Viel Grün, gutes Essen und unerklärliches Übergepäck

Calle de Alfonso XII

 

Calle de Alfonso XII
IconCalle de Alfonso XII

 

Hmmm, buenos dias! Unser letzter Tag ist angebrochen, denn heute Nachmittag heißt es heimfliegen. Bis dahin ist aber noch ein paar Stunden Zeit, die wir in Spaniens schöner Hauptstadt für Besichtigungen und das Aufnehmen der besonderen Atmosphäre nutzen wollen.

Also rasch waschen, anziehen und unsere Siebensachen packen. Danach gibt es Frühstück im Café Faborit nebenan. Man merkt, dass heute Montag und somit ein ganz normaler Arbeitstag ist, denn diesmal sind wir weder die ersten Gäste, noch alleine.

Wir bestellen an der Theke und lassen uns an einem Tischchen nieder. Wenig später wird unser Frühstück gebracht.

Alexander wollte eigentlich Schinken-Käse-Toast, bekommt stattdessen jedoch ein halbes getoastetes Weckerl mit Marmelade. Das schmeckt aber auch ok und so viel Spanisch für eine Reklamation können wir sowieso nicht. Der Bananen-Joghurt-Smoothie ist heute Erdbeere und schmeckt eigentlich sogar besser als gestern.

Nach dem Frühstück gehen wir zum Check-out zurück in unser Hotel Regina und fragen auch gleich, ob wir den Koffer im Hotel lassen können. Selbstverständlich können wir und bekommen ein Zettelchen für die Abholung in die Hand gedrückt.

Parque del Retiro

 

Parque del Retiro
IconParque del Retiro

 

Und? Was tun wir heute?

Der Real Jardin Botanico ist Pflanzenfreundin Karin ein Anliegen. 1755 wurde der ursprüngliche Botanische Garten von König Ferdinand VI. am Stadtrand gegründet. Heute ist er um einige Quadratmeter kleiner und liegt gegenüber dem Museo del Prado, wohin ihn Karl III verlegen ließ. Sicher ein rechtes Unterfangen, den Garten mit seinen etwa 5000 verschiedenen Pflanzen aus aller Welt umzusiedeln.

Vor dem Besuch des Jardin Botanico wäre es schön, noch einmal auf die Plaza Mayor zu spazieren und zu schauen, ob man heute vielleicht mehr sieht, falls die Deutsche Messe schon verschwunden ist.

Alexander möchte gerne den Kristallpalast im Parque Retiro sehen und außerdem hat er einen Aussichtshügel am Plan gefunden, auf den eine Bahn führt. Und die Plaza Santa Ana haben wir uns auch noch nicht genauer angeschaut. Na dann hopp-hopp, denn um 13:00 sollten wir uns mit der Metro Richtung Flughafen bewegen.

Nach obenParque Retiro

Parque del Retiro, Plaza del Paterre
IconParque del Retiro, Plaza del Paterre

 

Parque del Retiro, See Monumento a Alfonso XII
IconParque del Retiro, See Monumento a Alfonso XII

 

Zuerst fahren wir mal zum Botanischen Garten, doch schon während wir noch in der Metro sind kommt Karin drauf, dass es für einen Besuch noch viel zu früh ist, da der Garten erst um 10:00 aufsperrt.

Also gut, dann gehen wir eben zuerst in den Parque del Retiro, das Palmenhaus suchen.

Es ist eine wunderschöne Stimmung hier so zeitig am Morgen. Die Sonne schimmert sanft durchs Blätterdach aus dichtem Grün, Traktorrasenmäher halten lautstark das Gras im Zaum, das frisch gemäht wunderbar duftet. Einige JoggerInnen laufen an uns vorbei und ertüchtigen sich körperlich.

Wir kommen an einem stillen Erholungsgarten mit einem Hügel vorbei, der mit Zedern und Olivenbäumen bepflanzt ist. Es handelt sich um den Bosque del Recuerdo.

Ein paar Mal machen wir einen ordentlichen „Zuschneider”, da die Wege nicht gerade verlaufen und die aufgestellten Pläne nicht so besonders mit den dicht bewachsenen Flächen korrespondieren. Schließlich finden wir den gesuchten Kristallpalast. Sehr schön sieht er aus!

Parque del Retiro, Palacio de Velazquez
IconParque del Retiro, Palacio de Velazquez

 

Parque del Retiro, Palacio de Velazquez
IconParque del Retiro, Palacio de Velazquez

 

1887 wurde die Konstruktion aus Glas und Eisen unter der Leitung von Ricardo Velazques anlässlich einer Philippinen­Ausstellung errichtet. Der Kristallpalast war als Gewächshaus gedacht, in welchem Flora und auch Fauna der einstigen spanischen Kolonie ausgestellt waren. Sogar ein kleines Dorf mit Eingeborenen wurde herbei­geschafft und im Glashaus angesiedelt.

Später diente das Palmenhaus, das manchmal auch als Spaniens Antwort auf das in Kew Gardens befindliche Glashaus bezeichnet wird, als Übersee-Museum.

Leider sind heute keine Besuche möglich, da gerade für eine Ausstellung hergerichtet wird. Ein bisschen können wir das zarte Gebilde von außen anschauen, ein paar Fotos davon und dem umgebenden Teich machen und dann geht es weiter.

Für den Rückweg folgen wir im Park einem Weg, der uns entlang der Straße führt, damit uns nicht mehr verlaufen. Schöne Häuser stehen hier gegenüber, mit begrünten Balkonen und Terrassen, die einen direkten Blick auf den Park haben. Teilweise handelt es sich um Botschaften verschiedener Nationalitäten. Nein, so ein Elend auf dieser Welt!

Parque del Retiro, Teich vor dem Palacio de Cristal

 

Parque del Retiro, Palacio de Cristal
IconParque del Retiro, Palacio de Cristal

 

Parque del Retiro, Palacio de Cristal
IconParque del Retiro, Palacio de Cristal

 

Als wir die Straße bergab zum Eingang des Real Jardin Botanico gehen, sperren gerade die Bücherstände auf. Es handelt sich um ganz kleine Geschäfte, die in der Mauer rund um den Garten untergebracht sind. Die Bücher und Zeitschriften sind teilweise in wildem Durcheinander wie ausgeschüttet auf manchen Verkaufspulten platziert, zum Teil aber auch fein säuberlich geordnet und bis auf den Gehsteig gestapelt. Was ist das hier, Antiquariate?

Jetzt haben wir ein bisschen Hunger und Durst und möchten auch ein WC aufsuchen. Ha, ein McDonalds! Der Durst und das Gegenteil ist rasch gestillt, die gewünschten Waffeln gibt's aber noch nicht zu dieser frühen Morgenstunde und etwas anderes wollen wir nicht haben.

Also beschließen wir einstimmig, dass wir den botanischen Garten botanisch sein lassen und lieber Richtung Plaza Santa Ana gehen. Grünes hat es heute Morgen schon genug gegeben - selbst für Karin. Lieber wollen wir in der Altstadt oder sonst in einem netten Viertel etwas trinken und vielleicht noch einen Happen essen.

Nach obenVon der Plaza del Sol zur Plaza Jacinto de Benavente

Casa de Guadaljara (Villa Rosa)

 

Plaza de Santa Ana
IconPlaza de Santa Ana

 

Mit Metro fahren wir bis Sol, wo wir den Bären mit Medronho (Erdbeerbaum), der das Wahrzeichen von Madrid ist, mit und ohne unsere kleinen Gnomaden fotografieren. Im Anschluss spazieren wir die Calle Postas hinauf und fallen wieder mal bei La Cure Gourmand ein.

Für uns beide gibt es gemeinsam 3 Galletas mit Mandelöl und für Karin alleine ein Anis-Kekserl. Dann nehmen wir noch Schokolade-Oliven mit, Aranzini in dunkler Schokolade und Schokoblättchen mit Mandel und Zitronat. Der freundliche und bemühte Verkäufer, der uns noch extra darauf aufmerksam macht, dass wir die schwerste und damit teuerste Galleta-Sorte gewählt haben, lässt uns Zitrus-Marzipan kosten. Ist das gut! Eine kleine Packung davon muss auch noch mit.

Mit unseren Schätzen im Sackerl schlendern wir weiter auf die Plaza Mayor. Alexander hatte leider recht mit seiner Vermutung, dass heute erst der Abbau der Messestände erfolgt und es sogar noch lauter und verstellter ist, als an den Tagen der Ausstellung selbst. Nun gut, so werden wir halt mit den Detailaufnahmen vorlieb nehmen und uns den Rest einfach vorstellen.

Auch zu einem Kaffee lädt die Atmosphäre nicht ein, sodass wir die Plaza Mayor gleich durch den nächsten Torbogen wieder verlassen. Wir gehen in Richtung Plaza Santa Ana, kommen jedoch schon bald auf einen von der Sonne beschienenen Platz.

Calle del Pozo
IconCalle del Pozo

 

La Fragua de Vulcano
IconLa Fragua de Vulcano

 

Wollen wir hier etwas trinken und rasten? Leider ist kein Tischchen in der Sonne frei und außerdem bietet sich auch keine besonders schöne Aussicht, da der Schanigarten gleich an die Straße grenzt. Also weiter!

Wir finden schließlich ein nettes Plätzchen in einem Café unter Platanen auf der Plaza Jacinto de Benavente. Da lassen wir uns nieder, trinken Cappuccino und essen jeder ein halbes getoastes Weckerl mit Paradeisern und Iberico Schinken belegt. Dank der Paradeismasse ist alles viel weniger trocken als wir befürchtet haben und schmeckt sehr gut.

Alexander fragt nach einer Toilette und hat dann seine liebe Not damit. Die Kellnerin deutet in Richtung der Geschäfte zu unserer Linken und wir nehmen beide an, dass dort das Café ist, zu dem dieser Schanigarten gehört und auch das WC. Mitnichten! Gemeint war eine Tür in dem Holzstand, der auch schon das gesamte Kaffeehaus darstellt.

Nun gut. Beim Eintreten bemerkt Alexander, dass es kein Licht gibt und muss geraume Zeit warten, bis jemand kommt und die Lampe repariert. Schlussendlich funktioniert dann alles und der Erleichterung steht nichts mehr im Wege.

Im Anschluss gehen wir nochmals an Straßenfeger und Café Central vorbei, um schließlich auf die Plaza Santa Ana zu gelangen. Heute ist es hier gar nicht anheimelnd, da am unteren Ende des Platzes an einer Baustelle lautstark gearbeitet wird. Der Lärm vertreibt selbst die willigsten Touristen. Was nun sprach Zeus?

Nach obenMittagessen im Mercado San Miguel

Mercado de San Miguel
IconMercado de San Miguel

 

Mercado de San Miguel
IconMercado de San Miguel

 

Alexander schlägt einen Mittagsimbiss im Museo del Jamon vor, in welchem wir uns schon zweimal fürs Abendessen versorgt haben. Als wir die Treppe zu den Sitzplätzen hinauf steigen wollen, macht man uns darauf aufmerksam, dass es hier erst ab 13:00 Mittagessen gibt.

Derzeit nur Steh-Tapas an der Bar. Aha, das ist halt typisch spanisch, das späte Essen. Auf Stehen haben wir keine besondere Lust in dieser Atmosphäre, die mehr an ein Delikatessengeschäft als an eine Bar erinnert. Um 13:00 wollen wir außerdem schon vom Hotel mit der Metro abfahren, damit wir rechtzeitig am Flughafen sind.

Karin fallen wieder Alexanders große Augen ein, als er im Mercado San Miguel die kleinen Fleischlaberln frisch vom Grill gesehen hat. Wie wär's zum Abschluss damit? Grandiose Idee! Also Füße in die Hand genommen und schon sind wir im Powerwalk dorthin unterwegs.

San Miguel ist zu dieser Zeit noch nicht ganz so voll wie sonst, was uns ein gemütliches Stehplatzerl gleich vis-a-vis vom Fleischer einbringt. Eigentlich wollten wir je 6 spanische und internationale Mini-Hamburger haben, jedoch sind die internationalen leider aus. Gut, dann nur spanische und wir schauen uns um, was es sonst noch Gutes gibt.

Gleich nebenan gibt's eine Käsetheke und gegenüber Spießchen mit eingelegtem Gemüse und diversen Kästlichkeiten dazwischen. Während Alexander auf die Fleischlaberln wartet, kauft Karin die Beilagen ein.

Plaza de Santa Ana

 

Es werden besagte Spießchen, die auch Käse dabei haben, erstanden und zu 2 Gläsern Sangria kann sie auch nicht nein sagen. Die Leckereien werden auf einem der Stehtische drappiert und ein Foto machen wir auch davon.

Als die Fleischlaberln fertig sind, kommen sie in ebenso winzige Buns - sieht fast aus wie MiniMäcs und schmeckt einfach köstlich! Dazu die Gurken-Oliven-Spießchen und der Sangria, es könnte gar nicht besser schmecken.

Zum Abschluss gönnen wir uns noch jeder einen Espresso von einem Stand, der ein paar Meter entfernt ist und genießen dazu die Galletas, die wir in dem Sackerl mit den Mitbringseln bei uns haben.

Gestärkt, satt und mit dem guten Gefühl, einen würdigen Abschluss unseres Madrid-Aufenthaltes gefunden zu haben, machen wir uns nun auf den Weg ins Hotel Regina, um unseren Koffer zu holen.

Nach obenUnd auch am Schluss kann noch Unerwartetes passieren

Calle de la Victoria, La Fontana de Oro
IconCalle de la Victoria, La Fontana de Oro

 

Calle de la Victoria, La Fontana de Oro

 

Es dauert geraume Zeit, bis der Bellman das winzige Kammerl von einem Gepäcksraum zur Hälfte ausgeräumt hat. Das ist nämlich nötig, damit er an unseren Koffer rankommt, da wir ihn als eine der ersten heute Morgen abgegeben haben.

Schließlich hat er es aber geschafft und rollt unser hellblaues Gepäckstück zu uns. Für seine Mühen drückt Karin ihm ein kleines Dankeschön in die Hand, worauf der Bellman gleich auch Alexanders Pfote kräftig schüttelt und uns Buen Viaje wünscht. Auf Wiedersehen!

Nun geht's ein letztes Mal weiter mit der Metro. Der arme Alexander muss außer beim letzten Umsteigen und am Flughafen selbst, jedes Mal den Koffer über die Stiegen tragen. Wir fragen uns wirklich, wie die Rollstühle auf den Bahnsteig kommen sollen, wo es extra markierte Einstiegsstellen für Rollstuhlfahrer gibt. Uns kommt das schon fast ironisch vor!

Beim angblich schnelleren Baggage Dropoff von Iberia erleben wir dann ein unliebsames Wunder. Grundsätzlich dürfte jeder von uns ein Gepäckstück mit 23 kg aufgeben. Wir haben zusammen nur einen Koffer. Der hat allerdings 26 kg.

Die Dame vom Iberia-Schalter stellt uns vor die Alternative entweder umzupacken oder pro Kilo Übergepäck € 20.- zu zahlen. Macht dann € 60.- alles in allem. Wir sind entsetzt!

Calle de la Victoria, La Fontana de Oro
IconCalle de la Victoria, La Fontana de Oro

 

Plaza de la Puerta del Sol, Bär am Erdbeerbaum, Gnomad
IconPlaza de la Puerta del Sol, Bär am Erdbeerbaum, Gnomad

 

Dass wir nur einen Koffer statt der erlaubten 2 mit haben, zählt nicht. Entnervt fangen wir in der Abflughalle an umzupacken. Das Stativ wir als erstes rausgenommen. Immer noch 24 kg.

Kabel, Zubehör … was haben wir den schweres mit? Alexander stopft diverse Dinge in die Stativtasche und wir beten beide, dass wir jetzt nicht das Handgepäckslimit überschreiten.

Beim Abwiegen hat der Koffer 23,1 kg und die Dame am Schalter lässt uns gnädig ausnahmsweise und trotz Überschreitung des Gewichtslimits einchecken. Wir fühlen uns ein wenig gefrotzelt.

Noch ein weiteres unangenehmes Erlebnis haben wir dann bei der Kreditkartenlounge. Ja freilich akzeptiert man unsere Visacard, allerdings nur zum Bezahlen der Gebühr. Kostenlos können nur Visa-Besitzer eintreten, die ihre Karte von einer madrilenischen Bank haben. Das ist es uns dann nicht wert und wir gehen lieber an eine öffentliche Bar etwas trinken.

Das Boarding ist wie beim Herflug viel später als angekündigt und auf dem Flug gibt es nicht einmal einen Schluck Wasser gratis. Wir witzeln schon, ob es vielleicht auch eine Klofrau gibt, die vor der Toilettenbenützung eine Gebühr einhebt. Aber soweit sind wir glücklicherweise noch nicht.

Die 3 Stunden Flugzeit gehen dank Hörbuch hören, Serienfolgen auf dem mitgebrachten Netbook schauen und ein wenig Dösen recht rasch vorbei und wir landen pünktlich in Wien Schwechat.

Wie vereinbart holt uns unsere freundliche Taxifahrerin ab und bringt uns nach Hause.

Es war ein großartiges Weihnachtsgeschenk! Madrid ist jedem für einen Besuch zu empfehlen. Egal ob Schön- oder Schlechtwetter, die Stadt hat so viel zu bieten, dass fast jede Vorliebe bedient werden kann.

Ein Körnchen Wahrheit liegt doch in jedem Sprichwort und so haben die Madrilenen mit ihrem „Desde Madrid al cielo” (Nach Madrid ist nur der Himmel schöner) unserer Meinung nach durchaus recht.
Hasta luego!

Nach obenWas uns sonst noch alles aufgefallen ist

Nach obenFAQ - Fragen unserer BesucherInnen, welche uns im Laufe der Zeit erreichten

Über welchen Veranstalter habt Ihr Eure Reise gebucht?
Über keinen Veranstalter. Beides - sowohl Hotel wie Flug - haben wir via Internet direkt beim Anbieter gebucht.

 

Nach obenWeitere 211 Fotos von dieser Reise

findest Du in unserem Fotoalbum Madrid . Hier gleich ein paar Beispiele:

zum Fotoalbum von Madrid

 

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Viel Vergnügen beim Betrachten!

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Reisender (E-Mail-Adresse bekannt)
schrieb am 12. Dezember 2011

Mal wieder ein klasse Beitrag. Schade dass es nicht mehrere solcher Seiten gibt. Bin wirklich begeistert, nicht nur wegen den Inhalten, sondern auch von der Darbietung (Würde mich auch gerne über Info freuen, mit welchem CMS Ihr die Webseite umgesetzt habt). Thumb up und weiter so!

 

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