Jetzt beginne ich (Alexander) einmal mit einem Vorurteil (ich entschuldige mich gleich vorweg für die Diskriminierung - Anwesende sind natürlich ausgenommen):
„Was für Frauen ihre Handtasche, ist für Fotografen ihre Fototasche.”
„Hm - und was meint er jetzt damit?” Bei mir zumindest ist es so, dass meine Fototasche mit allen möglichen und unmöglichen Dingen gefüllt ist. Bei den unregelmäßig durchgeführten „Inspektionen” finde ich Sachen in der Tasche, die da wirklich ganz sicher nicht hineingehören. Und warum wundere ich mich dann, wenn mich nach einem ganzen Tag „Tascheschleppen” die Schulter schmerzt?
Hier nur zu schreiben - Meine Kamera = Nikon D300 - ist reichlich dürftig, sich in der Fülle an technischen Details zu verlieren, ist auch nicht passend (obendrein können das andere Webseiten viel besser). Was nun sprach Zeus? Ich schreibe hier über ein paar subjektive Gründe, warum meine Wahl aktuell auf die Nikon D300 fiel.
Mit ca. 825 g (ohne Objektiv) und dem robusten Metall-Body aus Magnesiumlegierung liegt die Kamera super in meiner Hand. Für Karin - sie hat „etwas” kleinere Hände als ich - passt die D40X viel besser. Die Bedienungselemente sind sinnvoll angeordnet, wenn einen auch die Anzahl der verschiedenen kleinen Knöpfe und Schalter in den ersten Momenten (Tagen, Wochen, ...) etwas überfordert. Das Menü ist übersichtlich gruppiert und hat keine meterlangen Submenüs, in denen man sich verlaufen könnte, sowie eine vernünftig große, gut lesbare Schrift.
Grandios scharf (ca. 920.000 Bildpunkte) und angenehm groß (3") empfinde ich den TFT-LCD-Monitor. Dank der vielstufigen Ausschnittvergrößerung kann ich so vorort die Schärfe gut beurteilen und gegebenenfalls ein neues Foto schießen. Mit einer effektiven Auflösung von 13.1 Megapixel (4.288 x 2.848) wird mir ausreichend Reserve geboten, so dass auch bei Ausschnittsvergrößerungen genug Details vorhanden sind.
3 weitere Details die ich an meiner D300 sehr mag, will ich Dir nicht vorenthalten: Bildsensor-Reinigung - ich lasse den Sensor bei jedem Ausschalten automatisch reinigen, Live-View-Modus - grandios zum „Überkopf”-Fotografieren, 51 Fokusmessfelder (15 Kreuzsensoren) - eines passt immer zum gewünschten Ziel.
Mittlerweile habe ich mich auch an die Größe des CCD Sensors gewöhnt und sehe in dem kleineren Format mehr Vor- als Nachteile. Wie Dir sicher bekannt ist, hat der CCD Sensor einer D300 die Größe von 23,6 x 15,8 mm CCD (nicht wie das Kleinbildformat von 36 x 24mm). Daher verlängert sich die Brennweite jedes Objektivs um den Brennweitenverlängerungsfaktor von ca. 1,5 (Brennweite an DSLR = Objektivbrennweite x 1,5).
Fein bei Teleobjektiven, schade bei Weitwinkelobjektiven. So wird aus einem 33 mm Weitwinkelobjektiv auf einmal ein Normalobjektiv mit 50 mm
. Dafür haben Objektive, welche eigens für Kameras mit nicht vollformatigen Sensoren (siehe Wikipedia APS-C) konstruiert wurden, den Vorteil, dass sie kleiner und leichter sind
. Jedes Ding hat eben 2 Seiten.
Ein paar Worte noch zu meiner Nikon-Historie: von März bis Dezember 2007 fotografierte ich mit der Nikon D200 Kamera. Danach wechselte ich zur D300. Auch mit der D200 war ich sehr zufrieden, aber wie es halt im Leben so ist - das technisch Neuere ist der Tod des Älteren.
Alle Fotos, die ich mit der Nikon D300 Kamera gemacht haben findest Du in unserem Fotoalbum. Immer, wenn ich die Kamera verwende, freue ich mich!
Zu Weihnachten 2007 war es so weit: Ich wünschte mir vom (Herrn) Christkind eine DSLR, die Nikon D40X. Vorbei waren die Zeiten der IXUS 400, der Panasonic DMC-FX9 und der Canon PowerShot G7. Im Laufe der Jahre ändert sich halt manch persönliche Anforderungen an eine Kamera!
Auf eine Nikon fiel die Wahl klarerweise, damit ich Alexanders Objektive mit benutzen kann. Das Fisheye hat mir schon immer gut gefallen und auch Makro ist ein Thema, was auf mich als Blumen- und Pflanzenbegeisterte eine sehr starke Faszination ausübt. Das in Kombination mit einem Träger (Alexander schleppt die Kilos ja schon immer mit sich herum und ist neben seiner für Gewicht besser geeigneten Statur auch schon daran gewöhnt) und keinen Zusatzinvestitionen (eh da!) sind unschlagbare Argumente für die gleiche Marke.
Die Nikon D40X ist für meine kleinen Hände gerade recht - ich kann sämtliche Knöpfe und Rädchen bedienen, ohne mir dabei die Finger zu brechen - und sie läßt sich durch den „Griff” wunderbar halten, was ich bei den Vorgängermodellen echt vermisst habe.
Auch das etwas größere Gewicht empfinde ich durchaus als angenehm. So liegt die Kamera gut und vor allem stabiler in der Hand als die fliegengewichtigen Vorgänger. Dadurch ist die Verwacklungsgefahr vor allem beim Auslösen geringer.
Fast schon zu Begeisterungsstürmen reißt die einfache Bedienung für eine DSLR hin. Das großflächige Menü spielt alle Stückerln. Auch das Programmrad für die 8 Programmmodi ist sogar mit Handschuhen gegen die winterlich kalten Finger zu bedienen.
Die grafische Informationsanzeige finde ich ebenfalls großartig, da ich auf einen Blick sehe, wie meine Aufnahmeeinstellungen gesetzt sind und auch bei Nachtaufnahmen schnell eine Übersicht bekomme.
Ende Jänner - es war auf der PMA 2008 - kündigte Nikon das „Nachfolgemodell” die D60 an. Nicht revolutionäre sondern sehr durchdachte Details wurden angepasst. Obwohl ich sonst nicht dazu neige, immer die allerneueste Technik haben zu wollen, habe ich mich zu einem „Upgrade” entschlossen. Kaufentscheidend waren für mich: das neue Staubreduktionssystem, der größere Empfindlichkeitsbereich (bis ISO 1600) und das Active D-Lighting (verbessert die Detailzeichnung in den Tiefen [dunklen Partien] und Lichtern [hellen Partien] => besserer Kontrast).
Nachdem ich (Alexander) mich also entschieden habe, mit der DSLR Technik ein Vermögen auf angenehme Art und Weise loszuwerden, stellt sich sofort die nächste Frage: „Welche/s Objektiv/e soll/en's denn werden?” Eine lange Reise durch das Objektiv-Schlaraffenland startet.
Wenn Du Dir nun eine theoretische Abhandlung oder Empfehlungen zur optimalen Objektivauswahl erhoffst, muss ich Dich leider enttäuschen - diese gibt es meiner Meinung nach nicht. Dein optimales Objektiveset hängt von der Beantwortung vieler Fragen ab: Was genau will ich fotografieren? Wie viel kann ich ausgeben? Festbrennweite oder Zoom? Brauche ich ein lichtstarkes Objektiv (möglichst kleine Offenblendenzahl)? Brauche ich einen Bildstabilisator im Objektiv? Original Nikon oder auch Fremdanbieter? Fragen über Fragen aber keine Pauschalantworten.
Steigern wir uns langsam im Brennweitenbereich und beginnen mit meinem „Kleinsten”.
Kennst Du vielleicht auch diese Situation? Du stehst auf einem Platz und möchtest ein Gebäude z.B. den Dom fotografieren. Entweder Du gehst noch ein paar Meter zurück - wenn das möglich ist - und hast den Dom komplett aber auch viele Leute mit auf dem Bild oder Du bleibst auf Deinem Platz stehen und hast nur einen Ausschnitt des Domes. Irgendwie unbefriedigend. Meine - zugegeben etwas teure - Lösung war der Kauf eines Fisheye Objektivs.
Die Lichtstärke finde ich sehr ok. Die Bildverzerrung ist aufgrund des 180 Grad Bildwinkels nicht zu vermeiden. Wichtig war mir bei der Auswahl des Objektivs, dass die Bilder die ganze Fläche füllen (Vollformat-Fisheye). Also kein kleines rundes Bild und rundherum nur schwarz. Dies sieht als Sondereffekt nett aus, aber bitte nicht dauernd. Das 10.5mm (entspricht 16 mm) Objektiv erfüllt diese Anforderung. Es füllt das komplette Foto. Positiv erwähnenswert finde ich noch die beeindruckende Tiefenschärfe und den minimalen Aufnahmeabstand von 14 cm (= 3 cm ab Frontlinse).
Motive, welche keine ausgeprägten Linien enthalten (z.B. Landschaftsaufnahmen), lassen sich sehr natürlich einfangen. Es bleiben horizontale und vertikale Linien gerade, wenn sie genau durch das Bildzentrum verlaufen. Je weiter die Linien am Bildrand liegen oder je stärker die Kamera verkantet wird, desto ausgeprägter ist die sichtbare konvexe oder konkave Verzeichnung.
Einen netten Motivvorschlag habe ich im Buch Nikon D200 - Das Buch zur Kamera gefunden. Bei Pflanzenaufnahmen in Bodennähe zeichnet das Vollformat-Fisheye ein monumentales Bild von der Pflanze im Vordergrund und ein kleines Abbild ihrer Umgebung.
Alle Fotos, die wir mit dem „AF DX Fisheye-Nikkor 10.5mm f/2.8G ED” Objektiv gemacht haben findest Du in unserem Fotoalbum. Die technischen Daten erreichst Du durch klicken auf das Bild. Einen ausführlichen Testbericht (mit Distortion - Verzerrungsbild) gibt es bei photozone.de zu sehen. Den österreichischen Bestpreis liefert Dir geizhals.at.
Leicht (ca. 420 g), kompakt (75.5 mm Baulänge), universell und leistbar - sind Attribute, die mir beim Betrachten des Objektivs sofort einfallen. Die Lichtstärke ist nicht gerade bestechend, aber für die meisten alltäglichen Anforderungen gut ausreichend.
Notfalls lässt sich dieses kleine Manko leicht mit einer etwas höheren Filmempfindlichkeit ausgleichen. Mit 18-70mm (entspricht auf Grund der 1,5-fachen Brennweitenverlängerung der D40X/D300 einem 27-105mm im Kleinbildformat) ist es für mich gleichermaßen für Portraitaufnahmen wie auch für weitläufige Landschaften bestens geeignet.
Karins „fast immer drauf” Standardzoom.
Alle Fotos, die wir mit dem „AF-S DX Zoom-Nikkor 18-70mm f/3.5-4.5G IF-ED” Objektiv gemacht haben findest Du in unserem Fotoalbum. Die technischen Daten erreichst Du durch klicken auf das Bild. Einen ausführlichen Testbericht (mit Distortion - Verzerrungsbild) gibt es bei photozone.de zu sehen. Den österreichischen Bestpreis liefert Dir geizhals.at.
Die äußeren Attribute sind zum vorherigen Objektiv recht ähnlich - ca. 434 g schwer, 81.4 mm Baulänge und Naheinstellentfernung von 27 cm. Die durchgehende Lichtstärke von Blende 2.8 macht den großen Unterschied aus und ermöglicht so Aufnahmen auch bei sehr schlechten Lichtverhältnissen.
Alexanders „fast immer drauf” Standardzoom.
Alle Fotos, die wir mit dem „Tamron SP AF 17-50mm F/2,8 XR Di II LD Aspherical [IF]; Objektiv gemacht haben findest Du in unserem Fotoalbum. Die technischen Daten erreichst Du durch klicken auf das Bild. Einen ausführlichen Testbericht (mit Distortion - Verzerrungsbild) gibt es bei photozone.de zu sehen. Den österreichischen Bestpreis liefert Dir geizhals.at.
Ein süßer Winzling (43 mm Baulänge) und auch noch extrem leicht (ca. 230 g) - fast nicht erkennbar, wenn es an der „großen” D300 steckt. Laut Labortest (und aus eigener Erfahrung) besticht es mit Qualitäten wie kaum Verzerrung, ausgezeichnete Farbtreue und beeindruckende Schärfe. Seine absolute Stärke spielt es aber für mich bei sehr lichtschwacher Umgebung aus.
Mit großer Blendenöffnung von 1.4 (und falls immer noch notwendig zusätzlicher Adaption der ISO Empfindlichkeit) gibt es kaum mehr Situationen, die Du wegen Lichtmangels nicht meistern kannst. Aber auch bei der Available-Light-Fotografie, wo Du die natürliche Lichtstimmung einfangen möchtest, ist dieses Objektiv meine erste Wahl.
Es gab schon viele Konstellationen, bei denen ich sehr froh war, ein „schnelles” Objektiv mit mir herumzuschleppen. Eine besonders nette möchte ich Dir kurz schildern. Wir waren 2001 in Disney World, Orlando. Dort findet jeden Abend zum Abschluss des Tages ein riesengroßes, buntes Feuerwerk statt. Zur Einleitung schwebt Tinkerbell von Cinderella's Castle nach Tomorrow-Land (an einem dünnen Stahlseil natürlich) und „zündet” das Feuerwerk durch Berührung mit ihrem Zauberstab. Das Feuerwerk ist phänomenal und die Kulisse mit Cinderella's Schloss im Vordergrund passt perfekt dazu.
Nur wie nehme ich dieses Feuerwerk nun ohne Stativ auf - denn dieses liegt gut verpackt in Wien? ISO Wert hochdrehen und das stärkere Rauschen akzeptieren? Ja ok, ist bei dem schwarzen Himmel auch nicht ganz so schlimm. Aber wenn die Lichtsituation immer noch Belichtungszeiten weit unter meiner Verwacklungsgrenze erfordern? Dann schlägt die Stunde dieses Winzlings!
Alle Fotos, die wir mit dem „AF Nikkor 50mm f/1.4D” Objektiv gemacht haben findest Du in unserem Fotoalbum. Die technischen Daten erreichst Du durch klicken auf das Bild. Einen ausführlichen Testbericht (mit Distortion - Verzerrungsbild) gibt es bei photozone.de zu sehen. Den österreichischen Bestpreis liefert Dir geizhals.at.
Ein „Winzling” ist dieser „Brummer” ganz sicher nicht, aber das habe ich mir bei einem Telezoom mit max. Brennweite von 300 mm auch nicht erwartet. Trotzdem wurden meine Augen beim ersten Anblick kugelrund und gleichzeitig blies ich beim Erstkontakt kurz die Luft aus. Satte 745 g (fast ein ¾ kg!) lagen in meiner Hand. Meine Schultern meldeten sich kurz mit einem leisen „Aua!” (Klar sie mussten dieses Ding in Zukunft schleppen) aber der Bauch siegte und das Zoom war meines.
70 bis 300 mm (entsprechen 105 bis 450 mm) sind schon eine feine Sache und Dank der Bildstabilisierungstechnologie (VR II) sind sogar verwacklungsfreie Aufnahmen aus der Hand gut möglich. Immer wieder faszinierend ist es für mich, wie schnell der Silent-Wave-Motor (SWM) und die Innenfokussierung (IF) es schaffen, leise und präzise zu fokussieren. Chromatische Aberration, Auflösung, Farbbrillanz, Kontrast, ... all dies findest Du hier jetzt nicht - dass können Dir objektive Testberichte besser schildern.
Alle Fotos, die wir mit dem „AF-S VR Zoom-Nikkor 70-300mm f/4-5.6G IF-ED” Objektiv gemacht haben findest Du in unserem Fotoalbum. Die technischen Daten erreichst Du durch klicken auf das Bild. Einen ausführlichen Testbericht (mit Distortion - Verzerrungsbild) gibt es bei photozone.de zu sehen. Den österreichischen Bestpreis liefert Dir geizhals.at.
Das 5te im Bunde ist mein Makroobjektiv Tokina AT-X M100 PRO D mit fester Brennweite (100 mm) und Lichtstärke F2,8. Weitere Vorteile gegenüber Zoomobjektiven sind ein besserer Kontrast, weniger Verzerrung und es lässt sich bis zum Abbildungsmaßstab 1:1 (d.h. bis zu natürlicher Größe des Sensors) scharfstellen.
Weitere angenehme Details: Metallfassung, rutschsichere Oberfläche, der schnell bedienbare Schiebeschalter zur einfachen Umschaltung zwischen automatischer (AF) und manueller (MF) Fokussierung und die Schärfentiefeskala (liefert die im Nahbereich wegen der physikalisch bedingt geringeren Schärfentiefe wichtige Information über den Entfernungsbereich, welcher scharf wiedergegeben wird).
Das Objektiv ist innenfokussiert, d.h. die Filterfassung dreht sich beim Scharfstellen nicht mit (angenehm beim Verwenden von Filtern aller Art oder einem Makro-Ringblitz). Die Frontlinse selbst ist tief eingezogen, sodass die mitgelieferte Sonnenblende eher überflüssig ist. Etwas störend empfinde ich, dass beim Fokussieren der Tubus sehr lang ausfährt.
Alle Fotos, die wir mit dem „Tokina AT-X M100 PRO D - 100mm F2.8” Objektiv gemacht haben findest Du in unserem Fotoalbum. Die technischen Daten erreichst Du durch klicken auf das Bild. Einen ausführlichen Testbericht (mit Distortion - Verzerrungsbild) gibt es bei photozone.de zu sehen. Den österreichischen Bestpreis liefert Dir geizhals.at.
Von mir gibt es zum Abschluss meiner Objektivvorstellung nur einen Gesamtkommentar:
- keines will ich missen!
Je mehr ich mich in diverse Fotobücher, -zeitschriften oder -programme vertiefte und so manches dazu lernte, desto größer wurde mein Wunsch nach einem externen Blitz. Warum? Um das Blitzlicht bei Aufnahmen von der Decke oder Wand reflektieren zu lassen und so den entstehenden Schatten steuern zu können.
Wenn schon mein restliches Equipment alles von Nikon ist, dann soll es der Blitz auch sein. Mein Wahl viel auf den kleineren der beiden Standardblitze dem SB-600. Vernünftig tragbare Größe (B x H x T = 68 x 123.5 x 90 mm), Leitzahl 30 (bei ISO 100) bzw. 42 (bei ISO 200), die automatische Blitzausleuchtung bei 24 bis 85 mm Brennweite und ein erschwinglicher Preis waren die Gründe für meine Wahl. Zusätzlich noch der passende Diffusor und die Blitzausrüstung ist perfekt.
Die technischen Daten erreichst Du durch klicken auf das Bild. Eine technische Übersicht aller zu Nikon passenden Blitze gibt es bei photozone.de zu sehen. Den österreichischen Bestpreis liefert Dir geizhals.at.
In jedem halbwegs frequentierten Fotografie-Forum findest Du Fragen wie diese „Ich suche ein optimales Stativ für meine Kamera. Soll aber nicht allzu teuer sein. Was würdet Ihr mir denn empfehlen?” und dann prasseln Fragen über Fragen auf den Hilfesuchenden herein:
Ich habe mich für das Velbon Sherpa PRO CF-645 (Magnesium Metall-Legierung, Füße 4fach ausziehbar, in 3 Positionen fixierbar, 1,52 kg schwer und 45,2 cm im verpackten Zustand groß) und einen Kopf der Marke Markins Q-Balls Q3 entschieden. Eine für mich wunderbare Kombination!
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| Microdrive 1GB |
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| der Veteran / heute im wohlverdienten Ruhe- stand = in der Schachtel |
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| Canon EOS 20D |
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| Meine letzte Canon Kamera vor dem Wechsel zu Nikon |
Juni 2001 war für mich der passende Zeitpunkt da und ich konnte der Versuchung von meiner analog SLR auf ein digitales Modell zu wechseln nicht widerstehen. Als langjähriger Canon Benutzer - und somit Besitzer einiger Objektive mit Canon Bajonettverschluss - fiel meine Wahl auf die Canon EOS D30.
Der damalige Werbeprospekt schrieb von sagenhaften 3,3 Mega Pixel für Fotografen mit professionellem Anspruch. 36 Bit RGB-Aufnahmen. Alle EF-Objektive geeignet (Faktor 1,6 zum Kleinbild) ... Mei war ich stolz und so ganz wohlfeil war das Ding ja auch nicht. Auf die heutige Währung umgerechnet bezahlte ich damals etwas mehr als € 2.200.- Uff! Auf digital optimierte Objektive verzichtete ich zu Gunsten unserer Haushaltskasse fürs Erste.
Nach dem ersten Kurzurlaub (es ging ein paar Tage nach Budapest) war mir klar: „Ich brauche dringend eine weitere Speicherkarte”. 2001 war die Technologie für größere Speicherkarten noch nicht vorhanden. Einzig IBM bot mit dem Microdrive ein Produkt in ausreichender Größe an. Sollen es 340 MB oder gleich 1 GB sein? Ich wählte die 2. Variante und in der Kombination - PC, Adapter (im Lieferumfang enthalten) und Microdrive - ging die Übertragung der Bilder vernünftig flott.
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| Sigma 15mm |
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| Mein erstes Fishauge |
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| Sigma 28-200mm |
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Allen oft gelesenen Unkenrufen zum Trotz - „... ist doch so langsam beim Schreiben”, „... ist doch sehr stoßempfindlich”, „... verbraucht viel mehr Strom” - hatte ich nie ein einziges Problem mit meinem Microdrive. Weder war der Akku der Kamera rasch leer, noch hatte ich einen einzigen Schreibfehler auf dem Microdrive. Anfang 2007 (mit dem Kauf der Nikon D200) musterte ich das Microdrive endgültig aus. Es liegt gut verpackt im Kasten und harrt möglicher zukünftiger Einsätze.
Nach der EOS 30D brachte Canon die EOS 60D, welche ich aber ausließ. Ich muss ja nicht jedes neue Modell kaufen. Beim nächsten Fabrikat, der Canon EOS 10D, wurde ich wieder schwach - gekauft. Danach folgte noch eine Canon DSLR: die Canon EOS 20D, mit welcher ich bis März 2007 gerne fotografierte.
Noch ein paar Worte zu meinen Objektiven. Diese waren eher unspektakulär, auf geringe/s Gewicht/Abmessung und Abdeckung eines möglichst großen Brennweitenbereiches optimiert. Nicht, dass diese Eigenschaften schlecht sind, nur leider leidet die Qualität ein wenig (oder mehr) unter der Vorgabe leicht, klein und universell. So fotografierte ich im Laufe der Jahre mit den Objektiven Sigma 28-200mm F3,5-5,6 DG Makro, Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC, Sigma 15mm F2,8 EX DG FISHEYE, Sigma 10-20mm F4-5,6 EX DC HSM und Canon EF 50mm/1.8. Alles Objektive, welche zwar keinen Profi hinterm Ofen hervor locken, aber sicher fürs Reisefotografieren - und dafür wollte ich sie auch - gut geeignet waren.
Ach ist das Leben kompliziert. Nichts ist mehr so wie es einmal war. Und trotzdem ist (fast) alles Schöner. Du bist jetzt verwirrt - „Spricht der Alte gar im Fieber?” Gemach, Gemach - macht alles Sinn, dauert aber ein wenig die Erklärung. Es war einmal…
So beginnen Märchen und da in jedem gutem Märchen die Hauptfigur anfangs ganz arm ist und viel leiden muss - sonst wäre es ja kein gutes Märchen - aber es zum Schluss genauso immer ein glückliches Ende gibt - sonst wäre es ja… das hatten wir schon - so musste auch ich anfangs viel leiden.
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| güldene Verpackungen |
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Die Bestellung war Dank Internet und des österreichischen Preisvergleichsdienstes geizhals.at relativ einfach. Bei manchen Onlineshopbetreibern bin ich mir nicht sicher: Geht es denen so verdammt gut, dass sie an keinem neuen Geschäft interessiert sind oder gehören sie zur Kategorie der „Vögel” (Vögel ist die liebevolle Bezeichnung meines Geschäftsführers, welche Personen & Situationen umschreibt, die etwas unglaublich sind)? Ich schrieb etwa 20 Onlineshops via Mail an und bat Sie um ein verbindliches 7 Tage gültiges Angebot über alle Teile, die ich kaufen wollte. Summa summarum etwas mehr als € 3.600.- und wie ich meine nicht unbedingt ein Pappenstiel.
Einige E-Mails blieben überhaupt unbeantwortet, bei einigen anderen dauerte die Beantwortung mehr als 7 Arbeitstage (da hatte ich meine neue Kamera schon längst in der Hand), wieder andere (und das war der Großteil!) antworteten entweder mit lapidaren Standardfloskelen „... steht eh alles im Internet - Preis und Lieferzeit ...” oder machten sich zumindest die Arbeit und kopierten alle Links zusammen. Von einem Gesamtpreis oder sogar einem Projektrabatt weit und breit nichts zu sehen.
Ganz anders verhielt sich Herr Hirnschrodt beim fotoshop24.at. Die Antwort auf meine Anfrage landete knapp 30 Minuten später in meinem Posteingang (es war Samstag 21:37!). Der Gesamtpreis war perfekt - Lieferzeit normal. Auch wurden alle meine nachfolgenden Anfragen „alles Originalprodukte?”, „auch die Zusatzakkus?”, „die gelben Garantiekarten inkludiert?”, „Teillieferungen ohne zusätzliche Versandkosten?” prompt und zufriedenstellend beantwortet. Als er dann meine Ungeduld noch mit einem kostenfreien Versand-Upgrade auf EMS Lieferung milderte, war ich mir ganz sicher, einen kompetenten Partner gefunden zu haben. PS: Ich kaufe immer wieder gerne bei fotoshop24.at.
Dann kam die Zeit des Umgewöhnens, des Zweifeln und unzählige Male Handbuchblättern. Fragen über Fragen stellten sich mir in den Weg. Warum wird das Objektiv linksrum und die Sonnenblende rechtsrum eingeschraubt? Was haben die vielen niedlich kleinen Knöpfe für eine Funktion? Wie arbeitet AutoISO? Ist diese Funktion sinnvoll? Gibt es hier keine Motivprogramme? Ich sammelte Erfahrung um Erfahrung und verstand mit der Zeit immer besser, wie Nikons Bedienungskonzept arbeitet.
Wenn Du nun eine Wertung von mir erhoffst - Welche Kamera ist leichter zu bedienen Canon oder Nikon? - muss ich Dich leider enttäuschen. Einen absoluten Sieger gibt es für mich nicht. Jeder der beiden Hersteller hat innovative Ideen und für mich wäre ein Mix aus beiden optimal. Fotografieren soll Spaß machen - und das schaffen beide mit links!
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| Canon Digital IXUS 400 |
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Im Herbst 2003 verbrachten wir einen 14-tägigen traumhaften Urlaub auf Sri Lanka und den Malediven. Im Vorfeld beschlossen wir aus 2 Gründen, uns eine weitere Kamera zu kaufen:
Einerseits wollten wir Unterwasserfotos schießen (natürlich mit einem Unterwassergehäuse - und ein Unterwassergehäuse für die 20D ist mir zu teuer) und andererseits war Karins Begeisterung für das Fotografieren mittlerweile so groß, dass sie auch eine eigene Kamera haben wollte. Die Kamera sollte klein und handlich sein und möglichst alle technischen Aufgaben ganz von alleine lösen.
Unsere Wahl viel auf die Canon Digital IXUS 400. Die Fotos werden brillant und die Kamera ist winzig (auf alle Fälle im Vergleich zur Canon 20D). Auch die Zusammenarbeit mit dem Unterwassergehäuse klappt nach sehr kurzer Einarbeitung hervorragend.
Aber auch die beste Kamera wird mit der Zeit älter und neue Modelle mit vielen neuen Funktionen locken. Gute 2 Jahre nachdem Kauf - im Februar 2006 - war es soweit. Karin kaufte sich eine neue Kamera die Panasonic DMC-FX9. Die Canon Digital IXUS 400 und das Unterwassergehäuse wurden sorgfältig verpackt (Akkus raus) und für zukünftige Unterwasser-Sessions aufgehoben.
Firmware Version 2.0.0.0 für die Canon IXUS 400 (englischsprachige Beschreibung, Installationsanleitung, Download).
Servicenotiz von Canon weist auf Speicherkartenfehler bei Digital Ixus 400 hin (und deren Lösung).
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| Die Tasche "in Aktion" gibt es in diesem Video zu sehen. |
Klar, dies ist „natürlich” nicht meine einzige Fototasche, aber seitdem ich sie habe, ist sie sicher meine Lieblingstasche - Fototasche und Rucksack in Einem.
Kurz die Vorgeschichte: So wie sich im Laufe der Jahre meine Fotoausrüstung verändert hat - einmal mehr und dann wieder weniger Equipment - und Fototaschen leider nicht von alleine wachsen, so war nach fast jedem Kauf eines neuen Objektivs auch eine neue Fototasche notwendig. Aktuell türmen sich 5 verschiedene Taschen im Abstellkammerl.
„Wieso habe ich auf SO eine Tasche SO lange warten müssen? Hätte die nicht jemand schon viel früher erfinden können?” Ok, ok, am Anfang war ich etwas skeptisch. Wie soll das funktionieren? Die Vorteile eines Rucksacks (das Gewicht hängt am Rücken und beide Hände sind frei) UND die Vorteile einer Vor-dem-Körper-Fototasche (jederzeit zum eigenen Equipment zu kommen und so rasch Objektive tauschen) können vereint sein? Ungläubiges Stirnrunzeln.
Ab zum aktuellen preislichen Bestbieter und einige Minuten später halte ich die Tasche in der Hand - besser gesagt auf der Schulter - und bin begeistert. Der Wechsel zwischen „Rücken-Trage-Modus” und „Nimm-etwas-aus-der-Tasche-Modus” geht ruck-zuck.
Selbst der dicke Anorak und der dicke Pullover darunter - beides habe ich zum Test absichtlich angezogen (außerdem hat es geschneit) - stellen keinerlei wirkliches Hindernis dar. Selbst so als Michelin-Männchen angezogen funktioniert das Prinzip Tasche-wechsle-Dich perfekt.
Die Funktion im Detail: Der Fotorucksack verfügt über zwei Schultergurte und wird wie ein normaler Rucksack getragen. Um schnell auf die Kameraausrüstung zugreifen zu können, wird der rechte Schultergurt abgestreift und die Tasche unter dem linken Arm nach vorne gezogen. Nun kannst Du problemlos auf Deine Kameraausrüstung zugreifen - und das sogar im Gehen! Diese Technik wird oft auch als „SlingShot”-Technik bezeichnet.
Die Tasche gibt es in mehreren Größen, Farben und Ausführungen. Ich habe das Modell Fastpack 350 schwarz/arktikblau gewählt - diese war zum Kaufzeitpunkt das größte verfügbare Modell. Abgerundet wird die Taschenausstattung mit einem separatem gut gepolsterten Fach für ein Notebook, einem Hüft-Stabilitätsgurt, einem seitlichen Netzfach für eine Wasserflasche, einem integrierten Speicherkartenfach, einem großem Abschnitt (ganz oben) für viele persönliche Gegenstände und (wichtig!) einem atmungsaktiven Rückenpolster - man will ja nicht, dass den Rücken Schweißränder zieren - oder?
. Ein kleines Manko hat die Tasche: Ein großes Stativ lässt sich leider nicht anbringen.
Wer sich so wie Alexander mit dem Thema Geotaggen länger beschäftigt hat und nun seine Fotos auch mit GPS Daten erweitern möchte, wird wahrscheinlich die Suche nach dem passenden GPS Datenlogger starten. Was war bei der Auswahl wichtig und was weniger:
Alexanders Wahl fiel auf den Holux M-241 Bluetooth GPS Logger, welcher alle gewünschten Funktionen spielend schafft und zusätzlich auch noch ein paar nette Features bietet: Bluetooth Serial Port Profile (SPP) kompatibel, der Aufzeichnungsintervall ist entweder jede x m Entfernung oder jede x Sekunden Zeit einstellbar, bis zu 130.000 Positionen sind speicherbar und das Gerät hat ein LCD Display (Position, Geschwindigkeit, Speicherauslastung, Datum & Uhrzeit).
Was gibt es noch zu beachten: Schau unbedingt darauf, dass die Zeit auf der Kamera richtig eingestellt ist, denn die nachträgliche Korrektur ist viel komplizierter als das einmalige Einstellen der Kamerazeit. Zum Eintragen der GPS Daten in die EXIF der Fotos verwende ich entweder das Freewareprogramm GeoSetter oder PhotoMapper. Falls Du ein kostenloses Programm zum Umwandeln der über ein Dutzend verschiedenen GPS Datenformate suchst, dann empfehle ich Dir einen Besuch bei RouteConverter oder GPS-Babel.
Egal ob man das „Ding” Image Tank, mobilen Bildspeicher, Memory Tank, Portable Storage Device oder Fotobank nennt, es handelt sich dabei immer um das gleiche sinnvolle „Ding”: einen Massenspeicher (= zusätzlicher Platz für Deine hochauflösenden Fotos), der mit 1 oder mehreren Kartenlesern ausgestattet ist.
Wer entweder kein Notebook besitzt oder es nicht mit sich herumtragen will und auch nicht unzählige Speicherkarten kaufen möchte, der ist mit diesem „Ding” gut ausgerüstet. Bei Alexander gibt es aber einen anderen Grund für den Kauf des Nexto Multi-1 ND-2325.
Auf Reisen zusätzlich zur Notebook-Festplatte eine weitere Kopie unserer Foto erstellen zu können! Damit diese Horrorvorstellung nie wahr werden kann: am Ende der 14-tägigen Rundreise macht die Festplatte plötzlich krxxxxx und alle bis dahin aufgenommenen Fotos der vielen schönen Orte sind für immer defekt.
Für den Nexto Multi-1 ND-2325 sprachen: das leichte Aluminiumgehäuse, die durchdachte Verify-Funktion, der große interne Akku (bis zu 60GB Datensicherung mit nur einer Ladung), die USB OTG-Schnittstelle und die sehr gute Übertragungsgeschwindigkeit.
Und auch jener Dinge wirst Du fündig, wenn Du in Alexanders Fototasche zu kramen beginnst:
| Lichtmessungen… |
| Wer perfekte Fotos belichten möchte, muss verstehen, wie die verschiedenen Lichtmessungen funktionieren. |
| Architektur-Aufnahmen… |
| Stille Gebäude lebendig in Szene gesetzt. Tipps zum Fotografieren von Gebäuden. |
| 10 und mehr Verwendungsmöglichkeiten für digitale Fotos |
| Was kannst Du mit Deinen digitalen Bildern alles machen? 10 und mehr (teilweise vielleicht) außergewöhnliche Ideen für Deine digitalen Fotos,… |
| Das richtige Wetter zum Fotografieren? |
| Von Chancen und Risiken verschiedener Wettersituationen. |
Zum Schluss noch ein klein wenig Werbung zur Linderung unserer Kosten. Sollte hier nichts mehr zu sehen sein, dann schluckt sehr wahrscheinlich Dein Werbefilter diese Informationen.
10. Dezember 2005Florian |
Also zum Thema MICRODRIVE muss ich was sagen. Also ich find die CF-Speicherkarten um einiges besser, gerade wegen der Stoß-Unempfindlichkeit, denn sobald dir das Microdrive einmal am Boden fällt, kannst du die Daten vergessen!
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10. Dezember 2005Alexander Pöschel (Admin) |
@Florian: 2 kurze Anmerkungen: Im Jahr 2001 (seit damals verwende ich mein Microdrive) gab es noch lang keine CF-Karten, daher konnte ich damals nicht auswählen. Heute würde ich auf Grund des geringeren Preises zu einer CF-Karte greifen. Mein Microdrive ist in den vergangenen 5 Jahren sicher schon mehrmals zu Boden gefallen, aber Gott sei Dank musste ich nie Funktions- oder Datenverlust feststellen. Liebe Grüße Alexander |
21. September 2007Alexander |
Hi,
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14. Oktober 2007Patrick Gross |
Der Slingshot ist in der Tat eine tolle Sache. Habe bereits mehrere Länder damit bereist, zuletzt die USA.
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