Wie alles begann

Im Alter von 6. Jahren bekam ich meine erste Kamera - eine schwarze Pocketkamera (Marke weiß ich leider nicht mehr) - zum Geburtstag geschenkt. Farbfilme waren noch sehr teuer. Schwarz/Weißbilder waren leistbarer. Schnell waren die ersten Fotos geschossen und schwups war der Film schon wieder voll. Die Ausarbeitung kostete damals (1968) noch viel Geld und die Bereitschaft meiner Eltern, schon wieder in neue Filme zu investieren, recht gering.

Nach obenIm Laufe der Jahre

Einige Jahre später schenkten mir meine Eltern ihre „alte” Kamera. Wau, welche Möglichkeiten ergaben sich damit! Aber auch neue Herausforderungen kamen auf mich zu. Wie funktioniert ein Belichtungsmesser? Was ist eine Blende und wozu brauche ich Belichtungszeiten? All das beschäftigte mich einige Jahre.

Nach obenMeine erste Spiegelreflexkamera

kaufte ich mir im Alter von 16 Jahren vom ersten Ferialpraxisgeld. Wechselobjektive und ein Blitz folgten rasch. Viele neue Effekte waren auf einmal möglich wie z.B. Schärfentiefe. Aber je mehr ich fotografierte, desto mehr Geld verschlang mein Hobby. Papierbilder konnte ich leicht jedem zeigen aber kaum wollten mehrere Leute meine Bilder sehen, gab es ein Gerangel. Also stieg ich auf Dias um. Die nächste Investition stand an: Ein Diaprojektor.

Nach obenMein langer Weg vom Dia zum Digitalbild

Da eines meiner weiteren Hobbys der PC ist, war ich seit der Einführung der Digitalkameras ganz scharf auf so ein Ding. Eines störte mich aber sehr: „Ich will nicht auf meine Wechselobjektive verzichten”. Doch dann brachte Canon die erste Digitale Spiegelreflexkamera D30 auf den Markt und ich war nicht mehr zu halten (2001). Den Schritt zur Digitalfotografie habe ich nie bereut. Ab Mai 2003 fotografierte ich mit der Canon EOS 10D. Mit November 2004 wechselte ich zur Canon EOS 20D.

Nach obenWie viele Fotos sind genug?

Für mich gehören Fotos und Erinnerungen untrennbar zusammen - „Ich kann kaum genug Fotos haben !”, - Dieser Satz passt daher sehr gut zu mir. Nur Fotos brauchen Platz - viel Platz sogar und anfangs war der Webspace für die Homepage zu wenig Platz für Fotos.

Auf der Suche nach ausreichend großem Raum bin ich 2001 auf Webshots gestoßen und trat dem Dienst bei. Die Verbindung war flott, die wöchentliche Besucherstatistik informativ und das kostenlose Programm „Webshots Desktop” rundet das Angebot ab. Ende 2006 beendete ich mein Abo bei Webshots und seitdem werden Fotos nur mehr hier auf unserer Homepage veröffentlicht. (Per 1. Dezember 2012 wurde der Dienst geändert und heißt nun Smile.)

Der Grund für mein Ende der Webshots Mitgliedschaft ist recht einfach. Als zahlendes Mitglied sieht die Seite nett aus. Fotos im Vordergrund, ein kleinst wenig Infos rundherum. Anders als Zufallsgast (ohne Mitgliedschaft). Da zeigt sich die Seite mit Werbung überhäuft und die Fotos muss man fast suchen, bei so viel Werbebanner. Sorry, das Verhältnis stimmt für mich nicht mehr.

Nach obenWo findest Du unsere Fotos?

Derzeit stellen wir 74 Fotoalben mit 13.467 Fotos hier aus. Viel Vergnügen beim Betrachten!

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