Unsere Fotoausrüstungen

Jeder, der sich mit dem Fotografieren etwas länger beschäftigt und in einschlägigen Foren ein wenig stöbert, findet sicher über kurz oder lang Sprüche wie diese „Der Fotograf macht das Bild und nicht die Kamera.” und „Ich mache seit vielen Jahren mit meinem Auslaufmodell ganz tolle Bilder”. Auch weit verbreitet ist die Aussage „Schlechte Bilder werden von schlechten Fotografen gemacht, diese können das auch mit guten Kameras.”. Aha! Stimmt. Vielleicht. Oder doch nicht?

Eigentlich ist es mir (Alexander) egal ob es einen direkten Zusammenhang zwischen hochwertiger Ausrüstung und besseren Fotos gibt, denn ich habe Spaß beim Fotografieren und da ich auch noch ein bekennender Technik-Freak bin, macht fotografieren mit neuer Technik doppelt so viel Spaß! Einzig meine Bank ist nicht immer ganz so glücklich smiley.

So nun wieder zurück zum Ausgangspunkt „Unsere Fotoausrüstungen”. Womit forografieren wir? Was hat sich im Laufe der Zeit verändert? Warum haben wir dies und nicht jenes Objektiv gewählt? Verwendet Ihr wirklich dieses Teil oft? Fragen über Fragen … Einiges läßt sich leicht klären, manches wird ewig im Verborgenen bleiben (sorry hab ich schon vergessen smiley) und ab und zu sprach der Bauch „Nimm mich mit! Jetzt!” und der Kopf folgte brav.

Solltest Du auf unserer Seite nach technischen Abhandlungen / Vergleichen suchen, dann muss ich Dich leider enttäuschen, dies findest Du hier nicht. Auch für Preisvergleiche kenne ich bessere Seiten. Wenn Du aber an unseren Ergebnissen interessiert bist - unseren Fotos - oder auf der Suche nach einem nützlichen Foto-Gimmick / Helferlein, dann bist Du richtig.

Mit einem Klick auf das Kameramodel springst Du direkt ins Fotoalbum zu allen Fotos, die wir mit dieser Kamera veröffentlicht haben.

Alexanders Kameras:Karins Kameras:
11.2017 - heute: Nikon D85008.2017 - heute: NIKON D7500
07.2014 - 11.2017: Nikon D81005.2013 - 08.2017: Nikon D7100
04.2012 - 07.2014: Nikon D80005.2011 - 05.2013: Nikon D7000
12.2007 - 04.2012: Nikon D30003.2008 - 05.2011 Nikon D60
03.2007 - 12.2007 Nikon D20012.2007 - 03.2008 Nikon D40X
03.2005 - 03.2007 Canon EOS 20D03.2007 - 12.2007 Canon PowerShot G7
05.2003 - 03.2005 Canon EOS 10D04.2006 - 03.2007 Panasonic DMC-FX9
06.2001 - 05.2003 Canon EOS D3010.2003 - 09.2005 Canon IXUS 400

 

Nach obenObjektive

Was ist eine Kamera ohne ein Objektiv? Ärmlich! Das Objektiv ist wie das Salz in der Suppe. Hast Du schon einmal Suppe ohne Salz gegessen? Selbst wenn Dir andere Gewürze zur Verfügung stehen, ohne Salz schmeckt Suppe doch ziemlich fad. Und genauso ist es mit dem Objektiv - ohne ist die beste Kamera (Body) recht armselig.

Wenn Du Dir nun eine theoretische Abhandlung oder Empfehlungen zur optimalen Objektiv­auswahl erhoffst, muss ich Dich leider schon wieder enttäuschen - diese gibt es meiner Meinung nach nicht. Dein optimales Objektiv­set hängt von der Beantwortung vieler Fragen ab: Was genau will ich fotografieren? Wie viel kann ich ausgeben? Fest­brennweite oder Zoom? Brauche ich ein lichtstarkes Objektiv (möglichst kleine Offen­blenden­zahl)? Brauche ich einen Bild­stabilisator im Objektiv? Original oder auch Fremdanbieter? Fragen über Fragen aber keine Pauschal­antworten.

Steigern wir uns langsam im Brennweitenbereich und beginnen mit dem „Kleinsten”. Mit einem Klick auf das Objektiv Model springst Du direkt ins Fotoalbum zu allen Fotos die wir mit diesem Objektiv veröffentlicht haben.

Anmerkung zum 'Tamron SP AF 17-50mm f/2.8 XR Di II LD Aspherical (IF) (A16)': Bei meinem Objektiv hat nach einigen Monaten der vordere Ring, auf dem sich das Bajonett für die Streulichtblende befindet, zu wackeln begonnen. Anstandslos wurde dies vom Tamron Service auf Garantie repariert. Wer lieber selbst Hand anlegt, kann auf eigene Gefahr den Ring selber fixieren (Tamron 17-50mm f/2.8 Loose Front End).

Von mir gibt es zum Abschluss meiner Objektivvorstellung nur einen Gesamtkommentar: - keines will ich missen!

Nach obenHistorisches Canon Equipment (Alexander)

Foto: Microdrive 1GB
Microdrive 1GB
der Veteran / heute im wohlverdienten Ruhe- stand = in der Schachtel

 

Foto: Canon EOS 20D
Canon EOS 20D
Meine letzte Canon Kamera vor dem Wechsel zu Nikon

 

Juni 2001 war für mich der passende Zeitpunkt da und ich konnte der Versuchung, von meiner analog SLR auf ein digitales Modell zu wechseln, nicht widerstehen. Als langjähriger Canon Benutzer - und somit Besitzer einiger Objektive mit Canon Bajonettverschluss - fiel meine Wahl auf die Canon EOS D30.

Der damalige Werbeprospekt schrieb von sagenhaften 3,3 Mega Pixel für Fotografen mit professionellem Anspruch. 36 Bit RGB-Aufnahmen. Alle EF-Objektive geeignet (Faktor 1,6 zum Kleinbild) … Mei, war ich stolz und so ganz wohlfeil war das Ding ja auch nicht. Auf die heutige Währung umgerechnet bezahlte ich damals etwas mehr als € 2.200.- Uff! Auf digital optimierte Objektive verzichtete ich zugunsten unserer Haushaltskasse fürs Erste.

Nach dem ersten Kurzurlaub (es ging ein paar Tage nach Budapest) war mir klar: „Ich brauche dringend eine weitere Speicherkarte”. 2001 war die Technologie für größere Speicherkarten noch nicht vorhanden. Einzig IBM bot mit dem Microdrive ein Produkt in ausreichender Größe an. Sollen es 340 MB oder gleich 1 GB sein? Ich wählte die 2. Variante und in der Kombination - PC, Adapter (im Lieferumfang enthalten) und Microdrive - ging die Übertragung der Bilder vernünftig flott.

Foto: Sigma 15mm
Sigma 15mm
Mein erstes Fishauge

 

Foto: Sigma 28-200mm
Sigma 28-200mm

 

Allen oft gelesenen Unkenrufen zum Trotz - „… ist doch so langsam beim Schreiben”, „… ist doch sehr stoßempfindlich”, „... verbraucht viel mehr Strom” - hatte ich nie ein einziges Problem mit meinem Microdrive. Weder war der Akku der Kamera rasch leer, noch hatte ich einen einzigen Schreibfehler auf dem Microdrive. Anfang 2007 (mit dem Kauf der Nikon D200) musterte ich das Microdrive endgültig aus. Es liegt gut verpackt im Kasten und harrt möglicher zukünftiger Einsätze.

Nach der EOS 30D brachte Canon die EOS 60D heraus, welche ich aber ausließ. Ich muss ja nicht jedes neue Modell kaufen. Beim nächsten Fabrikat, der Canon EOS 10D, wurde ich wieder schwach - gekauft. Danach folgte noch eine Canon DSLR: die Canon EOS 20D, mit welcher ich bis März 2007 gerne fotografierte.

Noch ein paar Worte zu meinen Objektiven. Diese waren eher unspektakulär, auf geringe/s Gewicht/Abmessung und Abdeckung eines möglichst großen Brennweitenbereiches optimiert. Nicht, dass diese Eigenschaften schlecht sind, nur leider leidet die Qualität ein wenig (oder mehr) unter der Vorgabe leicht, klein und universell. So fotografierte ich im Laufe der Jahre mit den Objektiven Sigma 28-200mm f/3,5-5,6 DG Makro, Sigma 18-200mm f/3,5-6,3 DC, Sigma 15mm f/2,8 EX DG FISHEYE, Sigma 10-20mm f/4,0-5,6 EX DC HSM und Canon EF 50mm f/1.8. Alles Objektive, welche zwar keinen Profi hinter dem Ofen hervor locken, aber sicher fürs Reisefotografieren - und dafür wollte ich sie auch - gut geeignet waren.

Nach obenEin Canonier mutiert zum Nikoniden (Alexander)

Ach ist das Leben kompliziert. Nichts ist mehr so, wie es einmal war. Und trotzdem ist (fast) alles schöner. Du bist jetzt verwirrt - „Spricht der Alte gar im Fieber?” Gemach, Gemach - ergibt alles einen Sinn, dauert aber ein wenig, die Erklärung. Es war einmal…

So beginnen Märchen und da in jedem guten Märchen die Hauptfigur anfangs ganz arm ist und viel leiden muss - sonst wäre es ja kein gutes Märchen - aber es zum Schluss genauso immer ein glückliches Ende gibt - sonst wäre es ja… das hatten wir schon - so musste auch ich anfangs viel leiden.

Foto: güldene Verpackungen
güldene Verpackungen

 

Die Bestellung war dank Internet und des österreichischen Preisvergleichsdienstes geizhals.at relativ einfach. Bei manchen Onlineshopbetreibern bin ich mir nicht sicher: geht es denen so verdammt gut, dass sie an keinem neuen Geschäft interessiert sind oder gehören sie zur Kategorie der „Vögel” (Vögel ist die liebevolle Bezeichnung, die mein Geschäftsführer gebraucht, um Personen & Situationen zu umschreiben, welche etwas unglaublich sind)? Ich schrieb etwa 20 Onlineshops via Mail an und bat sie um ein verbindliches, 7 Tage gültiges Angebot über alle Teile, die ich kaufen wollte. Summa summarum etwas mehr als € 3.600.- und wie ich meine nicht unbedingt ein Pappenstiel.

Einige E-Mails blieben überhaupt unbeantwortet, bei einigen anderen dauerte die Beantwortung mehr als 7 Arbeitstage (da hatte ich meine neue Kamera schon längst in der Hand), wieder andere (und das war der Großteil!) antworteten entweder mit lapidaren Standardfloskeln „… steht eh alles im Internet - Preis und Lieferzeit …” oder machten sich zumindest die Arbeit und kopierten alle Links zusammen. Von einem Gesamtpreis oder sogar einem Projektrabatt weit und breit nichts zu sehen.

Ganz anders verhielt sich Herr Hirnschrodt beim fotoshop24.at. Die Antwort auf meine Anfrage landete knapp 30 Minuten später in meinem Posteingang (es war Samstag 21:37!). Der Gesamtpreis war perfekt - Lieferzeit normal. Auch wurden alle meine nachfolgenden Anfragen „alles Originalprodukte?”, „auch die Zusatzakkus?”, „die gelben Garantiekarten inkludiert?”, „Teillieferungen ohne zusätzliche Versandkosten?” prompt und zufriedenstellend beantwortet. Als er dann meine Ungeduld noch mit einem kostenfreien Versand-Upgrade auf EMS Lieferung milderte, war ich mir ganz sicher, einen kompetenten Partner gefunden zu haben. PS: Ich kaufe immer wieder gerne bei Herrn Arnold Hirnschrodt jun.

Dann kam die Zeit des Umgewöhnens, der Zweifel und unzähligen Male Handbuchblätterns. Fragen über Fragen stellten sich mir in den Weg. Warum wird das Objektiv linksrum und die Streulichtblende rechtsrum eingeschraubt? Was haben die vielen niedlich kleinen Knöpfe für eine Funktion? Wie arbeitet AutoISO? Ist diese Funktion sinnvoll? Gibt es hier keine Motivprogramme? Ich sammelte Erfahrung um Erfahrung und verstand mit der Zeit immer besser, wie Nikons Bedienungskonzept arbeitet.

Wenn Du nun eine Wertung von mir erhoffst - welche Kamera ist leichter zu bedienen Canon oder Nikon? - muss ich Dich leider abermals enttäuschen. Einen absoluten Sieger gibt es für mich nicht. Jeder der beiden Hersteller hat innovative Ideen und für mich wäre ein Mix aus beiden optimal. Fotografieren soll Spaß machen - und das schaffen beide mit links!

Nach obenFototasche/Fotorucksack

„Die” Fototasche oder „Den” Fotorucksack gibt es für uns nicht. Schon allein der Unterschied Frau/Mann, Körpergröße, Fotoausrüstung aber auch Dauer (3 Wochen Rund­reise­urlaub vs. ein paar Stunden in der Stadt spazieren), Farbe, Größe, Tragart, Ausstattung (mit viel oder wenig Zusatzplatz), etc., lässt immer ein anderes „Behältnis” optimal erscheinen.

Wir sind in der glücklichen Lage „mehrere” Fotorucksäcke/Fototaschen zu besitzen und können so die am besten passende Variante wählen. Eine Übersicht aller Taschen & Rucksäcke findest Du auf unseren Seiten Fotozubehör.

Nach obenStative

Foto: Velbon Sherpa PRO CF-645
Velbon Sherpa PRO CF-645
© Foto: Velbon Corporation

 

Foto: Markins Q-Balls Q3
Markins Q-Balls Q3
© Foto: Markins

 

In jedem halbwegs frequentierten Fotografie-Forum findest Du Fragen wie diese „Ich suche ein optimales Stativ für meine Kamera. Soll aber nicht allzu teuer sein. Was würdet Ihr mir denn empfehlen?” und dann prasseln Fragen über Fragen auf den Hilfesuchenden herein:

Ich habe mich für das Velbon Sherpa PRO CF-645 (Magnesium Metall-Legierung, Füße 4fach ausziehbar, in 3 Positionen fixierbar, 1,52kg schwer und 45,2cm im verpackten Zustand groß) und einen Kopf der Marke Markins Q-Balls Q3 entschieden. Eine für mich wunderbare Kombination!

Als Reisestativ (Packmaß 30cm / 0,6kg Eigengewicht / Belastbarkeit bis 2kg) findet oft das Vanguard Nivelo 204BK Kompaktstativ einen Platz im Fotorucksack.

Nach obenGPS-Empfänger

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Holux M-241 Datenlogger
© Foto: Holux Technology Inc.

 

Wer sich so wie Alexander mit dem Thema Geotaggen länger beschäftigt hat und nun seine Fotos auch mit GPS Daten erweitern möchte, wird wahrscheinlich die Suche nach dem passenden GPS Datenlogger starten. Hier eine Auflistung, was bei der Auswahl wichtiger und was weniger wichtig war:

Alexanders Wahl fiel auf den Holux M-241 Bluetooth GPS Logger, welcher alle gewünschten Funktionen spielend schafft und zusätzlich auch noch ein paar nette Features bietet: Bluetooth Serial Port Profile (SPP) kompatibel, der Aufzeichnungsintervall ist entweder jede x m Entfernung oder jede x Sekunden Zeit einstellbar, bis zu 130.000 Positionen sind speicherbar, Empfangsleistung bis zu -159 dBm und das Gerät hat ein LCD Display (Position, Geschwindigkeit, Speicherauslastung, Datum & Uhrzeit).

Was gibt es noch zu beachten? Schau unbedingt darauf, dass die Zeit auf der Kamera richtig eingestellt ist, denn die nachträgliche Korrektur ist viel komplizierter als das einmalige Einstellen der Kamerazeit. Alternativ hat sich auch diese Vorgangsweise bewährt: Fotografiere vor/während der Reise das Display des Loggers. Auf dem Foto siehst Du die tatsächliche Zeit (GPS) und in den EXIF-Daten steht die Kamerazeit. So lässt sich die Zeitdifferenz für den Abgleich zwischen Loggerzeit und Kamerazeit am heimischen PC leicht einstellen.

Zum Eintragen der GPS Daten in die EXIF der Fotos verwende ich das Freewareprogramm GeoSetter (früher PhotoMapper). Falls Du ein kostenloses Programm zum Umwandeln der über ein Dutzend verschiedenen GPS Datenformate suchst, dann empfehle ich Dir einen Besuch bei GPS Route Converter oder GPS-Babel.

Ergänzung 2009.01.14: Nun bietet auch Sony einen GPS-Empfänger mit Display an. Der Sony GPS-GS3KA hat gegenüber seinem Vorgänger Sony GPS-GS1KA einiges an Ausstattung dazu gewonnen. Neu sind je ein Kartenslot für SD-Speicherkarten oder Memory Stick Duo (damit kann der Datenabgleich auch ohne PC gleich im GPS-Gerät stattfinden) und das LC-Display, auf dem der Akkustand, die jeweilige Position in Breiten- und Längengrad, die Empfangsstärke des Satellitensignals und die Uhrzeit angezeigt werden. Dank einer verbesserten Empfangsleistung von -159 dBm kann der GPS-Empfänger auch in der Tasche getragen werden und soll sogar im Zug oder innerhalb von Gebäuden funktionieren - vorausgesetzt, es sind keine abschirmenden Komponenten oder auf der gleichen Frequenz sendenden Geräte wie Mobiltelefone vorhanden. (Quelle digitalkamera.de)

Nach obenImagetank: NEXTO eXtreme ND2730 + NEXTO eXtreme ND2700

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NEXTO eXtreme ND2730 - 1000GB
© Foto: NextoDi

 

Foto: NEXTO eXtreme ND2700 - 500GB
NEXTO eXtreme ND2700 - 500GB
© Foto: NextoDi

 

Egal, ob man das „Ding” Image Tank, mobiler Bildspeicher, Fotospeicher, Memory Tank, Photo Storage, Portable Storage Device oder Fotobank nennt, es handelt sich dabei immer um das gleiche sinnvolle „Ding”: einen Massenspeicher (= zusätzlicher Platz für Deine hochauflösenden Fotos), der mit 1 oder mehreren Kartenlesern ausgestattet ist. Wer entweder kein Notebook besitzt oder es nicht mit sich herumtragen will und auch nicht unzählige Speicherkarten kaufen möchte, der ist mit diesem „Ding” gut ausgerüstet.

Und warum nimmt Alexander sowohl den Fotospeicher NEXTO eXtreme ND2700 und zusätzlich den Fotospeicher NEXTO eXtreme ND2730 mit?

Um auf Reisen eine weitere Kopie unserer Fotos erstellen zu können! Damit diese Horrorvorstellung nie wahr werden kann: am Ende der 14-tägigen Rundreise macht die Festplatte plötzlich krxxxxx und alle bis dahin aufgenommenen Fotos der vielen schönen Orte sind für immer defekt. Der ND2700 + ein USB-Kabel + ND2730 und schon werden alle neuen Files von ND2730 nach ND2700 automatisch kopiert (dank der USB OTG Schnittstelle ohne PC oder sonst einem Gerät).

Für die NEXTO eXtreme Speicher sprachen: das leichte Aluminiumgehäuse, die durchdachte Verify-Funktion, der große interne Akku, die USB OTG Schnittstelle (nur ND2700), die sehr gute Übertragungsgeschwindigkeit und die Möglichkeit SDXC Karten zu lesen (nur ND2730).

Nach obenWas sonst noch in Alexanders Fototasche zu finden ist

Und auch jener Dinge wirst Du fündig, wenn Du in Alexanders Fototasche zu kramen beginnst - vielleicht nicht immer aller, aber eines Teiles davon ganz sicher:

Nach obenDas könnte Dich auch interessieren:

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Nach obenBisher gibt es für diese Seite 9 Kommentare

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Florian
schrieb am 10. Dezember 2005

Also zum Thema MICRODRIVE muss ich was sagen. Also ich find die CF-Speicherkarten um einiges besser, gerade wegen der Stoß-Unempfindlichkeit, denn sobald dir das Microdrive einmal am Boden fällt, kannst du die Daten vergessen!
MfG Flo

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Alexander Pöschel (Admin)
schrieb am 10. Dezember 2005

@Florian: 2 kurze Anmerkungen: Im Jahr 2001 (seit damals verwende ich mein Microdrive) gab es noch lang keine CF-Karten, daher konnte ich damals nicht auswählen. Heute würde ich auf Grund des geringeren Preises zu einer CF-Karte greifen. Mein Microdrive ist in den vergangenen 5 Jahren sicher schon mehrmals zu Boden gefallen, aber Gott sei Dank musste ich nie Funktions- oder Datenverlust feststellen. Liebe Grüße Alexander

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Alexander
schrieb am 21. September 2007

Hi,
wunderbare Webseite. Großes Lob. Bin angehender Hobbyfotograf und erfreue mich an meiner D50. So viele Infos so leicht erklärt. Dafür danke ich recht herzlich. Klasse. Gleich als Favorit gespeichert. Die Tasche werde ich mir auch zulegen. Super praktisch. Demnächst noch ein 50mm f/1.8. Ich denke das wird mir gute günstige Dienste erweisen.
Liebe Grüße,
Alex

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Patrick Gross
schrieb am 14. Oktober 2007

Der Slingshot ist in der Tat eine tolle Sache. Habe bereits mehrere Länder damit bereist, zuletzt die USA.
Aber Achtung: Die Tasche ist alles andere als diskret. In den Touristenzentren kommt man an kaum einem Elektronikladen vorbei ohne dass man angesprochen wird. Die möchten gerne ihr Zubehör wie Objektive an den Mann bringen. Langfinger erkennen aus weiter Ferne dass sich der Klau lohnt!

 

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Thorsten (E-Mail-Adresse bekannt)
schrieb am 13. Oktober 2009

Wenn ein Objektiv keinen Bildstabilisator besitzt, wie kann ich trotzdem noch freihändig photographieren ohne dass das Bild verwackelt. selbst mit einem Objektiv mit hoher Brennweite?

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Alexander Pöschel (Admin
schrieb am 13. Oktober 2009

Servus Thorsten, das ist schwieriger. Du suchst Dir irgendwo eine Unterlage (vielleicht einen "Bean Bag" verwenden), haltest die Luft an, lehnst Dich an eine Wand an, nimmst viel Beruhigungsmittel ;) ... Sorry ich hab' leider kein Patentrezept für Dein Anliegen. LG Alexander

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Mustapha El Hosni (E-Mail-Adresse bekannt)
schrieb am 1. Jänner 2011

Hallo Alexander! Ich bin neu in dem Bereich und zum Glück bin ich auf deinem Beitrag gestoßen! Nach dem ich vor etwa ein halbes Jahr eine Canon 550D zugelegt habe merk ich jetzt schon, dass meine Tasche zu klein ist und dass ich bald den Kata Sling-Rucksack bei amazon bestenn muss!!!

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Franz
schrieb am 23. November 2011

Hallo Karin und Alexander!
Als Besitzer einer D60 würde mich Eure Erfahrung in der Verwendung von Kleinbildformat Objektiven (z.Bsp. AF-S VR Zoom-Nikkor 70-300mm) mit der D60 (DX Format) interessieren (kann der DX Sensor den gesamten Bereich abbilden?).
vielen Dank im voraus
Franz
PS: Eure Reiseberichte finde ich nicht nur informativ und interssant sondern auch sehr unterhaltsam. Danke!

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Alexander Pöschel (Admin)
schrieb am 23. November 2011

@Franz: Da die Nikon D60 ein DX-Format-Sensor hat, passt sie sehr gut zu den DX (z.B. 70-300mm) Objektiven. Auch mit FX Objektiven gibt es keine Probleme. Eine DX Kamera passt zu beiden Objektiven DX und FX. LG Alexander

 

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