einmal gefunden gibt es dort aber die obligate Eierstation sowie baked Beans, Bacon, etc. Das Personal ist zwar durchaus bemüht aber nur mittelfreundlich.

Zur Feier des Urlaubs gönnen wir uns ein Gläschen Sekt, der ziemlich trocken ausfällt. Alles in allem sind wir mit dem Frühstücksangebot durchaus zufrieden, das Wow!, welches wir in einigen Tripadvisor Bewertungen lesen konnten, haben wir für uns persönlich jedoch nicht gefunden.

Erinnerung an den gestrigen Regenbogen
IconErinnerung an den gestrigen Regenbogen

 

Nach dem Frühstück lassen wir uns in dicken Fauteuils in der Lobby nieder, wo wir pünktlich um 9:00 Uhr den Repräsentanten unseres Reise­veranstalters FTI treffen. War es anfänglich nur Höflichkeit, die uns hier hergetrieben hat, so sind wir schlussendlich doch froh, uns zu dem Treffen eingefunden zu haben.

Der Betreuer ist sehr nett und hat gute Tipps parat. Wichtig ist für uns als Wiederholungstäter vor allem die Erklärung der neuen Busse. Aus und vorbei ist's mit der Nostalgie, dafür gibt es jetzt klimatisierte Niederflurbusse. Dass diese Umstellung auch geänderte Ticketpreise nach sich gezogen hat, versteht sich fast von selbst.

Wir bedanken uns für die Kurzinfo und haben das Gefühl, die Zeit wirklich gut genutzt zu haben. Nun rasch aufs Zimmer, Fotorucksäcke und Regenjacken holen und schon machen wir uns auf den Weg Richtung Stadttor. Gleich als erstes wollen wir St. John Co-Cathedral einen ausgiebigen Besuch abstatten.

Beim Verlassen des Hotels kriegt Alexander den dienst­beflissenen Concierge mit der Bitte den Regen abzudrehen dran. Zuerst macht er große Kulleraugen, um dann schließlich in ein schallendes Gelächter auszubrechen. Na, da haben wir jemanden gleich in aller Frühe ordentlich aufgeheitert.

Nach obenSt. John's Co-Cathedral

St. Johns Co-Cathedral
IconSt. Johns Co-Cathedral

 

St. Johns Co-Cathedral

 

St. Johns Co-Cathedral

 

Flugs legen wir den kurzen Fußweg von unserem Hotel durch das Stadttor zu St. John's zurück. Dort angekommen ist das anwesende Personal, bei dem wir die Tickets lösen, wirklich ausgesprochen freundlich.

Co-Cathedral heißt St. John's übrigens deswegen, weil es neben St. Paul's in Mdina der zweite Sitz des Erzbischofes von Malta ist. Zwischen 1573 und 1578 wurde St. John's von den Maltesern als repräsentative Klosterkirche erbaut. Dauerte der Bau der Kathedrale auch nur rund 4 Jahre, so wurden für die Fertigstellung der Innenausstattung dann doch noch über 100 Jahre benötigt.

St. Johns Co-Cathedral
IconSt. Johns Co-Cathedral

 

St. Johns Co-Cathedral
IconSt. Johns Co-Cathedral

 

St. Johns Co-Cathedral

 

Diese finden wir auch bei unserem zweiten Besuch immer noch atem­beraubend. So viel Gold und Ver­zierungen, sowie die tollen Grab­platten am Boden mit buntem Marmor für die kunst­vollen Einlege­arbeiten. Wirklich beeindruckend! Leider sind dieses Mal die meisten Seiten­kapellen wegen Restaurierungs­arbeiten zugehängt. Zu sehen bekommt man grauweiße Tücher und dahinter Restaurateure, die im hellen Scheinwerferlicht ihrer Arbeit nachgehen.

Ist der Eintritt vielleicht billiger deswegen? Niet, Restaurieren kostet ja schließlich auch etwas.

St Johns Co-cathedral, Grabsteinplatte

 

St Johns Co-cathedral, Grabsteinplatte

 

Doch auch so bieten sich genügend Motive für viele Fotos, die wir natürlich während unseres Besuches des Gottshauses machen. Der Audioguide, den wir uns ausgeborgt haben, ist etwas langatmig und da ohnehin soviel verhängt ist, dass man nicht gut folgen kann, drehen wir ihn schließlich ab. Wunderbar, jetzt ist Friede!

Auch das angrenzende Kathedral­museum mit seinen Kunst­schätzen ist immer noch einen Besuch wert. Die hier ausgestellten Gewänder, die Gobelins des Großmeisters Ramon Perello y Roccafu Museum, Gemälde aus dem Besitz verschiedener Großmeister und reich verzierte Gebetsbücher sind wunderschön und können einen schon begeistern.

Als wir nach unserem ausgiebigen Besuch wieder aus der Kathedrale rauskommen scheint gerade die Sonne. Doch ist dies nur von kurzer Dauer, danach gibt es wieder Regen. Was für ein Aprilwetter!

Nach obenCafé Angelica

Cafe Angelica

 

Zweimal ums Eck von St. John's befindet sich das Café Angelica, das gerade erst aufsperrt. Na da müssen wir jetzt aber hinein! Innen ist das Lokal wirklich genauso so süß wie außen.

Wir bestellen 2 Espresso und teilen eine Tarte mit Karamel, grobem Meersalz und Nüssen oben drauf. Während wir uns die Köstlich­keiten auf der Zunge zergehen lassen, sehen wir uns im Lokal um.

Da gibt es Regale in Pastell­farben mit mehrstöckigen Kuchen­etageren, kleinen Fläschchen mit Likör, Gläser mit Bonbons, zu kleinen Bergen aufgetürmte Schokoladen, etc. pp. Es sieht hier aus wie eine Mischung aus Puppenhaus und Kaufmannsladen.

Später gehen wir über eine schmale Treppen auch noch in den oberen Stock, um eine Biopause einzulegen. Im WC mit eigenwilliger Schiebe­tür­konstruktion prangt ein knallpinkes Kunst­stoff­waschbecken, der Rest ist very vintage. Seife und Handlotion duften nach Zimt und werden extra für das Café hergestellt, wie man auf einem Schildchen lesen kann. Natürlich kann man die Podukte auch gleich kaufen, damit es zuhause ebenso duftet.

Cafe Angelica

 

Cafe Angelica

 

Hier heroben gibt es auch einen Gastraum mit roten Samtsofas, alten Kaffee­haus­tischerln und kleinen Klingeln, damit das Personal von unten raufkommt. Diese kleine Dekadenz hat schon was Entzückendes an sich.

Zufällig lernen wir den Innen­ausstatter kennen, der vielleicht auch Besitzer ist? Wie wir durch späteres Googeln erfahren, ist er es nicht, denn das Angelica gehört Mona Farrugia, einer Restaurant­kritierin, Reise­schrift­stellerin und Freundin des guten Geschmacks.

Die Unter­haltung mit dem Herrn Designer ist jedenfalls sehr nett! Er fragt, ob es und gefällt und welchen Eindruck wir haben und erzählt ein bisschen. Das Lokal war früher ein Modesalon und man habe viel original gelassen wegen Flair und so. Wir finden, das ist sehr gut gelungen.

Gestärkt und um ein Geschichtchen reicher machen wir uns auf den Weg zur Casa Rocca Piccola, einem Stadtpalais, das wir gerne besichtigen möchten. Wie dumm, wir haben den Führungsbeginn um 10 Minuten verpasst. Ein Besuch ist aber nur mit Führung möglich - zu jeder vollen Stunde für die Dauer von ca. 45 Minuten.

Nach obenOrdenshospital Sacra Infermeria

The Toy Museum

 

Wir fragen nach einer Empfehlung, um die Zeit bis zur nächsten Führung zu übrbrücken. Tja, vielleicht gehen wir in ein Café (danke, waren wir gerade), ins Spielzeug­museum vis-a-vis (das Schild ist nett aber sonst …) oder wir besuchen das Spital der Johanniter. Letzteres dauert aber vielleicht ein wenig länger, also besser nicht jetzt schon Karten kaufen sondern später wiederkommen.

Am Weg zum Hospital setzt wieder heftiger Regen ein und wir sind froh, als wir ins Trockene kommen. Mit dem Mann beim Ticket­schalter entspinnt sich ein kurzes Gespräch über Kameragurte und Nikon - da wir doch beides ganz gut sichtbar tragen.

Das Spital selbst ist recht interessant gestaltet mit Wachsfiguren und Tafeln zum Nachlesen, auch auf deutsch. Der Ritterliche Orden St. Johannis vom Spital zu Jerusalem, so heißen die Malteser ursprünglich, ist der älteste geistliche Ritterorden.

Die Gründung des ersten Hospitals der Johanniter oder Malteser geht auf einen gewissen Gerard zurück, der bei der Belagerung und Einnahme Jerusalems während des ersten Kreuzzuges vom Leid und Elend der Sieger und Besiegten so betroffen war, dass es ihn zur Gründung einer weltumspannenden unabhängigen Organisation christlicher Nächstenliebe und Menschlichkeit inspirierte.

The Knights Hospitallers, Stiege

 

„La Sacra Infermeria” hieß das Spital, das ganz in der Nähe von Fort St. Elmo liegt. Es war bereits das dritte Johanniter Spital hier auf Malta und zur damaligen Zeit das größte Krankenhaus der Welt.

Auch so manch heute kurios anmutendes Detail erfahren wir, wie beispielsweise, dass die Patienten aus hygienischen Gründen von silbernen Tellern bedient wurden, die erst später aus Kostengründen durch Zinnteller ersetzt.

Dass die Kranken­pfleger als Weinkoster fungierten, belustigt ebenfalls unter heutigen Gesichtspunkten. Damals aber galt Wein als Therapeutikum und wurde aus dem nahe gelegenen Sizilien importiert. Die Weinkoster stellten sicher, dass die Kranken nicht etwa durch sauren Wein noch kränker wurden.

Aus medizinischen Gründen wurde der Wein genau zwei Stunden vor dem Mittagessen ausgegeben. Allerdings wurde dann der Stations­betrieb durch ständige Störungen betrunkener Patienten so stark beeinträchtigt, daß die Weinausgabe schließlich nur noch zeitgleich mit den Mahlzeiten praktiziert werden durfte. Na, dann Prost!

Als wir am Ende des Rundgangs wieder raus auf die Straße kommen, hat der Regen gerade mal wieder aufgehört.

Nach obenLower Barracca Garden

Lower Barracca Garden
IconLower Barracca Garden

 

Lower Barracca Garden, Blick auf Three Cities

 

Die Malta Experience, die beim Ticket auch dabei wäre, lassen wir aus und gehen lieber weiter der Festungsmauer entlang und dann über Treppen auf Felsen dicht oberhalb dem Meer. Wir machen Fotos, genießen den schönen Ausblick und dann schledert es los.

Heftiger Wind vom Meer peitscht uns den Regen ins Gesicht, die durchtränkten Jeans kleben an unseren Schenkeln und überhaupt ist alles grauslich und ungemütlich. Bäh, so haben wir das nicht gebucht! Wo genau ist der Frühling jetzt?

Tapfer kämpfen wir uns gegen die Naturgewalten bergauf (was anderes bleibt uns ja eh nicht übrig) und finden uns schließlich in den Lower Barracca Gardens wieder. Um 1800 wurde der Garten von den französischen Truppen angelegt, die von der aufständischen Bevölkerung Maltas belagert wurden. Wahrscheinlich, um die abgeschnittene Garnison mit ein wenig Gemüse zu versorgen.

Lower Barracca Garden
IconLower Barracca Garden

 

Küste

 

Heute zählt der Garten zu den wenigen Grünanlagen Maltas und steht unter Denkmalschutz. Gelegentlich wird er auch als Veranstaltungsort für Konzerte genutzt.

Eine Reisegruppe trotzt wie wir dem Aprilwetter und bittet Alexander, der mit Fotoapparat und Fotorucksack unschwer als enthusiastischer Fotograf zu erkennen ist, doch ein paar Bildchen von und für die Gruppe zu machen. Aber gerne doch!

Danach widmen wir uns wieder unseren eigenen Motiven und machen Fotos von den Gardens und der Umgebung, bis das Wetter schließlich doch wieder etwas besser wird.

Nach obenCasa Rocca Piccola

Casa Rocca Piccola
IconCasa Rocca Piccola

 

Casa Rocca Piccola
IconCasa Rocca Piccola

 

Casa Rocca Piccola

 

Langsam schlendern wir durch die Gassen retour zur Casa Rocca Piccola. Karin hat gerade ihre Be­geisterung für die bunten, schmalen maltesischen Türen entdeckt und fotografiert ohne Unterlass. Trotz dieser kleinen Ver­zögerungen sind wir immer noch viel zu früh für die nächste Führung. Was nun? Ach, lass uns auf ein Getränk zum Italiener gleich daneben gehen.

Gesagt getan und schon sitzen wir in altem, gut restauriertem Gemäuer und befeuchten die trockenen Kehlen. Vor allem der Gang zur Toilette ist lohnend, da er über einen tiefen Brunnen­schacht führt, der mit einer dicken Panzer­glas­platte bedeckt ist. Ein entspannender Gang mit Aussicht sozusagen.

Kurz darauf finden wir uns nebenan in der Casa zu Führung ein. Diese ist dann auch wirklich super und ganz nach unserem Ge­schmack! Man erzählt kurz­weilige Geschichten über Familie und Freunde und das Foto­grafieren ist in allen Räum­lich­keiten, die gespickt sind mit Erinnerungs­stücken und Kunst­gegen­ständen, erlaubt.

Casa Rocca Piccola

 

Casa Rocca Piccola

 

Casa Rocca Piccola, Speisezimmer

 

Die Führerin ist lebhaft und liebt ihren Job ganz offen­sichtlich. Auch einen Papagei treffen wir während unseres Ganges durch das Stadtpalais. Er sitzt auf der Schulter eines älteren Herren, der offensichtlich ein Familienmitglied ist. Der Papagei samt seinem Träger wohnen hier.

In jedem Raum gibt es Besonderes zu sehen: Stillleben in Regalen, Bilder aller Stile und Epochen, vom mittelalterlichen Heiligenbild bis zur zeitgenössischen Karikatur, ist alles vorhanden. Wir sind entzückt und genießen den Besuch sehr.

Im Anschluss an die etwa ¾ Stunde dauernde Führung gehen wir zum Mittagessen wieder zum Italiener daneben.

Casa Rocca Piccola

 

Casa Rocca Piccola

 

Erstens, da wir durch das Eintritts­ticket der Casa Rocca 10 Prozent Ermäßigung bekommen, zweitens weil wir das Lokal ja schon kennen und drittens weil Alexanders Hunger sich nicht mit weitem Anmarsch und lang­wierigem Suchen vertragen würde smiley.

Wir wählen einmal Gambas und einmal Schwertfisch vom Grill, dazu je ein Glas Rotwein. Der Schwertfisch ist eigentlich für Karin gedacht, jedoch tauschen wir die Speisen dann, da Alex die Gambas nicht ausziehen mag smiley. Beides schmeckt sehr gut und wir werden satt.

Nach obenSenglea (L-Isla) und Birgu (Vittoriosa)

Senglea, Blick auf Birgu
IconSenglea, Blick auf Birgu

 

Senglea, Blick auf Valletta
IconSenglea, Blick auf Valletta

 

Wir machen Pläne für den weiteren Tagesverlauf und entschließen uns, mit dem Bus nach Senglea und Birgu zu fahren. Anders als bei unserem letzten Besuch wissen wir ja nun schon, dass Senglea auch L-Isla und Birgu auch Vittoriosa genannt werden. Cospicua oder auch Bormla gehört ebenfalls zu den „Drei Städten” mit den 6 Namen. Diesmal lassen wir uns von den verschiedenen Namen nicht mehr verwirren.

Senglea, das seinen eigenartigen Namen nach Großmeister Claude de la Sengle hat, spielte bei der Belagerung durch die Türken im Jahre 1565 eine entscheidende Rolle. Die hier gelegene Festung St. Michael bildete gemeinsam mit Vallettas Fort St. Elmo und Birgus St. Angelo ein Bollwerk gegen die Eindringlinge.

Schlendernd folgen wir den Meandern der Halbinseln und freuen uns über die schönen Aussichten, die sich immer wieder entlang des Weges bieten. Die Sonne neigt sich und das wechselhafte Wetter erzeugt eine dramatische Wolkenstimmung, was schließlich in einem atemberaubenden Sonnenuntergang gipfelt.

Senglea, Hafen, Blick auf Birgu
IconSenglea, Hafen, Blick auf Birgu

 

Senglea, kleiner Park

 

In einem modernen Café bei der Hafenmeisterei kehren wir auf Kaffee und eine windgeschützte Pause ein. Zwischen Karin und dem Kellner in schon etwas fortgeschrittenerem Alter entspinnt sich ein kleines Geplänkel, weil er ihr den schöneren der beiden Espressi gibt. Aber pssssst, ja nicht Alexander verraten, der gerade wegen eines Biopäuschens nicht am Platz ist.

Der Retourweg führt uns entlang einer großem Baustelle am Kai. Wir haben uns extra erkundigt und erfahren, dass die Baustelle keine Sackgasse verursacht. Trotzdem stehen wir nun an ihrem Ende und nirgends scheint es weiter zu gehen.

Birgu, Sonnenuntergang

 

Bormla

 

Auf unsere ratlose Frage hin schickt uns ein Einheimischer über eine kleine Schwimmbrücke, die einen Kanal überquert. Ah, passt! Hier ist wieder alles ganz normal begehbar.

Ein kleines Stückchen legen wir noch zu Fuß zurück, nehmen dann aber doch den Bus zurück nach Valetta. Schließlich haben wir uns ja Tagestickets um ganze € 2.60 geleistet smiley.

Wieder beim Tritonenbrunnen angelangt beschließen wir einstimmig, heute nicht mehr zum Abendessen auszugehen. Wir sind voll und doch eigentlich sehr müde. Wir kaufen uns also nur Cola Zero beim gleichen Standel wie gestern und gehen ins Hotel.

Am Zimmer werden noch die Fotos versorgt, Karin schreibt ein paar Stichworte für den Reisebericht und Alexander liest eMails. Dazu ein Gläschen Rioja, eine Handvoll Nüsschen und schon fallen uns die Augen zu. Gute Nacht Malta!

zu den FAQs und den Kommentaren
Auf der letzten Seite dieses Reiseberichtes findest Du die Fragen unserer BesucherInnen, welche uns im Laufe der Zeit erreichten und hast selbst die Möglichkeit einen Kommentar zu diesem Reisebericht zu hinterlassen.
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